Frau von Grafenstein – Teil 1

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Frau von Grafenstein – Teil 1Fr. von Grafenstein lebte alleine in einem großen Haus am Stadtrand von Düsseldorf.Nach dem Tod Ihres Mannes war ihr das Anwesen geblieben und sie hatte es Stück für Stück nach Ihren Wünschen umbauen lassen.Das Grundstück war von einer hohen Hecke umgeben und praktisch nicht von der Straße her einsehbar. Auch im Inneren des Hauses hatte es einige Veränderungen gegeben. Fr. von Grafenstein hatte sich für eine opulente Inneneinrichtung entschieden. Die Möbel waren sehr hochwertig gearbeitet und bestanden zumeist aus dunklem Holz mit goldfarbenen Akzenten. Im Obergeschoß hatte sie ihren Spielbereich eingerichtet. Mit der Zeit hatte sie sich ein hervorragend ausgestattetes BDSM-Studio für ihre bizarren Spiele zusammengestellt. Die Wände waren rot und die Möbel schwarz gehalten. In der Mitte des Raums stand ein großes Bett, umgeben von einem stabilen Holzrahmen, der allerlei Fesselspiele ermöglichte. Daneben gab es ein Andreaskreuz und auch eine Liebesschaukel. Natürlich stand im angrenzenden Bad auch eine Dusche und eine große Badewanne zur Verfügung.Fr. von Grafenstein hatte sich hier einen Lebenstraum erfüllt. Schon als junge Frau hatte sie gefallen an bizarren Spielen gefunden. Sie liebte es Männer mit ihrem Auftritt um den Verstand zu bringen. Sie trug mit Vorliebe sehr sexy, kurze Kleider und Röcke aus Latex oder Leder. Dazu meist scharfe High Heels und Nylons. Natürlich war Fr. von Grafenstein in der Öffentlichkeit immer perfekt geschminkt und trug ihre blonden Haare zu einem Pferdeschwanz streng nach hinten gebunden. Schon früh entdeckte sie, daß sie eine große Wirkung auf devote Männer hat. Ihr späterer Mann war ein Paradebeispiel: Er liebte es, wenn er ihre High Heels küssen durfte und sie ihn verbal erniedrigte. Fr. von Grafenstein fand großen Gefallen daran sich streng in Latex und Leder zu kleiden und ihren Mann am Halsband durch das Haus und den Garten zu führen. Er hatte einen Keuschheitskäfig am Penis zu tragen, der nur recht selten abgelegt werden durfte. Ihr Mann hatte zwar ein großes Vermögen in die Ehe eingebracht, aber sein Penis war doch recht unterentwickelt, so daß sich Fr. von Grafenstein dazu entschloß, ihren Mann nur einmal im Monat zu erlauben auf ihre Stiefel oder High Heels zu ejakulieren.Ihre eigenen sexuellen Triebe lebte Fr. von Grafenstein mit einer Reihe von jungen Männern aus Düsseldorf und Umgebung aus. Immer wenn sie in ihrem roten Mercedes Cabriolet durch die Strassen fuhr, hielt sie Ausschau nach gut aussehenden jungen Kerlen. Oftmals kehrte sie abends mit einem jungen Mann nach Hause zurück. Sie liebte es, wenn die jungen Männer sie vor ihrem Mann innig küssten und ihre Brüste und Pussy liebkosten. Ihr Mann musste dabei üblicherweise einen Knebel und seinen Peniskäfig tragen und er durfte seinen Blick nicht von den beiden Liebenden abwenden. Sie hatte eine Hundeleine an seinem Peniskäfig befestigt. So konnte sie ihren Mann hinter sich herziehen und kontrollieren.Nach dem Vorspiel ließ sich Fr. von Grafenstein gerne im Spielzimmer auf der Liebesschaukel verwöhnen. Es war herrlich, wie die Schaukel jede Bewegung, jeden Stoß ihres Liebhabers verstärkte. Während die kräftigen, jungen Kerle sie mit jedem Stoß näher zum Höhepunkt brachten, zog sie ihren Mann näher an sich heran. Sie genoß