M sucht S Teil 3 -Ende-

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M sucht S Teil 3 -Ende-M sucht S Teil 3 (Ende)Die Zeit auf der Terrasse bei angenehmen 23 Grad selbst jetzt um 20.30 Uhr ist einfach nur herrlich! Dazu dann noch die Streicheleinheiten eines so liebevollen Mannes, aus dieser erst heute begonnenen Verbindung könnte noch so viel mehr werden! Mein Herr ist einfach ein toller Mann!Seine Fähigkeit, von einer Sekunde auf die andere umzuschalten in den Dom-Modus macht das alles noch interessanter! So auch jetzt. „Sklavin, aufstehen, Hände auf den Rücken. Und dann ab mit Dir in meine Folterkammer! Ich will Dich sofort wieder leiden sehen und Deine spitzen Schreie hören, wenn ich Dich züchtige!“ „Ja Herr, sehr gerne“ antworte ich ihm leise, den Kopf jetzt wieder abgesenkt und der Blick nach unten gerichtet. Vor der Treppe lässt er mich anhalten. „Warte hier bis ich unten bin. Ich will meine Sklavin dabei beobachten, wie sie bereitwillig die Treppe zu ihren nächsten Qualen herunter geht. Und ich will Dich dabei sagen hören, wie sehr Du es Dir wünschst jetzt gleich ausgepeitscht zu werden. Und ich meine wirklich AUSPEITSCHEN, nicht einfach nur peitschen!“ Wie er unten angekommen ist, zückt er sein Handy und schaltet den Videomodus ein.„Und jetzt los. Langsam!!“ fordert er mich auf. Bei der zweiten Stufe beginne ich damit, den auf die schnelle zurecht gebastelten Text zu sprechen. „Liebster Herr. Deine Sklavin ist begierig darauf, von Dir, mein Herr, gleich ausgepeitscht zu werden. Fessele mich streng, mach mich zu Deinem wehrlosen Folterstück. Ich sehne mich so sehr nach Deiner Härte und Strenge! Weiß ich doch, dass DU mich auffängst, wenn ich in die Knie gehe. Nur züchtige mich mit größter Härte, ich bin Deine Sklavin, mit allem was dazu gehört! Peitsch mich bitte! Quäl mich! Ich werde es für DICH ertragen!“Bin ICH das, die sich da gerade derart andient? Die sich freiwillig in eine Situation ohne schnellen Ausweg begibt? Die sich nach Auspeitschung sehnt? JA, das bin ich wirklich! Und ich bin es gerne. Einerseits weil ich die Qual o sehr liebe, andererseits weil ich diesem Mann da voll und ganz vertraue! Er schiebt mich eher unsanft in den besagten Keller, wieder in die Mitte des Raumes wie schon zu beginn bei seiner Körpervisite. Und wieder streckt er meine Arme steil nach oben und hakt die Karabiner ein. Auch die beiden Ketten am Boden werden wieder eingesetzt. Nur dieses Mal betätigt er die Fernbedienung des Flaschenzuges! Von den Bodenketten knapp über der Erde gehalten, streckt er meinen Körper in die Höhe. Nicht so stark wie vorhin auf der Liege. Aber ich bin ziemlich gut gestreckt! Jetzt bindet er mir sogar noch ein Seil um die Hüften, welches an beiden Seitenwänden des Raumes an massiven Eisenringen fest geknotet wird. „Damit Du nicht zu dolle rum tanzt… Ich brauche ein möglichst unbewegtes Ziel. Bereit, für Deinen Herrn die Peitsche zu empfangen?“ „Ja Herr!“Er testet direkt neben mir zwei, drei unterschiedliche Peitschen. Das Knallen, wenn der Fall zurück schnellt, kann einem schon Angst machen! Jeder anderen vielleicht. Für mich ist das Musik! Wunderschöne Musik! Mein Herr entscheidet sich zunächst für eine Singletail. Eine aus vermutlich einem Stück Leder gearbeitete, sehr flexible Peitsche mit einem spitz zulaufenden Fall. Er steht jetzt hinter mir, testet den Abstand zu mir, indem er die Peitsche drei, vier Mal so eben und ganz leicht gegen meine Pobacken fliegen lässt. Einen Moment der Einkehr später beißt die Peitsche das erste mal zu! Nur so gerade noch zischt das dünne Ende an meine Hinterbacken. Es knallt sogar ein wenig! Vor allem aber zieht das richtig heftig! Und das, obwohl er nahezu ruhig da hinter mir steht! Das kann ich nämlich in dem großen Spiegel an