Urlaub mir Hindernissen (BDSM)

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Urlaub mir Hindernissen (BDSM)Urlaub mit Hindernissen Kapitel 1 Es war der 2. August und endlich begann mein Langersehnter Urlaub, fast alle Erledigungen hatte ich abgearbeitet und ich freute mich bereits auf 4 Wochen Sonne, Strand und Meer. Die letzten Reiseutensilien musste ich noch besorgen und eine falsch gelieferte Sendung zurück bringen. Da der Shop, welcher mir scheinbar aus versehen Ware geliefert hatte, im selben Stadtteil war, wollte ich meinen DM Einkauf und die Rückgabe direkt verbinden. Ich fand es unsinnig jetzt erst zur Post zu gehen wenn der Laden auf meinem Weg war. Auf dem Weg zur U-Bahn bin ich noch schnell bei meiner Freundin vorbei, Sie bekam meinen Wohnungsschlüssel und den Schlüssel für den Briefkasten. Da ich nicht wollte, dass mein Briefkasten überquölle und jeder sehen könnte, dass ich nicht zuhause war, haben wir vereinbart das Sie etwas darauf achtete. Wir kannten uns bereits seit der Schulzeit und wir waren beide im selben Alter. Bei Ihr angekommen öffnete sie mir nach 2x klingeln die Tür. Manu war mir nicht nur vom Alter her ähnlich, sie hatte auch eine ansprechende Figur, etwas längere Haare und einen hang dazu Single zu bleiben. Wir waren beide 24 und außer ein paar One Night Stands kein besonderes Interesse an Beziehungen. Nach einem kurzen Plausch machte ich mich auch schon wieder auf den Weg, wir hatten vereinbart das ich mich bei Ihr per SMS melde, da die Rooming Gebühren doch sehr hoch waren wenn man Europa verlässt. Nun setzte ich meine Runde fort und führ mit der U-Bahn zu dem Shop, der mir aus versehen ein falsches Paket geliefert hatte. Schon letzte Woche habe ich vor meiner Tür ein Paket gehabt, welche zwar an mich adressiert war, ich jedoch ganz sicher nicht bestellt hatte. Laut Rechnung war es ein Monohandschuh, dieser bestand aus einem robusten Ledersack und einigen Lederriemen. Ich habe mich im Internet schlau gemacht und dann bei besagtem Geschäft angerufen. Die Dame am Telefon war sehr nett und meinte ich könnte das Teil direkt vorbei bringen. Nach 3 Stationen hatte ich die Straße erreicht in die ich musste. 5 Minuten Fußweg später stand ich vor dem Laden, es war ein Erotik Shop, die Scheiben waren abgedunkelt und an der Tür hing ein Sc***d mit der Aufschrift, „Bitte Klingeln“. Ich läutete und kurze Zeit später öffnete mir eine etwa 35 Jahre alte Frau die Tür. Eigentlich wollte ich Ihr das Paket nur in die Hand drücken, doch die Frau meinte ich soll schnell rein kommen um eine Quittung auszustellen. Zwar war ich in Eile, aber bevor ich später keinen Nachweis hätte ging ich mit der Frau in den Laden. An der Theke packte Sie den Monohandschuh aus, begutachtete ihn und meinte dann, dass dies eine Sonderanfertigung sei und daher vom Umtausch ausgeschlossen. Ich war total verwirrt, da ich weder wusste für was man diesen Monohanschuh braucht, noch jemals in dem Laden was bestellt hatte konnte ich die Aussage nicht nachvollziehen. Ich wieder sprach der Verkäuferin und wollte gerade erklären, dass ich dieses Teil nicht bestellt habe, als Sie meinte, dass man das sehen könnte ob es Maßgefertigt war wenn man ihn anlegt. Ich konnte gar nicht so schnell schauen, wie die Frau auf einmal hinter mir stand. Ich sollte meine Arme nach hinten legen und dann würde sich das Missverständnis sicher aufklären. Ich wollte nur so schnell wie möglich aus dem Laden und daher habe ich meine Arme nach hinten gelegt, was sich im nachhinein als großer Fehler erwies. Mir einem Ruck zog sie mir den Ledersack über beide Arme, dann zog sie die Lederriemen nach vorne und überkreuzte diese vor meiner Brust. Da ich nur ein T-Shirt trug, zeichnete sich mein BH durch den Druck der Lederriemen relativ stark ab. Während ich noch etwas verblüfft von der Fingerfertigkeit war mit der Sie die Lederriemen wieder hinten an meinem Rücken befestigte, griff mein gegenüber hinter der Theke in einen Schubladen. Sie holte einen großen Ball heraus, der an einem Ledergeschirr befestigt war. Der Ball war leuchtend rot und näherte sich bedrohlich schnell meinem Mund. Mir war nicht klar was die Frau bezweckte, doch wurde mir schlagartig klar, dass ich in meiner Bewegungsfreiheit erheblich eingeschränkt war. Ich versuchte mich wegzudrehen, was angesichts des Ledersackes auf meinem Rücken nicht gerade einfach war. Während meines Versuches mich aus dem Sack zu winden habe ich unwillkürlich meinen Mund geöffnet und schon verschwand der rote Ball in selbigen. Mit schnellen Handgriffen wurden die Lederriemen quer über meinen Kopf gelegt und mir war es nicht möglich den Ball mir meiner Zunge aus dem Mund zu drücken. Ich versuchte zu schreien, was angesichts des Balles nur in ein leises MMMMhhhhppfffff mündete. In diesem Moment drückte mich die Verkäuferin zu Boden, ich wälzte mich sofort nach links um wieder auszustehen, was jedoch nicht so einfach war wie ich mir das vorstellte. Die Frau drückte mich fest auf den Teppich und setzte sich auf meine Arme, die auf meinem Rücken fixiert waren. Ein entkommen war nicht möglich und so lies ich es über mich ergehen, dass mir zwei schwere Metall Fesseln an den Knöcheln befestigt wurden. Diese Fesseln wurden mit einem Ring am unteren Ende des Monohandschuhs verbunden und meine Bewegungsfreiheit schränkte sich dadurch nochmals gehörig ein. Als ich so am Boden lag sprach die Verkäuferin das erste Mal seit dem Anlegen des Monohandschuhs wieder mit mir. Ihre Worte gaben mir einen Stich in die Magengegend, denn sie sprach mich mit Vornamen an und meinte, dass nun meine 4 wöchiger Urlaube beginnen könnten. Woher wusste sie von meinem Urlaub war das erste was mir durch den Kopf schoss, doch diese Frage wurde mir schneller und anders beantwortet als mir lieb war. Laut Ihrer Aussage habe sie die Infos von Ihrem Bekannten aus dem Reisebüro und da ich ihm erzählt habe, dass ich Single sei und keinen großen Kontakt zu meiner Familie hätte, würde ich ein perfektes Opfer sein. Während sie mir das erzählte hob Sie mich auf eine Art Leiterwagen. Ich lag also verschnürt, mit einem großen Ball im Mund in diesem Sex Shop und musste befürchten, dass mir 4 Wochen bevorstanden in den Händen dieser Frau. Niemand würde mich in dieser Zeit vermissen, da ich allen sagte, dass ich in Urlaub sei und telefonisch