Erwachen (11)

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Erwachen (11)Speschl-Äddischn: Der Teil mit der Extra-Eins!- 26 – The Song remains the sameDonnerstage zeichneten sich besonders durch den kürzer werdenden Abstand zum darauffolgenden Wochenende aus. Durch sonst gar nichts, außer Sport, Französisch, Mathe und diverse andere Schulstunden, die vor dem Wochenende absolviert sein wollten. Leider war es deutlich kühler geworden, denn es hatte über Nacht ziemlich geregnet. Nicht, dass ich davon etwas mitbekommen hätte, ich bemerkte es vor allem daran, dass ich nasse und kalte Füße in meinen Jesus-Latschen bekam, als ich zur Straßenbahnhaltestelle ging. Eyk fing gleich wieder von Susanne an und redete sich auch mit ihr heraus, weil er die Decke natürlich gestern doch nicht mehr vorbei gebracht hatte. Ich überlegte kurz, dass mir vielleicht am Vortag bei Sabine einiges erspart geblieben wäre, wenn ich sie einfach mitgenommen und als zusätzliche Unterlage auf der Hollywood-Schaukel benutzt hätte. Allerdings, das hatte ich halt nicht. Dennoch bekam ich Gänsehaut, als ich an meine Flucht aus Sabines Wohnung zurückdachte. Ich war schon gespannt auf Sabines Kommentare. Komischerweise war sie aber nicht in der Bahn. Verschlafen? Egal, das gab mir zumindest Gelegenheit, mal wieder ausführlicher mit Eyk zu schwatzen. Der war ja schon neugierig, was es denn so Neues an der Weiberfront bei mir gab. Ich winkte, ab, alles wäre bestens, na ja, das Übliche halt, Knutschen, Rummachen und so. Mit wem denn aktuell, fragte er grinsend. Ich antwortete pikiert, das wisse er doch, er wäre ja schließlich gestern dabei gewesen. Ob er etwa beim nächsten Mal die Laterne halten wollte? Dabei sah ich mich vorsichtshalber um, dass ja nicht die Mutti mit dem Stift wieder in Hörweite stand. Dann flüsterte ich ihm zu: “Umkleide.” Seine Augen wurden groß und sein Mund formte ein O. Ich nickte, hob den Daumen und winkte dann ab. Es gab ja da schon noch einige Fragen delikaterer Natur, die ich mal im vertraulichen Gespräch mit ihm klären wollte. Allerdings eben ohne neugierige Ohren. Und Steffen, der mit in unserer Straßenbahn-Runde stand, war eindeutig kein Kandidat, in dessen Beisein ich das abwickeln wollte, auch wenn ich mich mit ihm recht angeregt über Musik unterhalten konnte. Also fragte ich Eyk, ob er nach der Schule Zeit hätte, ich wolle mal mit ihm reden. Der Schultag selber verging dann recht ereignislos – bis zur Hofpause zumindest, als Sabine endlich auftauchte. Sie lief etwas komisch und zog mich mit sich zur Raucherecke, als sie mich gefunden hatte. Sie eröffnete mir, dass sie beim Frauenarzt gewesen sei, weil sie früh Schmerzen bekommen hätte. Beim Stuhlgang. Wie bitte, ging man mit so etwas tatsächlich zum Frauenarzt? Nun, wenn man als Frau genau wusste, was die wahrscheinliche Ursache war, wohl schon, vermutete ich weiter und dachte wieder an den gestrigen Nachmittag auf der Holly-Schaukel. Nachdem der Arzt also wusste, was als Ursache im Gespräch war, hatte ER eine gründliche Untersuchung durchgeführt. Ich wusste zunächst nicht, wieso sie das so seltsam betonte. Sie äffte daraufhin die Bewegung nach, wie sie einen engen Handschuh anzog und anschließend Zeige- und Mittelfinger wie zwei Aale zuckend ausstreckte. Ich