Die Psychologie der Unterwerfung – Kapitel 3

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Die Psychologie der Unterwerfung – Kapitel 3VorwortDies ist die frei erfundene Geschichte zweier reicher Psychologiestudentinnen, die auf der Suche nach der „Psychologie der Unterwerfung“ in einer Art sexuellem Clokwork Orange sämtliche moralischen Tabus brechen. Im vorliegenden Text werden ziemlich dunkle Phantasien ausgelebt und es wird sich – passend zum Inhalt – zumindest teilweise einer äusserst derben Sprache bedient. Folglich handelt es sich sowohl Inhaltlich wie auch Sprachlich um eine Geschichte für Liebhaber der bösen, dunklen Seite des Liebesspiels. Zartbesaitete Gemüter sollten sich besser einem anderen Text zuwenden.Spass mit GartenwerkzeugenEine knappe Woche nach dem Intermezzo mit Daan im Gym, sassen Linda und Jenny im Pavillon im Garten – wobei eigentlich Park der zutreffendere Begriff wäre – der Villa von Jennys Eltern und stiessen einmal mehr darauf an, dass Daan Lotte verlassen hatte. Obwohl beide eigentlich ein schlechtes Gewissen hatten, zeigte es keine der beiden, da keine diejenige sein wollte, die plötzlich moralische Bedenken hatte. Jede gab sich gut gelaunt und hart. Obwohl sie nur zu zweit waren, entwickelte sich eine Gruppendynamik, die sich ins unermessliche steigerte. „Keine fünf Tage hat es gedauert! Ich habe dir ja gesagt, es würde schnell gehen!“ „Daran habe ich ja auch nie gezweifelt! Hast du gesehen wie die dämliche Lotte geheult hat? Zu geil!“ „Haha, oh ja! Macht richtig gute Laune! Gibst du mir mal den Schampus?“ „Nur wenn du endlich mal den Joint rüberwachsen lässt! Und das Koks am besten auch gleich!“ Mit jeder Line, jedem Joint und jedem Glas Dom Perignon wurden ihre Sprüche heftiger. Sie sprachen auch über das Erlebnis mit Inaya. Obwohl wenn sich beide irgendwie an den Film Clockwork Orange erinnert fühlten, sprach es keine aus. Statt dessen prahlten sie vor einander mit dem, was sie getan hatten und noch viel mehr mit dem, was noch kommen würde. Während sie so da sassen und sich gegenseitig aufpeitschten, kam eine der Gärtnerinnen – dem Aussehen nach offensichtlich Lateinamerikanerin – und begann, Unkraut auszureissen. „Hey, kannst du nicht warten, bis wir hier weg sind, du blöde Schlampe!“ herrschte Jenny sie an. „Nicht böse sein, junge Señora! Ich müssen machen jetzt, sonst Unkraut verbreitet sich. Sie entschuldigen, ich bald weg sein!“ Damit drehte sich die Gärtnerin wieder um, ging in die Hocke und riss eifrig Unkraut aus. „Ist denn das zu fassen“, meinte Jenny zu Linda, „kann nicht mal unsere Sprache und glaubt, mir widersprechen zu können! Und dann sieh dir mal den nuttigen Tanga an, den die Hure da anhat!“ In der Tat war dadurch, dass die junge Latina-Gärtnerin sich in der Hocke vorgebeugt hatte, die Lücke zwischen ihrer Arbeitshose und dem Rücken grösser geworden. So sah man den obersten Rand ihrer wohlgeformten, runden Pobacken und den schwarzen Tanga, den sie trug. Jenny trat hinter sie, packte das Mädchen am Genick und schubste sie bäuchlings in die Sträucher, die den Pavillon abgrenzten. Sofort setzte sie sich wieder auf sie, hielt mit der Linken ihr Genick fest, während sie mit der Rechten nach hinten griff und der Gärtnerin den Tanga hochzog, dass er tief zwischen ihre Schamlippen drang. Das Mädchen japste. „Oh Dios mio, junge Señora! Was Sie machen da?