nicht erreichbar bin. Vollkommen allein dieser Frau und evtl. ihrem Bekannten ausgeliefert mochte ich mir nicht vorstellen welche kranken Sachen die mit mir machen wollten. Als mir diese Gedanken gekommen sind bewegte sich mein Leiterwagen auch schon Richtung einer Kabine die am Ende des Raumes war. Es war eine Umkleidekabine mit einem Vorhang, den die Frau zur Seite zog. In diesem Moment wurde ich schon wieder eines besseren belehrt, ich war nicht alleine ausgeliefert. Hinter dem Vorhang erwartete mich ein Mädchen in genau derselben Position wie ich mich befand. Der einzige Unterschied war, dass mein Gegenüber einen weißen Ball im Mund hatte. Wir beide schauten uns panisch in die Augen und wollten Schreien, was jedoch wieder in ein dumpfes MMmmmppppfff mündete. Ich wurde parallel neben meine Leidensgenossin geschoben und der Vorhang wurde dann von Außen zugezogen. Beide hatten wir keine große Möglichkeit uns zu bewegen, geschweige den zu unterhalten. Nach etwa 5 Minuten hörten wir im Verkaufsraum die Klingel und anschließend eine Unterhaltung die uns beiden sehr bekannt war. Scheinbar wurde soeben ein drittes Opfer in den Laden gelockt, obwohl wir nur wenige Meter entfernt waren hatten wir keine Möglichkeit das 3. Opfer zu warnen. Es dauerte nur kurze Zeit und der Vorhang wurde zur Seite gezogen, mit den Worten, dass wir nun ja vollzählig wären präsentierte sie uns die dritte im Bunde. Auch sie war etwa in unserem Alter, etwa 23 höchstens 25, auch sie war auf einem Leiterwagen fixiert mit einem Monohandschuh und den Metall Fesseln, der einzige Unterschied zwischen uns bestand darin, dass wir noch Kleidung trugen, unser gegenüber jedoch nackt war. Dieser Umstand war jedoch nicht von langer Dauer, mit einer Schere schnitt sie mir und der anderen Gefangenen die Kleider vom Leib. In kürzester Zeit waren wir alle Drei nackt auf dem Leiterwagen und wurden in die Mitte des Shops gezogen. Wir wurden so aufgestellt, dass wir uns gegenseitig anschauen konnten, was ein sehr erniedrigendes Gefühl war. Während wir versuchten unseren Blicken auszuweichen begab sich die Shop Besitzerin zu einem Regal von welchem sie 3 Halsbänder holte. Auf den Halsbändern stand erschreckender Weise jeweils ein Name, meinen konnte ich sofort sehen, die beiden anderen sah ich erst als meinen Leidgenossinnen die Halsbänder angelegt wurden. Somit wusste jede von uns wenigstens schon mal den Namen der anderen. Rechts von mir war Manu, links Lisa und ich hatte mein Halsband mit Meike dran bekommen. Jetzt stellte sich auch unsere k**napperin vor, sie hieß Stefanie, wollte jedoch Herrin genannt werden. Während sie sich so vorstellte holte sie 3 Hundeleinen, die sie mit unseren Halsbändern verband. Es war erniedrigend so gefesselt auf den Leiterwagen zu liegen, den anderen Opfern ins Gesicht schauen zu müssen und keine Möglichkeit zu habe etwas zu sagen. Wir standen alle drei mitten im Raum als erneut die Klingel des Ladens sich meldete. Stefanie ging zur Tür und öffnete diese. Eine etwa 24 jährige Frau betrat den Laden und begrüßte Stefanie herzlich. Es war ersichtlich, dass diese Frau kein weiteres Opfer war, sondern zu Stefanie gehörte. Beide Damen begaben sich zu uns in der Mitte des Raumes. Die zweite Frau ging in die Hocke und betrachtete uns drei sehr genau. Ihre Hände streichelten über unsere Körper und während diesem begann sie sich mit der Herrin zu unterhalten. Wohlwollend äußerte sie sich über unsere Figuren und die Art der Fesselung, sie meinte, dass wir ja erst auf einem Loch besetzt waren und man sollte diesen Umstand schleunigst ändern. Da Ihrer Meinung nach gute Sklavinnen in jedem Loch etwas spüren müssten und erst dann ihren Platz kennen würden. Diese Unterhaltung wirkte absolut unreal, vor noch nicht mal 60 Minuten bin ich noch in der Stadt unterwegs gewesen um ein vermeintlich falsch geliefertes Paket zurück zu bringen und nun lag ich mit 2 anderen Frauen nackt und gefesselt auf einem Rollwagen in der Mitte eines Erotikshops und wurde regelrecht inspiziert von 2 mir bis dato vollkommen unbekannten Frauen. Auch in den Gesichtern der beiden anderen Mädchen sah ich das blanke Entsetzen. Stefanie ging nun wieder zu dem Regal von welchem sie schon die Halsbänder und Leinen holte, das dies nicht unbedingt positiv für uns sein würde war uns allen 3 klar. Sie kramte in einer Schublade und es war ein metallisches Klackern zu hören. Als Sie sich umdrehten hatte Sie eine art Metallgürtel in der Hand, welcher einen breiten Riemen, ebenfalls aus Metall hatte. Weder der Gürtel noch der Riemen verursachten ein leichtes Panikgefühl, sondern die 2 Metal Dildos die an dem breiten Riemen befestigt waren. Auch wenn ich keine große Erfahrung in SM hatte war mir klar für was dieses Teil gedacht war. In Ihrer anderen Hand hielt sie ein kleines Schloss, welches anscheinend den Metallgürtel sichern sollte. Die 2. Frau hatte währenddessen ein kleines Fläschchen aus einem Regal geholt, es handelte sich wie wir gleich feststellten um Babyöl, welches großzügig auf den 2 Metallstäben verteilt wurde. Mir wurde heiß und kalt im selben Moment, noch stand nicht fest für wen der Gürtel bestimmt war, Stefanie stellte sich in die Mitte unseres bizarren Kreises und nahm dann die Leine von Manu, dem Mädchen welches rechts von mir stand. An der Leine drehte sie Manu um, so dass wir beiden anderen direkt in ihren Schambereich schauen konnten. Die zweite Frau, hockte sich neben Manu und drückte sie mit der Handfläche fest auf die Platte des Rollwagens. Nun wanderte der Gürtel in Richtung Manuelas Schambereich. Erst justierte Sie jeweils einen der Dildos vor ihrer Möse und ihrem Anus und drückte dann beide mit festem Druck in die Löcher. Manu stöhnte heftig auf als die beiden Dildos in sie eindrangen. Nun wurde der Gürtel um Ihre Hüfte gelegt und fest mit dem Schloss abgesichert, es sollte ohne den Schlüssel keine Möglichkeit geben die beiden Plugs zu entfernen. Mir wurde nun klar was die zweite Frau mit alle Löcher müssen belegt sein meinte. Diese kranken Frauen haben meinem Gegenüber einen Keuschheitsgürtel mit 2 Plugs angelegt und knieten jetzt vor Manu und streichelten ihr über den Kopf. Sie lobten Manu dafür, dass sie so brav war, was der blanke Hohn gewesen ist. Manu hatte wenig Möglichkeiten sich gegen das einführen der beiden Plugs zu wehren. Nach