der Wand sehen, der zu Beginn meiner Zeit bei ihm noch mit einem Vorhang abgedeckt war. Dieser Vorhang ist jetzt weg und ich kann genau sehen, wann mich die Peitsche wieder treffen würde. Und das wird sie! In jetzt schneller Folge und fast rhytmisch, lässt er die Peitsche abwechselnd von links kommend, dann wieder von rechts und so weiter aufklatschen lässt. Dafür, dass das bei meinem Dom keinerlei Anstrengung mit sich bringt, tut das ganz schön weh! Ich hoffe mal, dass er auch mal ins Schwitzen kommt, wenn er mich vielleicht mit anderem Gerät peitscht! Im Moment geht das bei ihm eher spielerisch über die Bühne. Da, ein anderer Hieb. Diesmal quer über den Rücken und mit Sicherheit doppelt so hart! „Ahhhhhh“ entfleucht es mir. „Aha, da bin ich ja auf dem richtigen Weg! Schrei nur, das macht Dich nur noch geiler, noch empfänglicher und mich turnt das an!“ „Ja Herr“ antworte ich, wobei aus dem zweiten Wort schon ein kräftigerer Aufschrei wird. „Ahhhhhhhhhhhhh!!!“ Mein Herr lächelt atakum escort zufrieden und gibt noch ein wenig mehr Druck auf die Peitsche. So ein unscheinbares Ding! Und so böse!! Einfach nur genial!!Mit Sicherheit sind jetzt auf meinem Rücken und meinen Arschbacken richtig schöne Striemen entstanden! Wie stolz werde ich sein, sie später selbst im Spiegel zu sehen! Unbändig stolz, das weiß ich jetzt schon! Es folgen weitere 10 erneut härtete Schläge, deren Auswirkung sich in der Intensität meiner Schreie widerspiegelt!Dann unterbricht er sein tun. Ganz sanft streichelt er meinen offenbar ziemlich gezeichneten Po. Ich weiß nicht recht, ob das nun weh tut, oder ob es angenehm ist. Die Grenzen sind da fließend. Ein kräftiger Schlag mit der Hand auf meine rechte Arschbacke sagt mir, dass das da vorher angenehm war… Unter wieder den gleichen ganz leichten Schlägen wie zu Beginn, geht er jetzt langsam um mich herum. Er postiert sich leicht seitlich versetzt vor mir, damit ich mich im Spiegel sehen kann, wie er mich züchtigt. Sehr erregend! Auf meinen Oberschenkeln brennt das sogar mehr als auf dem Po oder dem Rücken! Irgendwie logisch, werden sicher deutlich seltener gepeitscht und sind insofern schmerzempfindlicher.Unter räumlicher Aussparung meiner Fotze geht das „muntere Treffen“ knapp unterhalb des Bauchnabels weiter. Durch das heiße Kerzenwachs bin ich dort heute irgendwie näher am Schmerzspiegel als ich das von mir kenne. Aber ich bleibe standhaft und stöhne leise vor mich hin. So langsam komme ich in den Bereich, den Smler auch schon mal als FLIEGEN bezeichnen. Der Zustand, der mich die Schläge der Peitsche mehr und mehr wie in Trance kommen lässt.Ziel und Zweck dieses Zustandes ist es, die Sklavin schmerzunempfindlicher zu machen für die härtere Gangart. Bei vollem Bewusstsein können so manche Schläge die Sklavin zusammen brechen lassen! Aber das wollen weder ich noch mein Herr. Und so bringt er mich nach und nach genau dort hin! Ich nehme zwar die Schläge wahr, glaube aber für mich selbst, dass sie gar nicht so hart sind. Besonders nicht an meinen Brüsten, meine wohl einzigste Schwachstelle, wenn man das so sagen kann. Gezielte Hiebe auf meine Titten bringen mich sehr schnell an meine Grenze! Aber nicht heute! So scharf mein Herr mich auch dort peitscht, so spüre ich längst nicht so viel wie sonst gewöhnlich. Manch Dom fängt ohne Vorbereitung gleich mit den Brüsten der Sklavin an. Und wundert sich dann, wenn sie schnell das Codewort rufen! Apropos Codewort… wir haben gar keines vereinbart, fällt mir gerade ein. Aber wozu auch. Ich vertraue meinem Herrn blind!Irgendwann hänge ich dann wohl doch in den Ketten. Jedenfalls nehme ich so ganz weit im Nimmerland wahr, dass er mich auf die Füße stellt und die Arme langsam absenkt, die Fesselung löst und meine Arme auf seinen Schultern ablegt. Ich weiß nicht wie lange wir so da stehen bleiben. Nur dass ich mich irgendwann auf dem Boden liegend wiederfinde. Meine Haut schmerzt. „Darf ich?