“ „Ich ısparta escort erteile dir eine Lektion, du kleine Schlampe! Das passiert, wenn du mit so einem nuttigen Tanga zur Arbeit kommst!“ Mit diesen Worten liess sie den Tanga los und schlug dem Mädchen auf die prallen Hinternbacken. Zuerst links, dann rechts, dann wieder links, wieder rechts und dann plötzlich in die Mitte, zwischen die leicht gespreizten Schenkel direkt auf die Schamlippen, wo sie gleichzeitig mit dem Schlag auf fest zupackte, so dass der grösste Teil ihrer Handfläche jetzt auf der Vulva des Mädchens lag. Die Gärtnerin stöhnte. „War das ein Stöhnen, hmm? Wusste ich’s doch, dass dir das gefällt, du versautes Miststück!“ Jenny zog dem Mädchen mit der Linken den Kopf an den Haaren nach hinten, während sie mit der Rechten die Pussy rieb. Hatte Jenny schon am Anfang mit relativ viel Druck und Tempo gerieben, steigerte sie jetzt beides immer mehr. Die Gärtnerin stöhnte immer lauter und heftiger, schien schon nahe am ersten Orgasmus zu sein, da hörte Jenny plötzlich auf. „Möchtest du, dass ich weitermache?“ Die Latina sagte nichts, sondern atmete nur heftig. Da gab ihr Jenny einen kleinen Klapps auf die Schamlippen, so dass der Angestellten ein neuerliches Stöhnen entfuhr. „Na, wie sieht’s aus?“ Noch ein Pussy-Slap. Noch ein Stöhnen. „Si Senora!“ „Sag bitte!“ „Bitte, Senora“ Jenny streichelte eine Weile ohne Druck, nur ganz leicht über den Intimbereich der Gärtnerin, die ja immer noch ihre Hose trug. Ganz langsam, aber angesichts der Erregung der Angestellten eher quälend denn zärtlich, wurde sie von Jenny gestreichelt. Plötzlich bohrte Jenny den Finger mit einer heftigen Bewegung so tief in die Blüte der Kleinen, wie es wegen der Hose eben ging. Dann griff sie zu und rubbelte die Gärtnerin zum Orgasmus.Linda hingegen hatte erst mal abgewartet und beobachtet. Aufgrund des Treibens ihrer Freundin war sie aber schon so geil geworden, dass ihre Linke wie von Geisterhand über ihre Möpse streichelte und diese leicht knetete, während die Rechte praktisch autonom gesteuert in ihren Schoss gedrungen war und dort mit mehr und mehr Druck von oben nach unten und von unten nach oben rieb. Dann hatte sie eine Idee: „Hey Jenny, bring die Kleine zu mir herüber, ich möchte, dass sie mich leckt!“ „Sicher, aber zuerst bin ich dran! Schliesslich sind wir hier bei mir zu Hause!“ Jenny schleifte die Gärtnerin an den Haaren zu Linda herüber und befahl ihr, sich auszuziehen. Dann zog sich selbst aus und setzte sich an Linda gelehnt zwischen deren langen Beinen auf die Liege. Den Kopf zwischen Lindas prallen Melonen gebettet, liess sie sich verwöhnen. Linda umfasste Jennys G****fruit mit beiden Händen und drückte sie sanft, während ihre Daumen Jennys Nippel umkreisten. „Komm und leck mich endlich! Wird’s bald!?!“ blaffte Jenny die Gärtnerin an, die immer noch zögerlich dabei war, sich auszuziehen. „Si Senhorita, ich komme.“ Sie beeilte sich, sich auszuziehen und legte sich zwischen Jennys Beine. Jenny packte ungeduldig ihren Kopf und drückte sich das Gesicht der Gärtnerin an die Möse. Die Beine legte sie auf ihre Schultern, dass sie sie sich noch tiefer in den Schoss drücken konnte. Das Mädchen machte einen guten Job: sie küsste zuerst sanft Jennys Kitzler, dann escort ısparta liess sie ihre Zungenspitze durch Jennys bereits feuchte kleine Spalte gleiten, umspielte ihre Zunge ihren Kitzler und drang anschliessend mit der Zunge in Jenny ein, die vor Lust schrie: „Jaaaa, so ist es gut du geile Hure! Und jetzt mach deine Zunge hart!