einer kurzen Zeit drehten sie Manu wieder mithilfe ihrer Leine um, wir sahen die Tränen in ihren Augen und hatten Angst was sich die beiden für uns ausgedacht hatten. Beide Frauen gingen nun zur Ladentheke und fummelten in einer Schublade herum, kurz danach gingen sie kichernd zu den Regalen welche an der Wand waren. Als sie sich umdrehten konnte ich aus den Augenwinkeln sehen, dass sie eine Art Gummianzug in Händen hielten und mehrere Metallringe. Mit einem gemeinen Grinsen im Gesicht kamen sie zu uns in der Mitte des Raumes. Stefanie und wie wir inzwischen mitbekommen haben Sabine stellten sich wieder in unsere Mitte und schauten auf mich und Lisa. Sabine beugte sich über mich und streichelte meinen Kopf, somit war mir klar wer als nächstes dran sein würde. Mir war jedoch nicht klar was die beiden genau vorhatten. In diesem Moment sah ich in Sabines Hand eine Spritze welche sie anfangs etwas hinter Ihrem Rücken versteckt hatte. Ich hatte Panik, nicht zu wissen was in dieser Spritze war und absolut ausgeliefert zu sein. Stefanie erklärte mir, dass ich nun kurz etwas schlafen müsste, damit sie mir meinen Gummianzug besser anlegen könnten. Es sei nur ein leichtes Anästhetikum welches mich für 20 Minuten außer Gefecht setzen würde. Nun spürte ich auch schon den Einstich der Nadel und kurz darauf wurde mir schwarz vor Augen. Als ich langsam aufwachte merkte ich, dass ich vollkommen bewegungsunfähig war, am ganzen Körper fühlte ich das Gummi des Anzuges, auch über meinem Kopf und mein Gesicht erstreckte sich das Gummi. In meinem Mund war eine Art Luftballon, welcher so prall aufgefüllt war, dass ich keinen Ton von mir geben konnte. Auch hatte ich das Gefühl das sich in meinen beiden unteren Löchern ebenfalls Luftballons befanden. Es war ein Gefühl, als wenn ich komplett ausgefüllt sein würde. Ich konnte mich langsam wieder orientieren und blickte gegenüber von mir in einen Spiegel. Nun sah ich mich selbst in einem schwarzen Gummianzug welcher glänzte und meinen gesamten Körper bedeckte. Ich war in einem Metallgestell fixiert und stand aufrecht in diesem Laden, meine Arme waren ebenfalls in dem Gestell fixiert und in jeder Hand hielt ich eine Art Ballon mit einem Schlauch und einem Pumpball. Aus meinem Mund und meiner unteren Region kamen ebenfalls Schläuche an denen ein Pumpball befestigt war. Ich war absolut bewegungsunfähig und konnte nur meine Augen bewegen. Bei dem Blick in den Spiegel sah ich neben mir eine Schaufensterpuppe, die ebenfalls in einem Gummianzug steckte, dieser war jedoch rot, sonst aber genauso wie ich in einem Metallgestell welches die Puppe komplett fixierte. Vor mir stand ein etwa 90x90cm großer Schrankkoffer auf dem ein großes Sc***d mit „Manu“ angebracht war. Mir wurde klar was sich in diesem Koffer war und dies machte mir Schlagartig wieder bewusst in welcher Situation ich mich befand. Ich versuchte meine Umgebung zu erkunden und ließ meinen Blick durch den Raum gleiten. Was mir zu meinem Entsetzen jetzt erst auffiel, es waren mehrere Menschen, hauptsächlich Männer in dem Laden. Ich realisierte erst jetzt, dass ich als Schaufensterpuppe dekoriert war und mitten im Laden platziert wurde. Die Männer gingen ohne mich groß zu beachten an mir vorbei, als mein Blick nun wieder zur roten Gummipuppe wanderte sah ich zum ersten Mal in Ihre Augen und es traf mich wie ein Blitz, die rote Gummipuppe war Lisa. Ihre großen Augen blickten in diesem Moment genau in meine Richtung und sie hatte genau dieselbe Panik in den Augen wie ich. Ebenfalls konnte ich Sabine und Stefanie erkennen, beide standen an der Ladentheke und unterhielten sich mit Kunden. Immer wieder blickten Sie zu mir und zu Lisa wobei Ihnen immer wieder ein leichtes Grinsen über die Lippen huschte. Ich versuchte dem Blick der beiden auszuweichen, was in meiner jetzigen Lage extrem schwer war, da mein Kopf mit einem Metallgestell ebenfalls fixiert war. Es verging fast eine Sunde bis zum ersten Mal ein Kunde von uns Notiz nahm. Er kam auf uns zu und begutachtete die beiden Ballons welche Lisa und ich jeweils in Händen hielten. Er griff erst zu dem Pumpball und begann dann mit dessen Hilfe die Ballons aufzublasen. Mir wurde jetzt bewusst was sich in meinen Löchern befand und zu welcher Größe man dias aufblasen konnte. Der Kunde pumpte die Ballons, welche Lisa in den Händen hielt, zu einer gewaltigen Größe auf als Sabine zu ihm kam und fragte ob er Interesse an diesem Spielzeug hätte. Etwas verlegen meinte der Kunde, dass es ein sehr Interessantes Spielzeug sei und seine Frau sicher Spaß daran hätte. Sabine erklärte Ihm die Funktionsweise und meinte dann, dass sie extra diese Lebensechten japanischen Sexpuppen zur Demonstration aufgestellt haben. Nun packte Sabine einen der Schläuche welcher aus Lisas Unterleib hing und begann kräftig am Pumpball zu drücken. Immer wieder ließ sie die Luft ab und pumpte anschließend den Ballon wieder auf, es machte ihr sichtlich Spaß und sie forderte den Kunden auf doch bei der schwarzen Puppe selbiges zu testen. In dem Moment griff der Mann vor mir an die beiden Schläuche welche in meinem Hintern und meiner Möse endeten und begann wie ein wahnsinniger zu pumpen. Durch die Fixierung hatte ich keinen Spielraum um mich nur im Entferntesten zu bewegen. Der prall gefüllte Ballon in meinem Mund sorgte für absolute Stille und ich musste diese Situation fast 5 Minuten über mich ergehen lassen. Nach den 5 Minuten meinte der Kunde Augenzwinkernd, das die Gummipuppen doch echt seien und niemals nur Puppen. Sabine grinste Ihn an und meinte lächelnd, für unsere Kunden nur das Beste. Wir haben die beiden extra für den Laden besorgt um dem Kunden ein besseres Einkaufserlebnis zu geben erwiderte sie während sie mir in die Augen schaute. Es handelt sich hier um 2 Devote Sklavinnen die wir in den nächsten Wochen zur Deko in unserem Laden aufstellen werden. Aber keine Angst die 2 sind so naturgeil und willig, die haben eine menge Spaß. Es gibt sogar noch eine dritte von der Sorte, die ist aber noch nicht ganz einsatzbereit, die braucht noch etwas Zeit um öffentlich vorgeführt zu werden. In diesem Moment drückte der Kunde mit seiner Hand fest gegen meinen Schambereich und schob somit die 2 Ballons noch tiefer in meine ausgefüllten Löcher. Er wolle dann die nächsten Tage noch mal mit seiner Frau kommen, da