es in seine Augen zu blicken während sie lara escort von einem anderen Kerl gefickt wurde. Nach dem Höhepunkt ließ sie sich dann aufs Bett fallen und zog ihren Mann zwischen ihre Beine. Er hatte das Sperma aus Ihrer Lustgrotte zu schlürfen und restlos zu schlucken.Auch liebte es Fr. von Grafenstein Sexparties zu organisieren. Üblicherweise lud sie dazu einige ihrer Liebhaber und auch manchmal Freundinnen ein. Ihr Mann wurde in einen Latex-Catsuit gesteckt, er musste seinen Knebel tragen und der Peniskäfig wurde fest verschlossen. So hatte Hr. von Grafenstein die Gäste zu begrüßen und Getränke und Häppchen servieren. Natürlich standen zuhauf diverse Aufputschmittel, Drogen und Viagra bereit, um die Ausdauer ihrer Liebhaber zu steigern. Sie selbst versuchte stets das geilste Outfit es Abends zu tragen, was ihr auch meist gelang. Anlässlich einer Party an einem heißen Sommerabend im Vorjahr trug sie mal wieder ein hammergeiles Outfit. Ihr Kleid war komplett aus transparentem, schwarzem Latex gefertigt und endete schon knapp unter ihrem Po. Es hatte lange Ärmel und einen Frontausschnitt der fast bis zum Baunabel reichte. Natürlich trug sie – wie so oft – kein Höschen. Ihre glattrasierte Pussy schimmerte durch das transparente Latex und auch ihre wunderschönen, runden Brüste zeichneten sich deutlich ab. Dazu trug sie nur noch rote High Heels und schwarze, halterlose Nahtnylons. Der Anblick war atemberaubend und für jeden Latex-Liebhaber ein echtes Highlight. Ihr Mann war – trotz der Hitze – komplett in schwarzes Gummi gekleidet. Er trug seinen Knebel und natürlich auch den Peniskäfig. Fr. von Grafenstein hatte die Hundeleine an dem Käfig befestigt, so daß ihr Mann immer auf den Fuß folgen musste.Hr. von Grafenstein starrte auf die roten Lack-Pumps und die endlos langen Beine seiner Frau. Schon begann sein Penis zu tropfen und er begann stark zu schwitzen.„Na? was meinst du mein kleiner Spanner? Bist du sicher, daß dieses Outfit geil genug für meine Gäste sein wird?“„Oh ja, meine Göttin. Ich bin sicher, daß Ihr die Königin des Abends sein werdet. Dieses Kleid habe ich speziell für euch anfertigen lassen.“„Auf dich scheint das Outfit ja eine durchschlagende Wirkung zu haben. Dein Schwanz tropft bereits… Was für eine Sauerei! Leck die Tropfen sofort vom Fußboden auf“!„Ja, meine Göttin!“Hr. von Grafenstein kniete nieder und begann den Fußboden von seinem eigenen Schwanzschleim sauber zu lecken. Dabei starrte er voll Freude auf die geilen Schuhe und sexy Beine seiner Frau. Der Anblick erregte ihn nur noch mehr, so daß er noch stärker tropfte und noch mehr aufzulecken hatte. Da klingelte es an der Tür.Fr. von Grafenstein zog an der Hundeleine und bedeutete ihrem Mann aufzustehen und das Tablett mit dem Champagner zur Begrüßung der Gäste zu holen.Heute hatte Fr. von Grafenstein zu einer kleinen, intimen Party mit nur drei jungen Herren eingeladen. Sie kannte die drei schon länger und hatte sich bereits von jeden einzeln verwöhnen lassen. Heute wollte sie sich von allen drei ficken lassen. Ihr Herz schlug schneller und auch ihre geile Pussy war schon voller Vorfreude. Sie öffnete die Tür.Die drei Kerle betraten das Haus und Fr. von Grafenstein begrüßte alle drei mit innigen Küssen und Umarmungen.„Schön, daß ihr da seid! Ich habe mich schon den ganzen Tag auf euch gefreut!