“ frage ich und zeige auf den Spiegel. „Aber sicher Sklavin. Schau Dich dort ruhig an. Ich bin sowas von stolz auf Dich, meine Sklavin!!! So stolz!!!!“ antwortet er mit weicher Stimme.Wie ich vor dem Spiegel stehe, muss ich echt schlucken! Da ist auf der ganzen Frontseite nicht viel Haut zu sehen, die nicht errötet oder von Striemen übersäht ist! „Und hinten.. sieht es genau so aus, Liebes. Wie gesagt. Ich bin unendlich stolz auf Dich, dass Du Wort gehalten hast und Dich von mir nach Strich und Faden hast auspeitschen lassen! Ich danke Dir, Melanie“. Ups,.. erst Sklavin, dann Liebes und jetzt sogar mit meinem Vornamen! Mein Herr überrascht mich immer wieder auf´s neue! „Liebster Herr, liebster Alfred. Ich fühle mich so geborgen bei Dir. Hier darf ich sein, wer ich wirklich bin! Brauch mich nicht zu verstecken, nicht verstellen. Ich bin süchtig nach Schmerz! Bin ich eigentlich zwischendurch mal gekommen?“ „Mal ist gut… Du kleine geile Sau bist gleich dreimal lauthals gekommen! Na hoffentlich hast Du Dir noch ein paar Orgasmen für heute Nacht aufgespart“ lacht er mich breit an. „Du wirst es erleben… garantiert!! Ich bin nun mal eine geile Drecksau, die einfach nicht genug bekommen kann! Und vor Dir brauche ich mich da nicht verstecken. Kann mich einfach gehen lassen! Das ist so verdammt selten!! Du ahnst nicht, wie froh ich darüber bin, DICH gefunden zu haben. Oder besser… dass DU MICH gefunden hast und mich als Sklavin aufgenommen hast!“Wie magisch ziehen wir uns wieder an und küssen uns erneut, noch intensiver, noch forscher als vorhin. Da kullern mir doch glatt ein paar Tränchen über die Wange. Aber die küsst er mit unglaublicher Zärtlichkeit escort atakum einfach weg. „Mein geiles Mädchen, heul nur, wenn Dir danach zu Mute ist. Lass Dich fallen. Für mich kannst Du nichts falsch machen! Ich will, ich liebe Dich genau so wie Du bist!!“Liebe…. er hat gesagt, dass er mich liebt! „Und weißt Du was das schönste ist, Alfred? Ich liebe Dich auch. Jetzt schon! Dabei kennen wir uns real gerade mal ein paar wenige Stunden! Aber Du gibst mir so viel… das muss einfach Liebe sein!“ Hmm… was schimmert denn da im Auge meines Herrn??? Das kann doch nicht… oder doch? Ein Tränchen?? Bei diesem Mann? Jetzt mal ganz ehrlich… ich hab mich schon mit einigen Doms getroffen. Aber so wie bei DIESEM hier, so gut habe ich mich noch nie gefühlt! Und ähnliche „Sinnestäuschungen“ habe ich auch noch nicht erlebt bei einem Mann. Einem der das Spiel von Zuckerbrot und Peitsche vermutlich sogar erfunden hat!!„Gehen wir noch mal auf Deine schöne Terrasse? Da sollte noch was in der Flasche sein. Und eine Zigarette würde ich jetzt auch gerne mit Dir genießen.“ „Na dann komm mal her Melanie. Die Hand und Fußmanschetten brauchen wir heute nicht mehr. Aber der Halsring bleibt dran! Liebe hin oder her, Du bist und bleibst meine Sklavin und ich Dein Herr. Der Halsring soll Dich von jetzt an für immer daran erinnern! Akzeptierst Du das?“ „Na und ob ich das akzeptiere! Wann immer ich mit einem Dom bisher zusammen war, das Halsband war am Ende immer wieder ab. Dabei ist eine liebende Sklavin so stolz darauf, Sklavin eines Herrn zu sein! Und das mit dem Halsring, zumal wenn es aus so edlem Material gefertigt ist, soll und darf ruhig jedem zeigen, dass ich sehr stolz darauf bin, ihn zu tragen. Ob die anderen die wahre Bedeutung kennen oder nicht, ist mir sowas von schnuppe! ICH weiß wofür der Ring steht, DU weißt es. Das reicht völlig! Und ja, ich werde IMMER daran denken, dass DU mein Herr und ICH Deine Sklavin bin!