kriegte große Augen. Hatte ich vielleicht doch etwas kaputt gemacht? Sie beruhigte mich, alles sei in Ordnung, nur gereizt und eine kleine Fissur. Aber er habe ihr empfohlen, in Zukunft vorsichtiger zu sein und vielleicht mit etwas Kleinerem anzufangen. Dabei grinste sie mich anzüglich an und blickte in Richtung meiner Gangschaltung. Ich wusste nicht so recht, was sie mir damit sagen wollte, mochte aber auch nicht vor aller Ohren zu dämlich zu fragen, zumal Summi, die auch mit bei den Rauchern stand, uns die ganze Zeit nicht aus den Augen ließ. Wer weiß, was die sich allein schon aus Sabines Pantomime und ihrem etwas gezwungenen Gang zusammenreimte. Mir brannte allerdings noch die Sache mit ihrer Mutter unter den Nägeln. Also fragte ich sie vorsichtig, ob ansonsten gestern alles in Ordnung gewesen sei. Sie sah mich fragend an. Na ja, legte ich nach, ob ihre Mutter noch irgendwas gesagt hätte. Daraufhin grinste sie wieder. Nein, alles in Ordnung, die hätte mich sehr gelobt und ihr gratuliert, was für einen entzückenden Freund sie doch hätte, lieb, nett, fleißig und ordentlich – einfach vorbildlich. Ich überlegte einen Moment, wen sie damit wohl gemeint haben mochte. Und ob ich ihr erzählen sollte, was noch alles nach ihrem Weggang passiert war. Ich entschied mich aber dagegen. Schließlich war bis auf die Sache, dass mir ihre Mutter im Keller auf den Arsch gehauen hatte, was sie aber schon wusste, ja nichts wirklich Erwähnenswertes weiter geschehen. Und ob sie überhaupt wissen wollte, wie ich meine Latte nach ihrem Verschwinden losgeworden war? Vermutlich eher nicht.Sabine hatte auf jeden Fall keinerlei Bedenken, unsere Beziehung nun öffentlich zu machen, sie schob sich ganz selbstverständlich in meine Arme und ihre Hände in die hinteren Hosentaschen meiner Jeans, während sie Lippenkontakt suchte. Für Beckenberührung sorgte sie ebenfalls. Ich hatte zunächst einige Probleme damit, aber ihre Zunge sorgte dafür, dass ich mich bald entspannte. Hey, vor über einer Woche hatte ich schließlich der Klasse schon ein Zelt präsentiert. Was war da ein bisschen Zungenspiel dagegen? Da mir die Sache mit ihrer Mutter keine Ruhe ließ, fragte ich sie zumindest, ob es normal sei, dass ihre Mutter ihren Freunden einen Handabdruck auf dem Allerwertesten hinterließ. Sie wischte das zwar mit einem geringschätzigen Lachen weg, aber ich sagte ihr, dass ich es schon gruselig fände und im Gegenzug ganz sicher ausflippen würde, wenn beispielsweise mein Vater das mit ihr machen würde. Ich merkte, dass sie daran etwas zu kauen hatte. Vielleicht musste ich ja gar nicht noch von dem offenen Fenster und den Geräuschen gestern erzählen. Oder davon, in welchem Zustand sie mir die Tür geöffnet hatte. Ansonsten bekamen wir jede Menge Hausaufgaben auf, was mich ziemlich nervte, weil ich es deshalb nicht schaffen würde, noch zu Eyk zu gehen. Sabine schlug vor, die doch einfach zusammen zu machen. Eyk winkte gleich ab und ich gab ihr flüsternd zu bedenken, dass ich befürchtete, dass wir da im Endeffekt nur den ganzen Nachmittag und Abend vögeln würden, statt Schularbeiten zu machen. So wie sie mich darauf hin ansah, wusste ich, dass sie mir insgeheim Recht gab. Allerdings aber doch nur, wenn es bei ihr wäre, wandte sie dann ein. Wie wäre es denn, wenn