“„Mmmhhhh! escort lara Vanessa, du siehst so heiß aus wie immer. Ich liebe deine supergeilen Outfits“„und dein Ehemann hält schon den Champagner parat! sehr gut! komm, gib mir ein Glas du armer Wichser“Hr. von Grafenstein reichte dem Gast ein Glas Champagner und auch seine Frau und die anderen beiden Gäste griffen zu.Nachdem die Gäste ausgetrunken hatten, entfernte sich Hr. von Grafenstein, um die Häppchen zu holen.„Ah! Endlich! ich brauche noch eine Stärkung bevor wir uns ganz deiner Frau widmen!“„Mmhm! die Häppchen sind wirklich der Hammer.“Fr. von Grafenstein führte die Gäste in ihr Spielzimmer im Obergeschoss. Oben angekommen schaltete sie die Musik ein und legte sich lasziv auf das große Bett in der Mitte des Raums.„Ihr Lieben, dort drüben auf dem Silbertablett habe ich noch etwas für euch vorbereitet. Bitte bedient euch!“Auf dem Silbertablett waren Viagra-Tabletten und auch etwas Kokain ausgebreitet. Jeder der drei Kerle bediente sich ausgiebig. „Aaahhhh…. geil! Ich liebe die Sex-Parties mit dir, Vanessa“„Ja du bist immer so gut vorbereitet. Es ist an alles gedacht“Die drei zogen sich aus und in der Tat war der Unterschied zwischen Ihren Schwänzen und dem bemitleidenswerten Schwanz ihres Mannes nicht zu übersehen. Die Schwänze der drei Kerle standen schon prall und hart. Fr. von Grafenstein betrachtete sie voller Vorfreude. Sie sagte zu ihrem Mann: „Schau ! Das sind richtige Schwänze. Deinen Penis habe ich kaum in meiner göttlichen Muschi gespürt.“Fr. von Grafenstein legte ihrem Mann den Maulknebel an. „Damit du uns nicht mit deinen Kommentaren störst, bekommst du jetzt den Knebel umgebunden. Schau gut zu, wie man mich richtig befriedigt“„Kommt her zu mir meine Lieben!“Die drei Kerle legten sich zu Fr. von Grafenstein und routiniert begannen sie ihre Hände über das Latexkleid gleiten zu lassen.Hr. Von Grafenstein konnte nichts anderes tun als vom Fußende des Bettes aus der Szenerie zuzuschauen. Die Hände der Gäste begannen immer intensiver den Körper seiner Frau zu erforschen. Gleichzeitig begann seine Fr. einen der Schwänze gekonnt zu blasen. Seine Fr. stöhnte als die Hände unter das Latexkleid und zu ihrer Muschi glitten. Schon begann einer der Gäste das Kleid hochzuschieben und die nasse Muschi darunter zu lecken.Oben befreite ein anderer Gast die Brüste von Fr. von Grafenstein von dem engen Latexkleid und begann daran zu saugen. Der Kerl zwischen ihren Beinen leckte mit schnellen Zungenschlägen über ihre Klitoris. Sie stöhnte laut auf.Schon war Fr. von Grafenstein im siebten Himmel. Sie wollte nur noch ihre Lust genießen, fremde Haut riechen, schmecken und eine Orgasmuswelle nach der anderen spüren.„Kommt! fickt mich endlich!“ stöhnte sie.Gleich darauf begann der Kerl zwischen ihren Beinen sie mit tiefen, regelmäßigen Stößen zu ficken. Gleichzeitig bließ sie abwechselnd einen der beiden anderen Schwänze. Die Kerle knieten links und rechts neben ihr.„oh ja, das ist so geil!„mmhhhhh… Vanessaaaaaaaaaa!“Hr. von Grafenstein wurde immer geiler. Er konnte seinen Blick nicht von den fickenden Körpern vor ihm lassen. Sein Herz raste und er sabberte aus seinen Mundwinkeln. Er sah, wie sich seine Frau aufbäumte und offensichtlich einen gewaltigen Orgasmus erlebte. Ihre Nippel waren hoch aufgerichtet und ihr Hals ganz gerötet. Sie stöhnte laut lara escort bayan auf und verkrampfte sich. Gleichzeitig stöhnte auch der Kerl zwischen Ihren Beinen und pumpte eine Ladung Sperma tief in seine geliebte Frau.