Mein zweites Mal mit Andrew Teil 2

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Mein zweites Mal mit Andrew Teil 2Mein zweites Mal mit Andrew Teil 2Ich hatte mich bis über beide Ohren in Iduns Zweisitzerbadewanne versenkt. Das Schaumbad war wegen des Dreckes, den ich auf meinem Weg hier her Tagelang eingesamelt hatte, schon jetzt braun. Aber es war egal, ich hatte schon öfter Tagelang keine Dusche gesehen. Das letzte Mal vor 5 Wochen mit meinem Ex. 1 Woche Fontainbleau. Klettern bis die Finger blutig waren. Ich schaute auf die Fingerkuppe, die ich mir dabei durchgeschnitten hatte. Die Narbe würde mich auf ewig daran erinnern, dass ich nicht gewusst habe, wann es Zeit ist loszulassen. Meine Gedanken trieben weiter durch den Raum. Auf dem Waschbecken lag mein Handy. Flüchtig hatte ich es angesehen, aber die tausend Nachrichten, die es fluteten, waren mir zuviel. Tausend unwichtige Sprach und Textnachrichten. Das einzige Chatfenster, was mich wirklich interessierte, war leer. Wir hatten unseren Chatraum Frühstücksporn genannt. Eigentlich wollten wir darin nicht alleine bleiben, aber irgendwie hatte sich niemand anders gefunden, der dort mit uns schreiben wollte. Das Bild war lustig. Er hatte es von einer anderen Autorin für die Idee eines erotischen Kochbuches geschickt bekommen. Zwei nackte Muschies auf einem Holzbrett. Ich hatte 2 mal hinsehen müssen, um herauszubekommen, was er genau waren. Und dann hat er vorletzten Sonntag Muschies auf dem heissen Stein serviert. Als ich die Fotos sah, dass Rezept las und die Geschichte dazu, musste ich so lachen, dass mich alle in meiner Familie böse angeschaut hatten. Wir waren bei meiner Oma, die gerade von Opa erzählte und wir waren eigentlich dazu verdonnert, nur freundlich zu nicken. Meine Oma war später zu mir gekommen und wollte wissen, warum ich so gelacht habe. Es war mir erst so peinlich, aber sie ließ nicht locker. Was dann kam, das hätte ich im Leben nicht erwartet. Sie hat mir mein Handy mit der Geschichte darauf zurückgegeben und meine hand ergriffen und mich in ihr Schlafzimmer geführt. Ich musste ihr hoch und heilig versprechen, dass niemand davon erfahren kütahya escort dürfte, nicht mal meine Freundin und meine Schwester. Sie war so unglaublich ernst gewesen, das ich es ihr wirklich versprochen habe. Dann holte sie einen Laptop aus ihrem Nachttischschrank und klappte ihn auf. Sie setze sich auf Bett und ließ mich neben sich Platznehmen. Sie schlug die Decke über unsere Knie und stellte den Laptop darauf,so dass wir nun beide auf das Display sehen konnten und dann war ich auf der Seite mit dem Rezept von Andrew. Ich schaute meine Oma groß an und sie lächelte. Und dann zeigte sie mir die anderen Geschichten, seine, die von anderen und ihre eigenen. Erst da habe ich verstanden, was schreiben wirklich bedeutet. Es hat nichts damit zutun, ob man weiß, ob Lapien eigentlich Labien heissen und einzelnd ein Labium sind. Es hat auch nichts damit zutun, wer man ist. Ich habe meiner Oma ihre eigenen Geschichten vorgelesen, die von so feinfühliger Wrotik waren und in einer so fremden Sprache geschrieben waren, dass sie wie ein Traum aus einer anderen Welt klangen. Ich wusste, dass Oma … meine Oma nun für mich mehr war, als der allmonatliche Pflichttermin. Und ich lass da auf dem Bett die andere Seite von Andrew. Als ich darüber wieder so nachdachte und dabei dem Ungeziefer zusah, dass aus meiner Hose herauswanderte – Ich werde sie nie wieder anziehen – öffnete sich plötzlich die Tür und ich sah nackte behaarte Beine, die von 4 nackten Füssen unterschiedlichen alters ins Badezimmer geschoben wurden. Sie haben es getan, dachte ich nur. Ich hörte ein, das könnt ihr nicht machen und wir lassen euch erst raus, wenn ihr das geklärt habt, und dann war das klicken eines Schlosses zu hören. Ich wollte nicht hinsehen, aber der Geruch von Kaffee lag plötzlich im Raum und ließ mich nun doch aufblicken. Andrew stand da und ich hätte alles sehen können von ihm, wenn er sich nicht eine Kanne Kaffee davor gehalten hätte. In der anderen Hand hielt er zwei Kaffeebecher. Sein Kopf war hochrot. „Das ist jetzt nicht meine Idee.