sie zur Abwechslung mal mit mersin escort bayan mir käme? Ich machte dicke Backen. Tatsächlich, daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Ich hatte nur Bedenken, dass meine Mutter sie vielleicht schief ansehen würde. Das gab ich vorsichtshalber vorher zu Protokoll. Doch Sabine war recht zuversichtlich. Wir fuhren also gemeinsam heim und ich sagte Eyk, dass es wohl heute doch nichts werden würde. Dann gingen wir zu mir, ich bat Sabine in die Wohnung und stellte sie als meine Klassenkameradin vor, mit der ich gemeinsam Hausaufgaben machen wollte. Meine Mutter war die Freundlichkeit selber und kam zu Beginn noch ein paar Mal hereingeschissen, ob wir irgendwas bräuchten oder wollten, Kuchen beispielsweise. Oder was zu trinken. Und ob wir nicht lieber ins Wohnzimmer…? Ich sah sie wohl ziemlich genervt an, denn Sabine prustete los. Als Mutter endlich sicher war, dass wir tatsächlich nur Schulzeugs machten, ließ sie uns auch in Ruhe. Bis es soweit war, schaute mich Sabine jedes Mal grinsend an und schüttelte unmerklich den Kopf. “Die traut uns nicht, hab ich Recht?” Ich zuckte nur die Schultern ohne den Kopf zu heben. “Komm, mach weiter, wir sind fast durch mit Mathe”, versuchte ich, sie zur Konzentration auf unsere Arbeit zu animieren. Doch Bine ließ sich nicht stören. “Weiß sie, dass du und ich…?” Ich nickte langsam. Sie zog die Nase kraus und blies langsam die Luft aus. “Manchmal sind Eltern echt Kacke”, tröstete sie mich voll Verständnis. Ich fluchte still in mich hinein. Ich hatte doch gewusst, dass es nichts bringen würde, gemeinsam Hausaufgaben zu machen! Musste ich sie jetzt wirklich erst noch motivieren? “Bine? Wenn du es schaffst, dich jetzt auf Mathe zu konzentrieren, darfst du dir was wünschen”, versuchte ich sie zu locken. Sie grinste schmutzig: “Von dir? Irgendwas?” Ich seufzte und rollte mit den Augen. “Komm schon, Herzblatt, mach’s mir nicht noch schwerer. Du weißt doch ganz genau, was ich jetzt viel lieber täte.” Sie hob geziert die Brauen. “Nein doch, Aldo, du Ferkel! Ach übrigens, kennst du den schon…?” Dann erzählte sie einen Witz, in dem ein älterer, reicher Kerl zu einer jungen, schmucken Schnalle geht und sie anspricht: ‘Du, wenn du mir jetzt gleich einen bläst, dann kauf ich dir…’, worauf sie ihn empört unterbricht: ‘Was fällt Ihnen ein, ich bin doch keine Hure!’ und er ganz unbeeindruckt weiterredet: ‘… neue Schuhe!’ und sie dann so: ‘Bröffe meumumbreiffif.’ Ich brüllte mit der obligatorischen Groschenfall-Sekunde Verzögerung los und sie stimmte herzhaft ein. Natürlich kam Mutter sofort reingestürmt: “Pssst, nicht so laut, Vater schläft nebenan!” Dann wollte sie noch wissen, was so lustig gewesen wäre und Sabine erzählte geistesgegenwärtig noch einen elterntauglicheren Witz hinterher. Mutter lächelte höflich und verzog sich wieder, nur Sabine blickte im Anschluss noch lustloser auf ihren Hefter. “Weißt du, ich find Mathe einfach so grenzenlos öde! Was brauch ich später diesen Mist? Ich will Musik machen!”, meckerte sie, halb im Spaß, halb im Ernst. Ich hob bedauernd die Schultern. “Willst du dein Abi oder nicht? Deine Mutter hat mir gestern das Versprechen abgenommen, dass ich es ja nicht vermasseln soll, indem ich dich vorher schwängere. Noch Fragen?” Sie sah mich lange