„Ooohhhh! Fuck !!!!! Ich komme!!!!“Die Kerle waren routiniert und tauschten die Plätze. Ein anderer Kerl drehte Fr. von Grafenstein um, so daß er sie nun in der Doggy-Stellung von hinten ficken konnte. Er hielt mit seinen großen Händen ihre Hüften fest umklammert und zog sie rhythmisch immer fester an sich. Gleichzeitig ließ sich der erste Ficker seinen Schwanz vorne genüßlich sauber lecken. „Aaah jaaa! Fickt mich! Ich will eure Schwänze in mir spüren“ stöhnte Fr. von Grafenstein.Der zweite Ficker stieß immer fester zu und Fr. von Grafenstein schwebte von einer Orgasmuswelle zur nächsten. Sie war nur noch ein geiles Stück Fleisch, das vor Geilheit zuckte und das gierig nach Sperma war. Sie presste ihr Becken kräftig gegen den so herrlich zustoßenden Kerl und genoß die nächste Welle der Wollust die sie durchfuhr.Sie spürte wie auch der zweite Kerl ihr zuckendes Fötzchen mit heißem Sperma füllte. Sie drehte sich um und begann auch dessen Schwanz mit Genuß sauber zu lecken. Dabei blickte sie ihrem Mann tief in die Augen.„Na mein kleiner Spanner? Gefällt dir meine kleine Party heute Abend?“ Er starrte sie mit geilem Blick an und grunzte nur durch seinen Knebel.Fr. von Grafenstein drehte sich um und betastete ihre Pussy aus der ein Fluß von Sperma und Mösenschleim tropfte. Mit ihrer Hand öffnete sie ihre Möse etwas und schob das Sperma zurück in ihr geiles Loch. Nach einer kleinen Pause begann nun auch der dritte Kerl Fr. von Grafenstein in der Missionarsstellung zu ficken. Sie begann den Kerl innig zu küssen und sich die Spermareste von den Lippen lecken zu lassen.„Komm! Spritz deine geile Ladung auch in mich rein. Mein Ehemann wartet schon darauf, meine geile Möse auszuschlecken.“Der dritte Ficker stieß immer schneller und tiefer zu, bis er sich schließlich aufbäumte und auch seinen Samen tief in die Möse von Fr. von Grafenstein spritzte.„Ohhh! jaaaa!“Fr. von Grafenstein lächelte und küsste ihre Liebhaber mit ihren verschmierten Lippen. Alle drei hatten Sie heute Abend in den siebten Himmel gefickt. Sie fühlte eine tiefe Befriedigung in sich aufsteigen und drehte sich nun in Richtung ihres Ehemannes.„Mmhhh? Bist du schon gierig auf das viele leckere Sperma, das in meiner Möse auf dich wartet?“Hr. Von Grafenstein nickte kräftig und grunzte wieder durch seinen Maulknebel.„Oh ja, natürlich. Lass mich deinen Knebel entfernen, so daß du meine Fotze richtig ausschlecken kannst.“Fr. von Grafenstein öffnete den Knebel ihres Mannes und spreizte die Beine, damit ihr Mann die Mischung aus Mösenschleim und Sperma aus ihrem geilen Loch schlürfen konnte. Die drei Kerle schauten mit Verachtung auf Hr. von Grafenstein, der mit Mühe zwischen die Beine seiner Frau kroch und dort begann die verschmierte Möse seiner Frau sauber zu lecken.Er wurde immer geiler und er schleckte immer schneller das Sperma aus seiner Frau heraus. Er schwitzte heftig in seinem Gummianzug. Nachdem er die ersten Spermafäden aufgesaugt hatte, durchzuckte ihn plötzlich ein stechender Schmerz in der Brust und ihm wurde schwarz vor Augen.Hr. von Grafenstein hatte einen Herzinfarkt. Er starb mit spermaverschmiertem Gesicht zwischen den Beinen seiner von drei fremden Kerlen durchgevögelten Frau. Ein Tod, wie er ihn sich nicht schöner hätte ausmalen können.Fr. von Grafenstein war nun Witwe und ein neuer Abschnitt in ihrem Leben begann.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32