auch sie devot sei, wolle er Ihr mal zeigen was eine perfekt erzogene Sklavin so mitmacht. Ich war immer noch damit beschäftigt mit den beiden Ballons in meinem Unterleib, so das ich die Unterhaltung der Beiden nur wie durch einen Schleier wahrnahm. Jedoch wurde mir bewusst, das dies nicht mein letzter Tag als Schaufensterpuppe sein würde. Lisas Ballon im Mund hatte sich scheinbar etwas gelöst, da aus ihrer Richtung ein Stöhnen kam welches mich aus meiner Konzentration riss. Stefanie kam nun zu den beiden hinzu und sie unterhielten sich noch 10-15 Minuten vor uns bevor der Herr den Laden wieder verließ. Noch etwa 2 Stunden war der Shop noch geöffnet, in dieser Zeit wurde mit sicher 50 Mal jeder einzelne Ballon bis zum bersten aufgepumpt und wieder abgelassen, es war erniedrigend, dass Männer, Frauen und teilweise Mädchen in meinem Alter mir wie selbstverständlich meine Löcher aufpumpten und genüsslich die Luft wieder abbliesen. Lisa erging es nicht anders und wir beide waren froh als Stefanie den Laden abschließte. Beide kamen zu uns herüber, öffneten dann den Koffer in dem Manu nun schon fast seit 3 Stunden eingesperrt war, sie trug noch die Ausstattung die wir zu anfangs angelegt bekommen haben. Sabine und Stefanie gingen dann wieder zurück zu Theke und kamen mit 3 Spritzen wieder. Was dies bedeutete war mir sofort klar und schon spürte ich den Einstich am Arm. Kapitel 2 Etwa 20 bis 30 Minuten später wachte ich wieder auf. Was mir sofort auffiel, war das ich mich bewegen konnte, ich war nicht gefesselt und konnte das erste Mal seit Stunden wieder meine Arme bewegen. Ich versuchte mich aufzurichten was aber daran scheiterte, dass ich mich in einer Art Hundekäfig befand. In einer Ecke war ein Wassernapf und auf dem Boden eine Decke. In meiner ersten Verzweiflung schrie ich um Hilfe. Ich war in einem Kellerraum Lisa und Manu waren ebenfalls in Käfigen neben mir. Wir alle 3 waren nackt und ich hatte die Betäubung scheinbar am besten weggesteckt. Meine beiden Leidensgenossinen waren noch bewusstlos. Durch mein Schreien wachten sie zwar auf, waren jedoch anfangs noch sehr benommen. Doch schon nach wenigen Sekunden begannen auch sie zu schreien, zu dritt riefen wir um Hilfe, was jedoch nicht zu dem gewünschten Effekt führte. Stefanie kam in den Raum durch eine große Metalltür. Mit einem sarkastischen, na Wach meine kleinen Sklavinnen, betrat sie unseren Keller. Schreit so laut ihr wollt, das ist ein altes Tonstudio gewesen, absolut schalldicht. Sie ging danach von Käfig zu Käfig und füllte uns Wasser in die Wassernäpfe. Ich war die erste die sie direkt angesprochen hat und fragte warum sie das mit uns mache. Stefanie ging nicht auf die Frage ein und v erließ den Raum wieder. Nun waren wir wieder allein und begannen uns zu unterhalten. Wie wir schnell herausfanden hatten wir alle 3 im selben Reisebüro gebucht und unsere private Geschichte war ziemlich gleich. Wir hatten alle keinen großen Kontakt zu unseren Familien und somit keinen dem unser Verschwinden in den nächsten 4 Wochen auffallen würde. Während der Unterhaltung habe ich den Raum mit meinen Augen inspiziert, es waren einige Metallkonstruktionen aufgestellt, an der Decke und der Wand waren zahlreiche Hacken, es hingen etliche Peitschen und Gerten an der Wand und einige geschlossene Schränke standen in den Ecken. Dies war ein Raum der mir Angst machte, kein Mensch würde uns hören und die Geräte sahen nicht aus als ob sie zu unserem Vergnügen aufgestellt waren. Es verging etwa 1 Stunde bis Sabine den Raum betrat, sie ging langsam zu meinem Käfig, stellte sich davor und meinte ich solle mich unterstehen mich zu wehren wenn sie den Käfig öffnete. Hinter der Tür warte Stefanie und ich würde mein blaues Wunder erleben wenn ich nur versuchen würde zu fliehen. Ich glaubte ihren Worten und machte daher keine Anstalten mich zu wehren als sie die Käfigtür öffnete. Ich musste aufstehen und stand nackt, bis auf mein Halsband vor dieser Frau. Sie befahl mir mich umzudrehen und meine Arme auf den Rücken zu legen, kaum hatte ich dies getan legte sie mir Armfesseln an und ein roter Ball verschwand in meinem Mund. Dieser wurde mit einem Riemen fest gemacht und saß nicht ganz so fest wie der letzte Ball mit dem Kopfgeschirr. Nun sollte ich mich umdrehen und Sabine in eine Ecke des Raumes folgen, dort öffnete sie einen Schrank und nahm ein etwa 5 Meter langes Seil heraus. Kaum hielt sie das Seil in der Hand fasste sie in meinen Nacken und drückte meinen Oberkörper nach unten. So stand ich nun mit vorgebeugtem Oberkörper und auf dem Rücken gefesselte Arme mit diesem großen Ball in meinen Mund. Ich merkte dann wie Sabine begann das Seil um meinen Busen zu legen und immer fester meinen rechten Busen abzubinden. Durch jede Windung wurde mein Busen praller und als sie den rechten Busen fest und prall gebunden hatte begann dasselbe an meinem linken Busen. Nach 7-8 Windungen auf der linken Seite stand auch dieser prall und fest. Ich sollte mich nun aufrichten und von jedem Busen hingen ungefähr noch 2 Meter Seil während der Rest fest und stramm meine Titten formte. Es war erniedrigend so vor der mir fremden Frau zu stehen, was jedoch noch zu steigern war, als sie das überstehende Seil wie eine Leine verwendete und mich zurück zu meinem Käfig führte. Vor meinem Käfig war eine Öse am Boden, in dieser band sie die Seile fest und ich stand nun an meinem Busen gefesselt vor meinem Käfig. Mia und Lisa haben die Aktion beobachtet und versuchten mir nicht in die Augen zu sehen, doch anscheinend faszinierte sie der Anblick dermaßen, dass sich unsere Blicke immer wieder trafen. Doch die Faszination sollte bei beiden weichen als sie nach 30 Minuten in genau der selben Position ebenfalls vor ihren Käfigen angebunden waren. Wir standen nun alle 3 mit hochgebundenen Busen; Ballgag und Fesseln auf dem Rücken angebunden vor unseren Käfigen. Sabine ging noch mal zu jeder von uns und betastete Ihr Werk. Das Gefühl der hochgebundenen Busen war nicht unangenehm, es war nur sehr erniedrigend so festgemacht zu sein. Doch dieses Gefühl der Erniedrigung wurde von Sabine noch gesteigert, Sie holte aus einem der Schränke 6 kleine Klammern die direkt an unseren Nippeln platziert wurden. Als wir so dekoriert vor den Käfigen standen öffnete sich die Metalltür erneut und Stefanie betrat den