an. “Könntest du dir meine Mutter überhaupt als Schwiegermutter vorstellen?” Ich blähte kurz die Nüstern und rollte mit den Augen: “Mathe, Sabine! Wenn du dich konzentrieren kannst, beantworte ich dir hinterher alle Fragen, versprochen.” Sie sah mich prüfend an, leckte sich dann die Lippen und nickte. Es wurde trotzdem schwierig, denn danach durften wir uns darüber verbreiten, wie uns die Lehren der Partei dabei halfen, unser Leben zu meistern. Wenn es etwas gab, was ich noch mehr hasste als dieses rote Gelaber, hatte ich es bisher noch nicht kennengelernt. Dann noch Bio und wir waren halb sieben endlich fertig. Mir brummte der Schädel und am liebsten wäre ich spornstreichs ins Bett gefallen, vorzugsweise mit Sabine im Arm. Aber wir mussten erst noch im Kreise der Familie zu Abend speisen, wonach ich als Kavalier der alten Garde den Damenbesuch nach Hause zu geleiten hatte. Wir schlenderten Arm in Arm von Laterne zu Laterne. Sie kam natürlich wieder mit der Schwiegermutter-Frage und ich überlegte nur kurz. “Klar, wieso nicht?”, obwohl mir nicht ganz geheuer dabei war, als ich daran dachte, wie sie mich gestern angeschaut hatte. “Hat deine Mutti eigentlich einen Freund?”, fragte ich ganz harmlos. Sabine schüttelte den Kopf. “Was ist mit deinem Vater?”, fragte ich weiter. Sie schaute mich aus den Augenwinkeln an: “Mutter hatte ein Verhältnis mit ihrem Chef. Als sie schwanger war, wurde er an die Küste versetzt. Sie hat mich allein großgezogen, mit Hilfe von Omi.” Ich blieb stehen und sah sie groß an. “Echt jetzt? Du, das wusste ich nicht. Tut mir leid.” Sie zuckte mit den Schultern. “Wieso? Er hat sich nie gekümmert oder sich auch nur sehen lassen. Ich weine ihm keine Träne nach.” Sie überlegte. “Ich finde es besser, ohne Vater aufzuwachsen als in einer Familie, wo ich nicht geliebt werde. Und manchmal habe ich bei dir diesen Eindruck.” Dabei strich sie mir über die Wange. Ich wollte entgegnen, dass sie da wohl was falsch sähe. Aber ich überlegte erst mal ein Weilchen. Vielleicht… Ich schüttelte trotzdem den Kopf. “Nein, das täuscht”, sagte ich schließlich. “Manchmal vielleicht, aber es gibt auch gute Zeiten.” So richtig sicher war ich mir da aber auch nicht. Und das spürte sie. “Erst mal keine Kinder, okay?” “Und immer Kondome”, grummelte ich. “Keine Angst, ich nehme…” “Nee, nur falls das Ganze voll in ‘n Arsch geht”, frotzelte ich, was mir einen spitzen Fingernagel in ein recht empfindliches Körperteil und eine drohend vor meiner Nase geschwenkte Mädchenfaust mit vorstehendem Daumen einbrachte. Wir knutschten noch ein paar Laternen lang, dann waren wir vor ihrem Hauseingang angelangt. “Möchtest du noch mit rein…?”, fragte mich Sabine scheinheilig gähnend und räkelte sich dabei ostentativ. Eigentlich war ich ja hundemüde. Aber übermorgen war schon Wochenende und morgen Freitag. Sie grinste, als sie die Entscheidungsfindung in meinem Gesicht live mitvollzog. “Aber nur kurz…”, wagte ich zu relativieren. “Einmal blasen?”, grinste sie neckisch. “Bröffe meumumbreiffif”, antwortete ich schmunzelnd. Hach, war der köstlich! Wir knutschten noch ein bisschen direkt in der Gartentür, wie es sich gehörte, dann gingen wir rein zu ihr. Ich beneidete escort mersin sie nicht zum ersten Mal um den separaten Eingang zu ihrem