“ Sie drückte sich den Kopf der Gärtnerin noch tiefer in den Schoss, und hob ihr ihr bebendes Becken fickend entgegen. Linda knetete Jennys Möpse nun heftiger. Sie zwirbelte die Nippel, zog die prallen kleinen Kunstwerke daran nach vorne, drückte sie wieder zurück und versenkte ihre Finger tief in Jennys Lusthügeln, um sie dann wieder zu kreisen, auseinander zu ziehen und zusammen zu drücken. Dann kam Jenny mit einem Lauten stöhne zu ihrem ersten Orgasmus. „Das war gut“, lobte sie die Gärtnerin, „und jetzt leckt mich sauber!“ Dabei drehte sie sich um, streckte der Gärtnerin ihr knackiges Ärschlein sowie ihr vor Lustschleim glänzendes Liebesspältchen entgegen und machte sich über Lindas pralle Melonen her, während die Gärtnerin sie sauber leckte.Linda stöhnte wollüstig, als Jenny ihre dicken Möpse mit beiden Händen packte, nach vorne zog, zusammendrückte und dann abwechselnd ihre Nippel küsste oder sie mit der Zungenspitze umkreiste, in dem sie eine Acht malte. Sie genoss die Liebkosung. Insbesondere, als Jenny weitere Variationen einbrachte und die Zungenspitze um Lindas vor Geilheit hart aufgerichteten Nippel kreisten liess, sondern dann auch noch sanft zubiss und wieder an ihren vollen Brüsten saugte, trieb sie zur Ekstase. Jenny hatte inzwischen auch der Gärtnerin befohlen, sich um Linda zu kümmern, was diese auch tat: Mit ihren Händen drückte sie Lindas Schenkel noch auseinander und küsste, wie zuvor bei Jenny, zuerst sanft Lindas Kitzler, dann liess sie ihre Zungenspitze durch die bereits feuchte kleine Spalte gleiten und drang dann tief in die Lustgrotte ein, die sie züngelte und penetrierte. Als sie dann noch anfing, mit ihrer Zunge Lindas kleines Sternchen zu umkreisen und es dann auch noch zu penetrieren, schrie diese Sekunden später ihren Orgasmus hinaus.Als Lindas Orgasmus abgeklungen war, hatte sich Jenny auf das Fussende der anderen Liege gesetzt und die Gärtnerin über ihren Schoss gebeugt. „Du leckst verdammt gut, dafür dass du so scheu tust! Bist schon ein geiles Stück, hmm?“Schon klatschte die rechte Hand auf den heissen Latina-Hintern der Gärtnerin. Jenny versohlte ihr den runden Baby-Speck-Po, während die Latina anfing, leicht zu stöhnen und die Beine zu spreizen. Schon schob Jenny ihr Zeige- und Mittelfinger in ihr feuchtes Lustloch und begann, sie hart zu fingern. Das Stöhnen steigerte sich als Jenny dazu noch den Daumen auf ihr Hintertürchen setzte und ihn langsam immer tiefer in ihr kleines Sternchen drückte. Dabei hatten Zeige- und Mittelfinger nicht aufgehört, die wollüstige Blüte zu penetrieren. Consuela Maria Veracruz, die Gärtnerin, verglühte fast vor Lust, als Jennys mit der linken Hand ihre die dicken Möpse knetete, während sie ihren Hintern fast wie eine Bowlingkugel hielt und so mit dem Daumen ihr Hinterpförtchen sowie mit Zeige- sowie Mittelfinger ihre Lustgrotte fickte. Härter, immer härter, während die Gärtnerin immer heftiger stöhnte und dann ısparta escort bayan mit einem lauten Schrei kam, während der Blütensaft in Strömen ihre Schenkel herunterlief. Während dessen fiel Lindas Blick auf die kleine Gartenschaufel und die kleine Hacke. Deren Griffe würden gute Ersatzdildos abgeben, dachte sie. Sie schnappte sich die beiden Gartenwerkzeuge, ging zu Jenny und hielt sie ihr vor die Augen. „Darf ich mal?