“Er escort kütahya schien zu überlegen, wo er in Deckung gehen konnte und saß wenige Sekunden später mit mir in der Wanne. Er hielt mir die Tassen hin und ich nahm eine. Dann schenkte er mir den Kaffee ein und auch sich selber. Da saßen wir, beide nackt beide so nah, dass wir uns fast berührten, nur getrennt von warmen schmutzigem Wasser. Den Blick auf unsere Körper verstellt durch braunweißem Schaum der sich langsam auflöste. „Was sollen wir jetzt machen?“Er sah mich überlegend an. „Wir könnten da weiter machen, wo wir vor alledem aufgehört haben und so tun, als wenn es das dazwischen nie geben hätte“, sagte Andrew.Ich schaute ihn an, um zu ergründen, warum er das gesagt hatte. Es wäre der einfache Weg, ohne Frage, wir würden auch weiter jede Menge Spass miteinander haben. Es wäre wieder so, wie vorher. Nur dass ich jetzt ein ganz genaues Bild von ihm vor meinen Augen hatte, wenn ich an ihn dachte. Und er würde von mir eins haben, wenn wir uns einen Weg aus dem Badezimmer erkämpfen mussten. „Ich weiß nicht, ob ich das will“, sagte ich. „Ich verstehe“, und ich hörte aus den Worten seine Enttäuschung. „Nein, Andrew, du verstehst mich nicht. Ich weiß nicht,ob mir das noch reichen würde.“Er sah mich wieder an und in seinem Blick lagen so viele Emotionen, die versuchten, nebeneinander in sein Gesicht platz zu finden. Liebe, Verzweifelung, Hoffnung, Angst und Glück kämpften dort um die Vorherschaft. Und es fehlte auch etwas, was ich schon in vielen Gesichtern anderer Männer gesehen hatte, die Begierde. Er könnte sich einfach zu mir herüberwälzen und über mich herfallen. Als einzigen Schutz vor ihm hatte ich eine Tasse heissen Kaffees in der Hand. Aber er blieb auf seiner Seite. Wie aus Reflex hob ich ein Knie an und es durchstach die Wasseroberfläche. Es war das, was mich mir vor 5 Wochen aufgeschnitten hatte, als ich an einer glatten wand abrutschte. Die Narbe leuchtete immer noch hell rosa auf meiner braunen Haut.„Oh“, sagte er und strich mit seinem kütahya escort bayan Finger diese entlang. „Abgerutscht?“„Ja.“ ich konnte die Antwort nur hauchen. Ich wusste, das er wusste, dass ich die Narbe vom klettern hatte,ich hatte es ihm erzählt und auch schon ein Foto davon geschossen. Anschließend haben wir uns per Foto all unsere Narben gezeigt. Er hatte natürlich ein paar mehr. So hatte ich auch die 3 Löcher in seiner linken Arschbacke gesehen, wo ihn die Mistgabel vom Bauern getroffen hat, weil er und ein Freund unbedingt in seinem Heuschober übernachten mussten.Aber er hatte mich berührt. Seine Haut war an meiner Haut. Ganz Zärtlich war es gewesen, aber es hat sich angefühlt, als hätte er mir mir einem Messer die Haut aufgeschnitten und wäre bis zu meinen Knochen vorgedrungen. Dort waren seine Finger dann hinauf geglitten und hatten mitten in mein Becken gegriffen und dort eine Explosion ausgelöst. Oh Scheisse, dachte ich. Wir kommen nie wieder aus dieser Wanne. Irgendwann wird einer nach uns sehen und zwei verschrumpelte stinkenden Leichen sehen, die verkrampft versuchen, sich nackt in einer Badewanne von einander fern zu halten.„Kriegsnarben zum Angeben“, sagte er und sein Finger verschwand wieder. Ich wollte ihn wieder haben, wieder den Finger an mir spüren. „Ich habe eine neue“, log ich. „Hab sie mir beim wechseln eines Reifen am Auto zugezogen, willst du sie sehen?“Ich beugte mich nach vorne zu ihm und hielt ihm mein Handgelenk hin. Die Narbe dort stammte auch vom klettern. Ich hatte sie nur noch niemanden gezeigt, weil sie verdächtig nach Selbstmordversuch aussah. Sie hatte mich damals auch beinahe umgebracht, Glücklicher weise war ich mit einer ganzen Gruppe Kletterer in Duisburg gewesen. Er nahm meinen Arm und holte mich damit näher zu sich. Ich folgte ihm, als würde ich nur darauf warten, dass mich die Bewegung ganz zu ihm ziehen würde. „Das ist keine normale Narbe“, stellte er ernst fest. „und sie ist nicht neu. Und sie hätte dich umbringen können.“Seine Stimme war nun voller Sorge. Sein Blick auf mir brach mir fast das Herz. Ich sah Zweifel, um meinetwillen. Nein, das durfte ich nicht zulassen, ich war so nah dran. Ich griff nach seiner Hand und zog mich mit einem Rutsch auf ihn drauf und lag jetzt mit meinem Rücken an seiner Seite, mein Kopf neben seinem Kopf.

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