Zimmer, das ungefähr viermal so groß wie meins war. Diesmal hatte sie Al Stewart da. “Year of the Cat” hieß das Album, dessen Titelsong ich mitpfeifen konnte, so oft hatte ich ihn schon im Radio gehört. Wir hielten uns nicht lange mit Vorgeplänkel auf, in der Zeit, in der sie die Vorhänge zuzog und die Kerzen angezündete, hatte ich die Platte aufgelegt; dann zogen wir uns gegenseitig aus, wobei wir uns gierig küssten. Ich genoss es, sie auszuziehen, ihren nackten Körper anzusehen und zu spüren, einfach in entspannter Vertrautheit jede Stelle dort ohne Scham und Scheu anfassen zu können – ganz selbstverständlich, weil wir beide es wollten und genossen. Irgendwann stand sie vor mir, über das Klavier gebeugt, und spielte diese charakteristische Folge aus drei Einzeltriolen und eine Dreifachtriole im Refrain von “Year of the Cat” mit und ich steckte ihr meinen gummibewehrten Schwanz von hinten zwischen die Beine und bumste sie dabei genüsslich. Ich vermeinte plötzlich, kurz einen leichten Luftzug zu spüren und blickte irritiert auf. Aus den Augenwinkeln sah ich im Spiegel über dem Klavier, der den größeren Wandspiegel auf der gegenüberliegenden Seite reflektierte, eine Bewegung links neben uns, die Wellen auf dem halb gerafften Vorhang an Sabines großer, zweiflügliger Tür zum Wohnzimmer schlug. Ganz sicher stand da jemand, ich sah Konturen einer kleinen, anscheinend weiblichen Figur. Das konnte doch nur… Ich wollte in Panik verfallen, befürchtete, dass gleich ein Riesendonnerwetter losbrechen würde, aber nichts geschah. Und mein Körper machte einfach weiter. Ich beugte mich vor zu Sabine, die nichts mitbekommen hatte, um ihr zuzuflüstern: “Sabine, da steht jemand in der Tür und guckt zu.” Doch stattdessen biss ich ihr in die Nackenbeuge und spielte mit ihren Brüsten. Keine Ahnung weshalb ich nichts sagte. Ich tat einfach so, als hätte ich gar nichts mitbekommen und rammte ihr mit noch mehr Elan meinen Harten Stoß um Stoß in die Möse. Ich musste mich dabei weder zusammenreißen noch verstellen, es machte mir sogar Spaß, machte mich geradezu an, zu wissen, dass wir nicht allein waren und uns jemand mit großen Augen beobachtete. Sabine bemerkte schnell, dass ich jetzt intensiver zustieß und ihre Möpse kräftiger bearbeitete. Sie hörte auf zu spielen, drückte die Hand zwischen ihre Schenkel und begann zu reiben. Doch das wollte ich nicht. Noch nicht. Ich zog mich kurz aus ihr zurück, drehte Sabine um und drückte ihren Arsch auf die Tasten. Dann hakte ich ihre Knie mit den Armen unter und stieß wieder in sie. Zugegeben, vorher hatte ihr Spiel netter geklungen, gefälliger. Nun klimperte es ostinat, aber auf erregende Weise rhythmisch. Und unser Atem, unser Keuchen und Stöhnen, aus Aufeinanderprallen unserer Körper lieferte die passende Begleitung. Ich sah ihr tief in die Augen. “Ich will dich”, raunte ich fordernd. “Fick mich”, stöhnte sie zur Antwort. “Mach’s mir. Los, besorg’s mir richtig, ramm ihn mir tiefer rein… ja-ah, sooo…”Es war erstaunlich. Sie hatte sich nicht einmal angefasst, küsste mich einfach nur heftig und doch merkte ich, wie sie abging. Sie schniefte und zuckte dermaßen heftig, dass sie fast von der Tastatur gerutscht wäre, wenn ich sie nicht festgehalten hätte. Ich war noch lange nicht soweit, deswegen