Raum. Ihr Mund formte sich zu einem breiten Grinsen als sie uns 3 So angebunden sah, tolle Arbeit Sabine, hübsch sind sie unsere kleinen Sklavinnen, waren die ersten Worte die sie sagte. Dannach ging sie erst zu Manu und presste mit beiden Händen ihre prallen Busen, dasselbe machte sie dann bei mir und Lisa. Wir waren so beschäftigt mit Stefanie, dass wir nicht mitbekamen was Sabine in der Zwischenzeit machte. Und so haben wir erst jetzt gemerkt das sich Sabine einen Umschnalldildo angelegt hatte. Sie stand rechts von mir und ölte den Dildo gerade ein als ich zu ihr sah. Es war mein Pech das ich als erstes Augenkontakt mit ihr hatte, Stefanie löste mein Seil vom Boden und band mich quer über meinen Käfig, mit den Seilen fest. Somit war ich jetzt Bäuchlings auf meinem Käfig fixiert, die Busen hochgebunden und in der Erwartung das Kunstglied karaman escort von Sabine gleich in mir zu haben. Während Sabine hinter mich trat begann Stefanie auch Lisa und Manu über ihre Käfige zu binden. Es war klar was nun passieren würde, ich hatte jedoch nicht damit gerechnet, dass Sabine sich nicht meine Muschi aussuchen würde, sondern mir den Dildo in den Hintern stecken würde. Die ersten Stöße waren sehr langsam, als das Öl seine Wirkung entfaltete und mein kleines Loch gut geschmiert war begann Sabine härter zu stoßen und ich konnte nicht anders als eine gewisse Geilheit zu empfinden. Lisa und Manu blickten mich an mit großen Augen als sie merkten das ich erregt war durch die Stöße. Da beide mich intensiv beobachteten hat Manu nicht gemerkt, dass Stefanie bereits mit Umschnalldildo hinter ihr stand. So war die Überraschung für Manu doch relativ groß als sich der Gummischwanz in Ihr kleines Loch schob. Doch auch bei ihr konnte man nach wenigen Stößen eine gewisse Geilheit erkennen. Manu und ich starrten uns in die Augen, Stöhnten in unseren Knebelball während die beiden Herrinnen uns von hinten nahmen. Lisa wusste das sie die nächste war, jedoch war ihr nicht bewusst ob sie sich freuen oder fürchten sollte. Doch unsere beiden Herrinnen haben etwas anderes geplant und so wurde Lisa nicht von Ihnen gefickt, sondern mir wurde ein Umschnalldildo angelegt und ich musste Lisa von hinten nehmen. Während ich hinter Lisa stand und langsam den Dildo einführte zog Sabine immer wieder an meinem Seil, welches an meinen prallen Titten hing. Stefanie war immer noch mit Manu beschäftigt, hatte jedoch jetzt das Loch gewechselt und für Manu gab es kein halten mehr. Immer deutlicher vernahm man ihr Stöhnen, auch Lisa konnte sich der Situation nicht entziehen und begann langsam mit ihrem Hintern im Rhythmus mitzugehen. Es war eine Surreale Situation, wir 3 Mädels, mit abgebundenen Busen, von diesen 2 Frauen entführt verspürten Erregung während wir gefesselt von Hinten genommen wurden. Es dauerte noch fast 20 Minuten in denen wir die Gummischwänze in uns hatten, danach wurden erst unsere Titten befreit und wir wieder in unsere Käfige gesperrt. Es war ein irres Gefühl, vollkommen erschöpft, hilflos, immer noch gefesselt und gedemütigt, aber auch erregt und geil lagen wir 3 in unseren Käfigen. Stefanie und Sabine gingen wortlos aus dem Keller, drehten das Licht aus und ließen uns alleine zurück. Wir sprachen kein Wort, obwohl dies durch die kleineren Bälle möglich gewesen wäre und schliefen kurz danach ein. Es war eine sehr unruhige Nacht, dies lag Teilweise daran, dass ich immer wieder hochschreckte da mich die Erlebnisse in meinen Träumen verfolgten und an dem Wimmern welches aus den beiden anderen Käfigen kam. Irgendwann übermannte mich jedoch in den Morgenstunden doch noch der Schlaf, so dass ich nicht merkte als Sabine und Stefanie in den Raum gekommen sind. Die beiden begannen etwa 1 Liter große Gefäße an unsere Käfige zu hängen die mich an die Futterstation von Hamstern erinnerten. Jedoch befand sich unten an den Bechern keine Futterschale sondern eine Art 20 cm Schlauch der Vorne in ein kleines Loch endete. Sabine war dann die erste von beiden die mit den Worten, Frühstück für unsere neuen Haustiere die Stille durchbrach, dies wiederum lies auch meine Mitgefangenen aufwachen. Noch etwas schlaftrunken versuchten wir drei uns etwas aufzurichten und wurden sofort wieder an die Fesseln und den Gummiball erinnert mit welchen wir die Nacht schlafen mussten. Stefanie und Sabine öffneten dann an jedem Käfig jeweils ein kleines Türchen und befreiten uns von den Knebelbällen. Wir alle drei bewegten erst mal unser Kiefer, da der Ball zwar weich gewesen ist, jedoch es eine sehr ungewohnte Angelegenheit mit geöffnetem Mund zu schlafen. Nun erklärte uns Stefanie, dass in den Futterbechern nahrhafter Babybrei war und wir unten an dem Rohr saugen sollten um zu essen. Ich hatte, ebenso wie die anderen beiden Mädchen, seit über 16 Stunden nichts mehr gegessen und daher war mir relativ egal woher, oder wie ich an Essen kommen würde. Immer noch mit den Armen auf dem Rücken setzte ich mich auf die Knie und begann an dem Schlauch zu saugen. Es dauerte etwas bis der dickflüssige Brei durch die enge Öffnung des Schlauches in meinen Mund gelang. Der Brei war süß und tatsächlich lecker, während ich an dem Schlauch saugte sah ich Manu und Lisa in Ihren Käfigen ebenfalls gierig saugend an ihren Futterbechern. Sabine stand lächelnd vor uns und kommentierte die Szene immer wieder mit, kräftig saugen meine Kleinen, oder das sich da die Männerwelt aber freuen kann bei so gut erzogenen Haustieren. Mir war eigentlich egal was sie sagte, ich hatte Hunger und der Brei war nicht schlecht, also konzentrierte ich mich darauf jeden Tropfen aus dem Gefäß zu saugen und nicht auf die Worte unserer Peiniger zu hören. Nach ca. 10 Minuten waren die Futterstellen leer und ich legte mich wieder auf die Seite, was Stefanie und Sabine sofort kritisierten. Ich würde jetzt gewaschen und vorbereitet für den Tag, zum hinlegen wäre ich nicht hier fauchten sie mich an und öffneten meinen Käfig. Mit festem Griff in meine Haare zog mich Sabine aus meinem Käfig und schleifte mich Richtung Metalltür. Wir verließen den Keller und kamen in einen langen Flur, links und rechts waren mehrere Türen, durch eine davon brachte mich Sabine in ein Badezimmer. Vor mir war eine Badewanne mit Wasser, rechts davon ein Waschbecken und daneben die Toilette. Erst jetzt wurde mir bewusst, das meine