“Hand in Hand steigen wir die Treppen zum EG hinauf, durchqueren das riesige Wohnzimmer und betreten die Terrasse. Inzwischen ist es ein wenig kühler geworden, aber so eine schnell herbei geholte riesengroße Wolldecke ist ein geniales Teil! Da kann man nackt sein ohne zu frieren! Mein Herr wehrt sich nicht einmal, wie ich ihm sein Hemd unter vielen Küssen ausziehe. Erst recht nicht, wie ich seine Hose öffne und abstreife. Wir sind jetzt beide völlig nackt und kuscheln auf der Schaukel eng beieinander. Der Sekt ist dank des Behälters mit Eis darin noch immer sehr gut temperiert. Leicht angesäuselt trägt mich mein neuer Herr auf seinen starken Armen hinauf in die erste Etage in sein Schlafzimmer. Behutsam legt er mich dort hinein, die Satinbettwäsche kühlt sogar ein bisschen.Was wir zwei Liebenden noch so alles in dieser Nacht angestellt haben… kann man sich wohl mit ein wenig Phantasie vorstellen. Nur eines dazu… spätestens jetzt weiß ich, warum mein geliebter Herr meine Muschi von Schlägen und Peitschenhieben verschont hat! Ich will es mal so sagen… ein weiser Entschluss von ihm! Irgendwann müssen wir dann eingeschlafen sein, jedenfalls liegt er friedlich schlummernd neben mir wie ich gegen 9 am Samstag morgen erwache. Es ist ein lange nicht mehr erlebtes unbeschreiblich schönes Gefühl, einen selig schlafenden Mann zu betrachten. Ich muss einfach die Decke zur Seite schieben. Selbst jetzt, im Schlaf habe ich den Eindruck dass sein „bester Freund“ (kleiner Freund würde ihm nun wirklich nicht gerecht) noch immer oder schon wieder leicht erregt ist. Oh Mann… was das eine Nacht!Ich schleiche mich aus dem Zimmer und gehe runter in die Küche. Als versierte Hausfrau findet man sich in jeder Küche zurecht, und so decke ich liebevoll den Tisch und lass den Kaffee schon mal durchlaufen. Von der Wiese im Garten hole ich noch ein paar Gänseblümchen und lege sie auf unsere Teller. Ein Blick ins Schlafzimmer, er schläft noch immer!Also gehe ich runter in den Keller und reinige die benutzten Sachen, lege alles auf dem kleinen Tischchen aus. Ich bin schon fast wieder raus aus der Folterkammer, da entdecke ich in so einer Art Schirmständer eine erlesene Auswahl hochwertiger Rohrstöcke. Zwischen ihnen und mir gibt es so etwas wie eine Hassliebe! Ich hasse die Spuren, die sie auf meinem Arsch hinterlassen, und doch liebe ich diese Dinger, weil sie so ziemlich den größten Schmerz produzieren! Aber wenn ich mir die Spuren dann im Spiegel betrachte…. liebe ich sie gleich wieder. Verrückt, oder?Meine Hand wird von diesen Dingern wie magisch angezogen und ich muss einfach einen davon ergreifen. Oben verstecke ich ihn dann unter dem Sofa im Wohnzimmer… Fast zehn Uhr. Da sollte ich ihn wohl atakum escort bayan mal lieber aufwecken, oder? Schließlich bin ich ja zum ersten Mal hier bei ihm, da möchte ich schon noch was von ihm haben! Die Bettdecke hatte ich ja vorhin schon zur Seite geschoben, jetzt ziehe ich sie ganz weg. Er liegt perfekt… auf seinem Rücken! Ich beuge mich also zu seinem schlafenden Riesen herunter und sage leise: „Hey, guten morgen mein Großer. Zeit zum wach werden, mein Döschen hat Sehnsucht nach Dir“ Na ja, nicht mein Döschen! Auch mein Mundwerk ist genau so unersättlich! Also sorge ich mit leichtem Lippeneinsatz dafür, dass aus dem „kleinen Freund“ wieder der „große Junge“ von gestern wird.Langsam erwachen bei ihm und auch seinem Besitzer die Lebensgeister. Und dann, ich habe mir das inzwischen richtig aufgewachte Teil tief in meinen Rachen geschoben… da packt mich eine Hand am Hinterkopf und drückt mich fest und laaaaange in seinen Schoß! Ich will mich losreißen, aber mehr als ein wenig Luft für meine Nase kann ich nicht herausschinden. Mein geiler Bock will mich wohl gleich wieder an meine Rolle erinnern! Soll er doch! Ich bin einfach SEINE GEILE SKLAVIN!!! Er zerrt mir an den Haaren, lässt mich seinen Freudenspender wieder und wieder ganz tief aufnehmen und seine Bällchen gegen meine Lippen klatschen. Nach gefühlt 10 Minuten entlädt sich mein Herr dann mit einem Urschrei tief ich meinen Hals!