machte ich einfach weiter und Sabine ebenfalls. Ein paar Minuten später war sie immer noch nicht wieder runtergekommen, sie wimmerte, stöhnte und wand sich hin und her. Obwohl mich das Wissen, dass uns jemand heimlich vom Logenplatz hinter dem Vorhang beobachtete, einerseits auf eine bisher unbekannte Weise erregte, bremste es mich auf der anderen Seite und verhinderte, dass ich mich fallen lassen konnte. Das frustrierte mich. Ich ließ mein Becken auspendeln und Sabine bekam langsam wieder Kontakt mit der Außenwelt. Sie saß japsend auf den Tasten, klimperte bei jedem Atemzug leise und lächelte mich glücklich an. “Wow, das war … heftig!” Sie küsste mich wieder, tief und intensiv, und zog mich dabei fest an sich. Gelöst sah sie mir in die Augen. “Du bist noch nicht gekommen…”, konstatierte sie lächelnd und ließ ihre Scheidenmuskeln ein paar Mal um meine noch in sie versenkte Lanze zucken. Sie sog dann ihre Unterlippe zwischen die Zähne und betrachtete fasziniert unsere Schnittstelle. Dann schob sie mich kurz entschlossen von sich, ging mit zwei schnellen Schritten um mich herum und drängte sich von hinten gegen mich, während ihre Hand meinen Schwanz umfasste. Sie wichste ihn fordernd, und da das Gummi von ihren Säften gut benetzt worden war, klang es verboten scharf, eine Mischung aus Schmatzen und Quietschen und man hörte jede Bewegung deutlich. Dabei drückten ihre Nippel spürbar gegen meinen Rücken und ich musste mich am Klavier abstützen, als sie zusätzlich noch die zweite Hand hinzunahm. Ich genoss, wie sie schließlich an mir herabrutschte und dabei mit Zunge, Lippen und Zähnen meinen Rücken zeichnete und ihre Zähne in meinem Hintern vergrub; wie sie eine Hand zwischen meine Schenkel schob und meine Hoden sanft massierte ohne mit ihrer aufreizenden Geräuscherzeugung aufzuhören. Ständig wechselte sie das Tempo oder legte Pausen ein, wenn sie mich mit dahingestöhnten Möglichkeiten aufgeilte, wie sie meinen Erguss möglichst unvergesslich gestalten könnte. “Soll ich dich schön leer wichsen? Dich einfach ins Kondom spritzen lassen? Oder willst du lieber in meinem Mund kommen? Oder wieder in mein Gesicht, so wie gestern im Nordbad?” Ich spürte an meinem Po, wie sie lächelte. “Du kannst mir glauben, dass mich das jedes Mal richtig feucht macht, wenn ich dran denke… Hast mir einfach deine Wichse direkt ins Gesicht gespritzt…” Dabei wurde ihre Hand schneller und sie ließ meine Bälle los, vermutlich weil sie ihre Finger woanders dringender brauchte. Ich spürte, wie sich meine Muskeln anspannten, als eine bestimmte Vorstellung in meinem Geist Gestalt annahm. Ich stöhnte auf, griff hinter mich in ihr Haar und zog sie hoch und mit mir. Eigentlich wollte ich zum Sofa, aber der großen Tisch in der Zimmermitte war im Weg und ebenso gut geeignet für das, was ich vorhatte. “Leg dich drauf, du geile Sau. Auf den Rücken – und den Kopf überstehen lassen!”, befahl ich ihr mit vor Erregung kratziger Stimme. Sabine folgte meinen Anweisungen, kletterte behände auf den Tisch und drehte sich in die gewünschte Position, nachdem sie hastig mersin escort die Kerzenhalter aus dem Weg geschoben hatte. Sie sah mich von unten mit einer Mischung aus Geilheit und Neugier an. Ich hatte das Wissen um unseren heimlichen Beobachter inzwischen