Blase schon extrem gefüllt war und so war ich schon fast dankbar, dass mich Sabine auf die Toilette setzte. Nachdem ich mich erleichtert hatte wurde ich in die Wanne gesetzt, das Wasser war angenehm warm und Sabine begann mich mit einem Waschlappen zu säubern. Dabei leis sie keine Körperstelle aus und immer wieder drangen ihre Finger in meine Möse ein. Es war wieder dieses seltsame Gefühl des erregt seins, welches ich nicht begreifen konnte. Sollte ich nicht wütend, aggressiv oder panisch sein? Nachdem ich die Wanne sauber verlassen hatte putzte mir Sabine noch die Zähne und brachte mich dann zurück in den Kellerraum mit den Käfigen. Der Käfig von Lisa war leer, scheinbar wurde auch sie gerade gewaschen. Manu war in ihrem Käfig und blickte zu mir als ich in den Raum geführt wurde. Sie schaute mir in die Augen und blickte dann zur Wand als wolle sie mir etwas zeigen. Auch ich blickte jetzt zur Wand und sah dort eine Tafel, diese war vorher noch nicht da. Auf der Tafel stand als Überschrift in großen Buchstaben „Haustier Tagesplan“, wer mit Haustieren gemeint war ist mir klar gewesen, und auch einige Punkte des Tagesablaufs konnte ich ohne großes Rätselraten zuordnen. Bei den Punkten „Orgasmustraining“, „Deko im Shop“ und „Gewöhnen an die Peitsche“ brauchte man kein Hellseher zu sein was damit gemeint war. Unter „Petplay“, „Hogtied Training“ und „Haltungstraining mit Hook“ konnte ich mir zu diesem Zeitpunkt noch nichts vorstellen. Doch dies würde sich in den nächsten Stunden ändern und Manu, Lisa und ich würden im laufe des Tages genau wissen was unsere beiden Herrinnen mit diesen Ausdrücken meinten. Gerade kam Lisa zurück und wurde in ihren Käfig gesperrt, daraufhin verschwand Manu durch die Metalltür und auch für mich ging es zurück in meinen Käfig. Es dauerte noch fast eine halbe Stunde bis wir wieder vollzählig waren. Alle drei waren wir nun gewaschen, gefüttert und bereit die Aufgaben des Tages abzuarbeiten. Kapitel 3 Diesmal war Lisa die erste welche aus dem Käfig geholt wurde, Stefanie führte sie zu einem der Schränke aus welchen sie ein schwarzes Korsett holte, sie legte es Lisa um und verschnürte es am Rücken, die Handfesseln vom Rücken wanderten hoch zu ihrem Halsband, so dass Lisas Armfesseln mit den Ringen am Halsband verbunden wurden. Auch wurde Ihr wieder ein Knebel angelegt, diese Bälle kannten wir alle 3 ja bereits zu genüge. Stefanie griff sich jetzt einen der freien Ringe an Ihrem Halsband und führte sie zu dem Schrank mit den Seilen. Auch was jetzt passierte war uns dreien wohl bekannt, vorne übergebeugt wurden Lisas Busen durch feste Schnürrungen prall nach oben gebunden, diesmal pro Busen mit jeweils einem eigenen Seil. Nachdem beide Titten prall und fest abgebunden waren führte Stefanie sie wieder zu ihrem Käfig. Abermals musste Lisa sich nach vorne beugen und nun wurden die Seile links und rechts in Ösen befestigt. Stefanie band die Seile so kurz das Lisa sich nicht aufbeugen konnte und ihren Hintern allen präsentieren musste. Manu und ich beobachteten interessiert wie Stefanie dann noch klammern an Lisas Brüsten befestigte. Erst als Stefanie einen Schritt zurück trat konnten wir sehen das an diesen Klammern kleine Glöckchen befestigt waren, hören konnten wir es auch sofort, da Stefanie Lisa mit der flachen Hand kräftig auf den Hintern haute. Durch diese Aktion zuckte Lisa zusammen und dies lies wiederum ihre Glöckchen klingeln. Stolz stand Stefanie vor ihrem Werk, sie kontrollierte noch mal die Fesseln und den Sitz des Knebels. Scheinbar war alles zu ihrer Zufriedenheit, da ein lächeln über ihre Lippen huschte. Während wir fasziniert beobachteten wie Lisa bereit gemacht wurde, hatte Sabine 2 Metallgestelle in die nähe von unseren Käfigen gebracht. Es war ein Metallständer auf dem ein Rohr mit etwas über 60 cm angebracht war, unten an der Platte waren mehrere Ösen und auf der Spitze des Rohrs thronte ein Dildo. Ich sah zu Manu und wir beiden wussten, dass diese beiden Teile für uns bestimmt waren. Schon stand Sabine an meinem Käfig, öffnete die Tür und brachte mich zu dem ersten Metallgestell, sie legte mir Fußfesseln an und verband diese mit dem Metallgestell, danach bekam ich wieder einen Monohandschuh angelegt, der Dildo befand sich etwa 5 cm vor meinem Venushügel, was wohl nicht lange so bleiben würde. In der zwischen zeit hat Stefanie auch Manu mit Monohandschuh und Fußfesseln ausgestattet, sie zu dem Metallgestell gebracht, an den Füßen befestigt und ebenfalls den Dildo noch nicht eingeführt. Zu meiner Verwunderung hatten wir noch keinen Knebel im Mund, dies erklärte sich Dann aber durch Sabines aussage. So meine drei kleinen Sklavinnen, jetzt machen wir die süße Lisa mit der Peitsche vertraut und Ihr zwei werdet im Rhythmus der Schläge die Dildos reiten. Das wir euer erstes Orgasmustraining, die Aufgabe besteht keinen Mucks zu sagen, nicht zu Stöhnen, oder sonstige Laute von sich zu geben. Während sie uns das erklärte schaute sie uns streng an, ich und Manu nickten nur mit dem Kopf, was eine klatschende Ohrfeige zur Folge hatte. Wenn ich etwas Frage will ich eine Antwort, und die Antwort endet immer mit meine Herrin, ist das klar schrie Sabine uns an. Sofort antworteten wir mit einem lauten „Ja, Herrin“ und senkten unseren Blick auf den Boden. Sabine ging einen Schritt nach vorne, öffnete bei meinem Metallgestell eine Schraube und senkte den Dildo um etwa 10 cm nach unten nur um ihn dann genau dieselbe länge in meiner Möse zu versenken. Das selbe machte Stefanie mit dem Dildo der an Manus Gestell befestigt war. Nun gingen beide zu Lisa, die noch immer mit ihren Busenfesseln am Boden fixiert war. Sabine nahm eine der Peitschen von der Wand, schaute zu uns rüber und erklärte das wir bei jedem Schlag entweder rauf, oder runter gehen sollten. Sie meinte also wir sollten tatsächlich im Rhythmus der Peitsche diese beiden Metallgestelle ficken? Ich starrte in ihre Richtung und wie aus der Pistole geschossen sagte ich „ja Herrin“, was Sabine mit einem Lächeln quittierte. Da Manu nichts gesagt hat wurde dies mit der nächsten Ohrfeige quittiert. Nun begann diese Bizarre Show, der erste Peitschenhieb klatschte auf Lisas Pobacken und fast synchron bewegte ich und Manu uns ca 5 cm nach unten, schon klatschte es erneut, worauf wir unsere Position wieder um 5 cm nach oben