„Du weist genau, was Dein Herr morgens so braucht… das solltest Du Dir also unbedingt merken für morgen und all die anderen Morgen, die wir hoffentlich mit einander verbringen werden. Und jetzt? Kaffe? Brötchen?“ Tut mir Leid Herr, Brötchen hab ich keine gefunden. Aber Toastbrot war in der Truhe. Ist das okay für Dich?“ „Ja Liebes, das ist in Ordnung. Woher sollst Du auch wissen, dass vorne am Tor Samstags morgens der Bäcker eine Tüte Brötchen hinterlässt!“ „Warte bitte einen Moment… ich lauf schnell rüber. Ist doch scheiß egal, dass ich nackt bin! Bin gleich wieder da, Liebster“. Und weg bin ich.So 150 Meter im Sprint, barfuß, auf Schotter und die selbe Strecke wieder zurück… macht man nicht jeden Tag. „Da bin ich wieder… autsch… meine Füße. Egal. Hauptsache mein geliebter Herr hat seine Brötchen! Kommst Du rüber in die Küche?“ Natürlich kommt er, der Duft frischen Kaffee´s wirkt wie ein Magnet. „Hoppla… das sieht ja richtig gut aus! Darfst das gerne öfters machen!“ lacht er zu mir rüber. Dann genießen wir das erste gemeinsame Frühstück in ausgelassener Stimmung, lachen, albern herum. Ein wundervolles Gefühl, dass ich schon viele Jahre missen musste! Aber das ist mit dem heutigen Tag Geschichte. Glaube ich wenigstens ganz fest!Nach dem Frühstück geht es wieder raus auf die Terrasse. Noch einen Espresso hinterher, dazu unsere geliebte Marlboro. Was für ein schöner Morgen!„Bin gleich wieder da….“ sage ich dann irgendwann. Klar, aufs Klo muss ich auch. Aber der eigentliche Grund liegt unter dem Sofa! Ich hole den Rohrstock heraus, bleibe gleich auf allen Vieren, den Rohrstock zwischen den Zähnen. So krabbele ich zurück auf die Terrasse. Vor meinem Herrn knie ich mich dann hin. So, wie es eine Sklavin immer für ihren Herrn zu tun hat. Der Oberkörper aufrecht und einen Hauch nach vorn geneigt. Die Schenkel geöffnet, die Hände mit den Handrücken auf den Schenkeln offen aufgelegt.Mein Herr ist sichtlich erfreut über diesen Anblick. Ist übrigens gar nicht so leicht, mit einem Rohrstock zwischen den Zähnen etwas verständliches heraus zu bringen! Aber er erwartet das offenbar von mir. Also versuche ich es. Was er davon verstanden hat, weiß ich nicht, jedenfalls sollte das so etwas wie… bitte züchtige mich damit mein geliebter Herr… werden. Aber eigentlich braucht es in dieser Situation keine Worte. Er nimmt den Stock aus meinem Mund, packt herzhaft in meine Haare und zieht mich auf die Wiese vor der Terrasse, wo ich mich mit hoch gerecktem Hinterteil nieder zu knien habe. Mit seinen nackten Füßen drückt er meinen Kopf extra fest auf den Rasen. „Bleib so, Sklavin. Und ich erwarte nach jedem Hieb, den ich Dir schenke, dass Du Dich artig dafür bedankst! Verstanden?“ „Ja Herr“. Oh wie ich das liebe! Gerade noch gekuschelt, jetzt gezüchtigt! Mein armer Hintern! Mein Herr erweist mir die Gnade, mich so richtig hart mit dem Rohrstock zu schlagen! Und für jeden einzelnen bedanke ich mich bei ihm! Das ist für mich kein Spiel…. das ist ein absolut logisches natürliches Verhalten einer Sklavin ihrem Herrn gegenüber. Wohl an die 100 Streiche mit dem Rohrstock schenkt er mir an diesem Morgen. Auch wenn ich mir mit dem Sitzen danach schwer tue, um nichts in der Welt hätte ich d a s missen möchten! Mein geliebter Herr, liebster Alfred, ich danke Dir von Herzen für all das, was ich mit Dir bisher habe erleben dürfen! Ich hoffe inständig, dass dies noch sehr oft und sehr lange so bleiben möge!Ich liebe DichDeine Sklavin MelanieE N D E dieser Story

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