in einen entfernten Winkel meines Bewusstseins verschoben, zu sehr nahm mich meine Idee mittlerweile in Beschlag. “Mund auf”, forderte ich heiser und schob ihr meinen Schwanz gleich darauf unbarmherzig zwischen die Lippen, so dass sie den Mund weit aufreißen und den Nacken überstrecken musste, um mich aufzunehmen. Ich knetete währenddessen ihre Brüste und ließ mein Becken langsame Stoßbewegungen machen. Sabine stöhnte und gurrte bei jedem Stoß und lag insgesamt entspannt mit angezogenen, leicht geöffneten Beinen auf dem Tisch. Ich fuhr mit einer Hand dazwischen und massierte die mir mittlerweile hinlänglich bekannte Stelle in ihrem Schoß, woraufhin sie bald meinen Schwanz mit nickenden Bewegungen und einer schnell ins Überfeuchte abgleitenden Geräuschkulisse immer ungehemmter in ihrem Mund tanzen ließ, bis ich regelmäßig gegen einen Widerstand stieß. Sie änderte daraufhin ihre Haltung etwas und ich kam daraufhin tiefer in ihren Mund, wobei es bei jedem Anschlag lustig schnalzte. Bald merkte ich, wie meine Gier immer fordernder wurde, griff mit beiden Händen Sabines Kopf und drückte mein Glied mit aller Macht in ihren Schlund, wobei ich meine Gefühle in wildem Keuchen und abgerissenen Worten artikulierte. “Geil, so geil”, stöhnte ich, “Ich fick dich in den Kopf, Sabine, tief in den Hals… Ah ja, so… und so… aargh, schön tief rein… Oh ja… ja, ist das geil… aaah, ich … komme gleich, Sabine, aargh!” Schneller als erwartet, spürte ich, wie ein heftiger Höhepunkt mich erschauern ließ und ich, massiert vom ihren verzweifelten Schluckreflexen, Spritzer um Spritzer in den Überzieher jagte. In solchen Augenblicken war mir die Welt um mich herum prinzipiell ziemlich egal, aber dieser Höhepunkt war erneut einzigartig. Gut, es zeichnete sich ein gewisses Muster ab, die begünstigte Beteiligte war in fast jedem Fall Sabine. Ich fand daran nichts Aufregendes, sie war nun mal das Mädchen, mit dem ich zusammen war. Doch jedes Mal schien es, dass wir die Grenzen unserer Lustauslebung bewusster ins Ungewisse verschoben, vertrauter miteinander wurden und immer genauer merkten, wie weit wir gehen konnten. Gestern war es, als ich ihr Gesicht verziert und ihr Hintertürchen begattet hatte, heute war ihr Schlund daran. Das hatten wir ja bereits schon getan, darum hatte ich das Kondom absichtlich nicht vorher entfernt und ich war mir sicher, dass das Folgende auch Sabine gefallen würde. Zudem war ja da zusätzlich noch dieses kribbelnde Wissen des Beobachtetwerdens latent stimulierend. Ich beeilte mich, Sabines Kopf freizugeben und sie wieder zu Atem kommen zu lassen, während ich vor ihr stand und ihr mit Speichel und Schnodder besudeltes Gesicht bewunderte. Sie keuchte und hustete, erscheint mir aber nicht verärgert oder unzufrieden, als ich sie mit einem breiten Lächeln anschaute. Schließlich fiel ihr Blick auf meinen noch verpackten Schwanz, als ich einen Schritt näher trat, und sie bemerkte das aufgeblähte Vorderteil mit dem vorwitzigen Zipfel am Ende. Ihre Augen wurden groß als ich sie hieß, das Kondom ohne Zuhilfenahme der Hände mit den Lippen abzuziehen, ohne dabei seinen Inhalt zu verschütten oder zu verschlucken. Einen kurzen Moment zögerte sie und ich begann gerade zu glauben, dass ich vielleicht doch einen Schritt zu weit