veränderten. Es machte Sabine sichtlich Spaß den Hintern von Lisa mit der Peitsche zu bearbeiten, immer schneller kamen die Schläge, worauf auch wir immer schneller auf unseren Dildos ritten. Die Glöckchen von Lisas Klammern hörten schon nicht mehr auf zu klingeln, während ich eine extreme Geilheit verspürte, dieses Gefühl vollkommen ausgeliefert zu sein, keinen eigenen Willen äußern zu dürfen und die Erniedrigung vor diesen beiden Frauen einen Gummischwanz zu reiten war unbeschreiblich. Nicht mehr die Angst, die Demütigung, sondern extreme Geilheit machten sich in mir breit. Doch genau das war mein Problem, auch wenn Manu ebenfalls mit sich zu kämpfen hatte keinen Laut von sich zu geben, war sie denoch in der Lage sich zu beherrschen, bei mir gab es kein halten mehr. Ich stöhnte und schrie während ich immer schneller und tiefer den Gummischwanz in mich gleiten ließ, was natürlich sofort dazu führte, dass mir mein Dildo genommen wurde und ich 15 Minuten später an Lisas Stelle war. Lisa bekam meinen Dildo eingeführt und das ganze Spiel begann mit vertauschten Rollen von vorne. Zuvor dachte ich noch der Dildo würde mich geil machen, aber was sich in mir abspielte als die Glöckchen an meinen prallen Titten klingelten und die Peitsche auf meinen Hintern klatschte war unbeschreiblich. Ich bin in dieser Situation selbst über mich erschrocken, wurde ich nicht entführt, gedemütigt, missbraucht und gegen meinen Willen festgehalten, wie konnte sich jetzt ein Gefühl der Geilheit einstellen, doch egal wie ich es versuchte, jeder weitere Schlag auf meinen Hintern ließ mich stärker in meinen Knebel stöhnen. Ich war so auf mich selbst konzentriert, dass ich nicht mitbekam wie Manu auf ihrem Gummischwanz gekommen ist, sie konnte es nicht mehr unterdrücken und stöhnte laut ihren Orgasmus heraus. Somit wusste ich wer gleich ein paar pralle Titten mit Glöckchen bekommen würde und wie ich es mir dachte wechselte Manu und ich auch schon die Position. Dieses Spiel machten die beiden fast 2 Stunden, ich wusste nicht was mir mehr brannte, meine Möse, oder mein Hintern. Rein von den Wechseln her ist Lisa und Manu mindestens 3 Mal gekommen und ich war 4 Mal nicht mehr Herr über meinen Körper. Nach dem zweiten Wechsel ging es aber auch relativ schnell, da wir alle drei bereits hochgebundene Busen hatten und so nur noch den Knebel eingesetzt bekamen. Nach den fast 2 Stunden legten uns Stefanie und Sabine in unsere Käfige in welchen wir erschöpft auf die Decke sanken. Ich war so am Ende, dass ich fast schon wie Ohnmächtig einschlief. Aus den Augenwinkeln sah ich Sabine und Stefanie noch aus der Metalltür verschwinden und das Licht ausschalten. Danach wurde es dunkel und ich schlief in meinem Monohandschuh gefesselt mit meinem Knebel im Mund ein. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, daher kann ich nicht sagen wie lange ich geschlafen hatte, als ich aufwachte haben Stefanie und Sabine bereits meine zwei Leidgenossinnen für den Shop präpariert. Beide trugen einen Gummianzug, eine Gummimaske die aussah wie diese Liebespuppen aus dem Sexshop und beide haben ein Tablett vor ihrem Bauch gebunden gehabt. So wie sie vor mir standen konnte man nicht ahnen, dass sich hinter dem Gummi echte Frauen verbargen. An den Armen und Beinen waren Metallfesseln und diese waren durch Ketten miteinander verbunden. Sabine bemerkte als erstes, dass ich auch wach war und holte mich auch gleich aus meinem Käfig, mir wurde der Monohandschuh abgenommen und der Knebel aus dem Mund. Ich war der Meinung das nun auch ich als Gummipuppe dekoriert werde, doch unsere beiden Herrinnen hatten andere Pläne. Sie begannen mich mit einem roten Plastikband einzuwickeln, wie bei einer Mumie wurden meine Beine und mein Oberkörper fest mit dem roten Plastikband umhüllt, bis hoch zum Halswurde eine Lage nach der anderen fest um meinen Körper gewunden. Noch stand ich immer noch im Raum und Sabine und Stefanie wickelten abwechselnd das Tape um meinen Körper. Über meinen Kopf bekam ich nun eine Latex Maske die nur zwei Öffnungen für die Nasenlöcher hatte. Ich war vollkommen eingehüllt in das Tape und konnte mich keinen Millimeter bewegen. Jetzt merkte ich wie eine der beiden Frauen mir die Füße wegzog, während die andere verhinderte das ich auf den Boden knallte. Durch die darauffolgende Bewegung war mir klar, dass ich wieder auf diesem Rollwagen gelegt wurde. Ganz leise konnte ich ein klirren von Ketten vernehmen, was wohl bedeutete das auch Lisa und Manu sich in Bewegung gesetzt hatten. Wir verbrachten unseren Nachmittag somit wieder im Laden, ich war Dekoration für ein Sonderangebot Bondage Tape und Lisa und Manu wurden als Lebende Getränkespender im Raum positioniert. Ab und zu kam eine unserer Herrinnen bei uns vorbei und flüsterte uns ins Ohr das der Laden voll sei und wir brave Schaufensterpuppen seien, sie wolle uns später noch belohnen, weil wir den Tag so voller Eifer mitgemacht hatten. Ich kann mir zwar nicht vorstellen was daran Eifer war fixiert in einem Laden zu liegen, oder als Gummipuppe verkleidet Getränke auf einem Tablett zu servieren, jedoch musste ich dann wieder an den Vormittag denken und hier haben wir sicher alle drei ein Lob verdient. Ich hatte den Gedanken noch nicht zu Ende gedacht, schon kam mir wieder in den Sinn wie krank es ist sich jetzt auch noch über ein Lob zu freuen und stolz auf diese Misshandlung zu sein, doch irgendwie hatte ich ein kleines Lächeln unter meiner Latex Maske, weil ich diesen wilden Ritt, diese klatschenden Schläge und dieses gefesselt sein vom Vormittag nicht mehr aus meinem Kopf brachte. Kapitel 4 Ich hörte gedämpft die Worte Feierabend, konnte sie jedoch nicht Sabine oder Stefanie zuordnen, trotzdem war ich froh endlich aus meiner Mumien Verschnürung raus zu kommen. Ich merkte wie sich etwas unter mein Tap an den Beinen schob, wie ich später feststellte war es eine medizinische Schere. So konnte mir das Tape entfernt werden, ohne das ich Verletzungen davon trug . Als endlich auch die letzte Lage Tape entfernt war wurde mir meine Latexmaske entfernt. Endlich wieder etwas sehen war mein erster Gedanke, ich musste meine Augen wieder an das Licht gewöhnen. Und so dauerte es etwas bis ich Lisa und Manu im Laden sah. Beide standen mit den Metallfesseln in einem Gestell, die Gummimaske immer noch über dem