“ „Aber natürlich“, grinste Jenny und zog die Hand weg. Schon schob Linda der Consuela die Griffe der Gartenwerkzeuge in Vorder- und Hintereingang. Dann übergab sie Jenny die Hacke, deren Griff von hinten in der Pussy der Gärtnerin steckte. Die beiden fingen an, die Gärtnerin zu reizen, in dem sie die Gartengeräte ganz leicht und quälend langsam in den Lustlöchern bewegten. „Na, das gefällt dir, du kleine Natur-Nutte, nicht wahr?“ „Du willst mit deinen Gartenwerkzeugen so richtig fest rangenommen werden, weil du ein versautes geiles Miststück bist, oder?“ „Si, Senhorita“, stöhnte die Consuela erregt zurück. Die cremige Lustsahne quoll dabei immer heftiger aus ihrer Vulva. „Dann bettle!“ „Sag, dass du genommen werden willst!“ „Si, si, bitte. Nehmen Sie mich!“ Linda und Jenny grinsten sich an. Gleichzeitig zog jede langsam den Griff des jeweiligen Gartenwerkzeugs aus den hart benutzten Lustzentren der Gärtnerin, bis nur noch die Spitze des Griffs in der Angestellten steckte. Dann rammten Jenny und Linda die Griffe mit einer raschen Bewegung in das Liebesspältchen und das Popöchen der Gärtnerin, die vor Lust und Schmerz laut aufschrie. Mit einem Lächeln auf den Lippen wiederholten sie die Prozedur noch ein paar Mal. Anschliessend fickten die Mädchen die vor Lust schreiende Consuela mit den Gartengeräten so richtig hart und unbarmherzig zu mehreren Orgasmen.„Das hat Spass gemacht“, grinste Jenny, nach dem sie Consuela befohlen hatte, aufzuräumen und weiterzuarbeiten, während sie unterwegs ins Haus waren. „Ja, das hat es“, antworte Linda, ebenfalls mit einem breiten Grinsen, „aber es könnte noch besser sein, wenn wir Umschnalldildos hätten…“ „Dann sollten wir welche kaufen gehen.“* * * * * * *Consuela Maria Veracruz sass alleine im Gartenhäuschen. Dios mio, war das geil gewesen! Bisher war es extrem selten vorgekommen, dass sie überhaupt mal einen Orgasmus gehabt hatte. Aber heute, als sie von der jungen Señora und ihrer Freundin benutzt worden war… Sie war wohl devoter veranlagt, als sie bisher selbst geahnt hätte. Sie betrachtete die kleine Gartenhacke, mit deren Griff sie heute gefickt worden war. Nach ein paar Sekunden der Betrachtung öffnete sie ihre Hose und zog sie sich zu den Kniekehlen runter und legte sich auf den Boden. Dann befeuchtete sie ihre Venus mit etwas Speichel und stimulierte sich mit dem der Gartenhacke zu mehreren weiteren Orgasmen…* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *So meine Lieben, ich hoffe, dieser Auszug hat euch gefallen. Einen nächsten kleinen Appetithappen gibt’s in 3 Wochen wieder – oder ihr kauft euch das ganze Buch bei Amazon:https://www.amazon.de/Die-Psychologie-Unterwerfung-T%C3%B6chter-Minervas-ebook/dp/B07GMQDJG6/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1536479351&sr=1-1&keywords=giovanna+di+dietroMit dem Kauf kommt ihr nicht nur am schnellsten zu Nachschub, sondern ihr unterstützt mich auch dabei, euch möglichst rasch neue Geschichten zu liefern. Denn so kann ich mehr Zeit mit Schreiben verbringen, weil ich weniger in meinem Job arbeiten muss. Grazie tante & un grande bacetto, Giovanna

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