gegangen wäre, als sie mit funkelndem Blick mit ihren Lippen nach meinem Schwanz angelte und tatsächlich das gewünschte Kunststück fertigbrachte. Ich klatschte begeistert Beifall, als sie schließlich noch vorsichtig das Zipfelende zwischen ihren Lippen ins Freie schob, danach griff und es langsam aus ihrem geschlossenen Mund herauszog. Dann öffnete sie bedächtig die Lippen, um sich nicht noch im letzten Augenblick zu verschlucken und präsentierte mir einen weißen See, aus dem ihre Zunge wie Godzilla aus dem Meer auftauchte. Ich beugte mich zu ihr herab und presste voller Bewunderung meine Lippen auf ihre. Während ich sie in sitzende Position zog, versanken wir minutenlang in einem der feuchtesten Küsse, die wir je getauscht hatten. Unsere Zungen rangen glitschend miteinander, und nach und nach gingen die Überbleibsel meiner Ejakulation den Weg alles Irdischen. Einige Atempausen später schmiegten wir uns glücklich schweigend aneinander und zwischen uns herrschte jener wunderbare Zustand kosmischen Einsseins, von dem ich damals nur wusste, dass er etwas ganz Besonderes sein musste, so wie er sich anfühlte. Erst später, als ich Sabine vom Tisch half und sie es sich nicht nehmen ließ, nochmals vor mir auf die Knie zu gehen um meinen Penis ein letztes Mal zu küssen und zwischen ihre Lippen zu saugen, fiel mir jener Schatten hinter den Vorhängen wieder ein und ich blickte recht unvermittelt zu der Stelle, wo ich unseren heimlichen Beobachter vorhin hatte stehen sehen. Doch da war nichts. Ich schüttelte an mir zweifelnd den Kopf. Hatte ich mir das Ganze vielleicht doch nur eingebildet? Sabine bemerkte es natürlich und schaute mich verwundet an. Ein Bild für die Götter! Sie, mit meinem inzwischen erschlafften Glied im Mund, starrte mich mit großen Augen an. Ploppend ließ sie mein Anhängsel fahren, leckte sich über die Lippen und fragte mich, was los wäre. Ich überlegte einen Augenblick. Sollte ich jetzt schlafende Hunde wecken? Vielleicht war ich ja wirklich nur überreizt gewesen und hatte da in einen Luftzug und das Schattenspiel flackernder Kerzen etwas hineininterpretiert, was gar nicht da war. Die Uhrzeit verlangte außerdem dringend danach, dass ich mich in die Waagerechte begab. Ich warf einen letzten Blick in Richtung Vorhang, schüttelte den Kopf und beruhigte sie, alles sei in Ordnung. So richtig glaubte sie mir sicher nicht, allerdings gab es keinen Anlass, jetzt die schöne Stimmung durch Misstrauen zerstören zu wollen, ich kleidete mich rasch an und verabschiedete mich mit den obligatorischen drei Anläufen endgültig, wobei sie mich noch nackt bis zur Haustür begleitete. Mutter schaute zwar daheim ziemlich sauer aus der Wäsche, weil ich erst nach elf heimkam, aber sie konnte höchstens mutmaßen, was wir bei Sabine getrieben hatten – an meiner Aussage, dass wir zusammen Musik gehört und sie mir auch noch was auf dem Klavier vorgespielt hätte, war schließlich kein Wort gelogen. Trotzdem, irgendetwas in meinem tiefenentspannten Verhalten musste ihr verraten haben, dass da noch mehr gelaufen war, als keusches Händchenhalten, denn sie schüttelte verärgert den Kopf und meinte nur, ich würde schon noch sehen, wohin das alles führte. Womit sie zweifellos Recht hatte.

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