Kopf und die Tabletts halbgefüllt mit Gläsern. Diese Fixierung kannte ich noch von Gestern, als ich in dem Gummianzug mit den Ballons in jeder Öffnung meinen Job als Deko für Pumpknebel und Pumpdildos machte. Sabine half mir auf und griff mir mit einem festen Griff in den Nacken, sofort senkte ich wieder den Kopf. Brave kleine Mumie, guten Umsatz haben wir gemacht, da hast du dir doch eine Belohnung verdient, sagte Sabine zu mir. Und führte mich mit dem Nackengriff Richtung Manu und Lisa. Ich hatte keine Ahnung welche in welchem Gummikostüm steckte, sie sahen vollkommen identisch aus. Sabine begann nun erst der linken, wie sich herausstellte Manu und dann der Rechten die Gummimasken abzunehmen. Ebenso wie ich waren beide vollkommen verschwitzt. Danach wurden die Tabletts die um Ihren Bauch mit einer Kette zum Halsband befestigt waren abgenommen, jedoch die Gummianzüge blieben vorerst an Ihren verschwitzen Körpern. Zur Belohnung darfst du dich von einer der beiden Gummizofen lecken lassen, da du heute Vormittag so fleißig gekommen bist und leider Lisa und Manu hier ein bisschen versagt haben. Such dir eine der beiden aus, sie soll dich lecken bis dir der Saft raus kommt. Ich war absolut perplex, ich konnte doch nicht von meinen Leidegenossinnen verlangen mich zu befriedigen, ich hatte jedoch Angst jetzt etwas falsche zu sagen, meinte nur „Ja Herrin“ und versuchte mich aus der Situation raus zu winden. Das muss nicht sein Herrin war das erste was mir über die Lippen kam, was ein großer Fehler war. Du schlägst mein Geschenk aus? Dann werdet Ihr alle drei Sklavinnen dafür leiden müssen, ist ja noch schöner jetzt gleich am 2. Tag aufmüpfig zu werden. Stefanie ging zu einem Regal an der Wand und holte 3 Halsbänder, was mich verwirrte, da Lisa und Manu ihre Halsbänder mit Namen trugen, doch schon begann Stefanie Lisa und Manu die Gummianzüge auszuziehen und die Halsbänder auszutauschen und meine zwei Leidgenossinnen von ihrem Metallgestell zu befreien , mir wurde das dritte Halsband angelegt. Im ersten Moment kam mir die Idee, dass wir jetzt alle 3 keine Fesseln hatten und wir die beiden Frauen nun überwältigen konnten. Ich hatte den Gedanken noch nicht fertig als Manu genau dieses laut sagte und uns aufforderte über Stefanie und Sabine herzufallen. Ich hatte noch keine 2 Schritte gemacht da wurde mir klar was es mit den neuen Halsbändern auf sich hatte, es waren Erziehungshalsbänder wie sie auch bei Hunden verwendet werden. Ein Stromstoß durchzuckte meinen Körper und zog mir den Boden unter den Füßen weg, gleiches passierte mit Lisa und Manu. Die beiden k**napperinnen standen nur wenige Meter von uns entfernt, doch die Erziehungshalsbänder machten es uns unmöglich sie anzugreifen. Wir wussten alle 3 das es ein großer Fehler war einen Ausbruch zu wagen und unsere Peiniger anzugreifen, noch einige Stromstöße durchzuckten unsere Körper bis Sabine uns aufforderte aufzustehen. Alle 3 standen wir mit wackligen Beinen auf, genau zu wissen, dass es momentan für uns kein entkommen gab und wir diesen beiden Frauen vollkommen ausgeliefert waren. Also da wollte jemand einen Aufstand machen und ist sich zu gut eine Lecksklavin anzunehmen sagte Stefanie zu mir. Ich senkte meinen Blick zu Boden und wartete das mich der nächste Stromschlag durchzucken würde, doch Stefanie sagte nur ich soll aus dem Regal 3 Monohandschuhe holen. Ich habe ohne zu zögern diesen Befehl ausgeführt, da ich Angst hatte wieder den Stromschlag zu spüren. Schon kurze Zeit später hatten wir alle 3 wieder unsere Monohandschuhe angelegt, es wurde noch jeweils eine Leine an den Halsbändern festgemacht und die beiden Frauen führten uns in den Keller zurück. Dort angekommen gingen wir nicht in den Raum wo unsere Käfige standen, sondern in eines der Zimmer welches weiter vorne im Keller war. In diesem Raum war ein riesiges Bett, es dürfte 3 auf 3 Meter gehabt haben, wir mussten alle 3 auf das Bett steigen und zur Mitte kriechen. Es war relativ beschwerlich mit den Monohandschuhen, doch die Angst vor neuen Elektroschocks trieb uns an. In der Mitte angekommen befahlen sie uns, das wir uns lecken sollten, jede hat die Aufgabe seine 2 „Freundinnen“ zu lecken, so kräftig es geht, wer zu erst einen Orgasmus bekommt wird diesmal die Strafe aller drei Sklavinnen erhalten. Somit werden die beiden fleißigsten Lecksklavinnen heute ohne Strafe auskommen. Also meine kleinen Leckermäulchen, lasst die Spiele beginnen gab Stefanie den Befehl. Das vergessene „Ja Herrin“ brachte uns allen drei „Lecksklavinnen“ noch einen Elektroschock ein. Dann begannen wir, etwas eingeschränkt durch die Monohandschuhe mit dem Kopf zwischen die Beine der jeweils anderen zu kommen, Da Lisa sich sofort auf mich konzentrierte hat Manu die Chance ergriffen und ihren Kopf zwischen Lisas Schenkel gepresst, diese war so überrascht, das sie von mir abließ, was ich wiederum nutzte mich zu rollen und so genau vor Manus Möse mit dem Kopf zu landen. Doch natürlich wendete sich jede immer wieder links und rechts, so das in den ersten 10 Minuten das ganze nur immer wieder in eine kurze Berührung mit der Zunge endete. Nach etwa 10 Minuten merkte man uns den ereignisreichen Tag dann etwas an und unsere Bewegungen wurden langsamer, so hatte ich auch öfters die Chance meine Zunge in die Mösen von Lisa und Manu zu graben, ich merkte das ich Oberhand gewinnen würde und presste gerade meine Zunge in Lisas Spalte, als mich Manu zur Seite schubste. Mit den Worten, Sorry Meike, dir haben wir das zu verdanken, hättest du dich lecken lassen wäre das nicht passiert setzte sich Manu auf meinen Oberkörper. Lisa verstand sofort was Sache war und vergrub ihre Zunge zwischen meinen Schamlippen, ich konnte mich nicht befreien, weil Manu mit ihrem ganzen Gewicht auf mir lag und Lisa hatte eine verdammt flotte Zunge, ich merkte immer mehr wie mich dieses kleine Schleckermaul wirklich noch zu einem Orgasmus bringen würde. Doch alles Konzentrieren und Winden half nichts, Lisa lies nicht locker immer tiefer bohrte sie ihre Zunge in meine Möse und Manu machte keine Anstalten den Druck auf mich zu lockern. Es kam wie es kommen musste, ich spürte die heiße Zunge von Lisa tief in mir und jaulte einen Seufzer raus, der nur der erste von unzähligen Orgasmen war die mich in den nächsten Minuten erbeben ließen. Ich war schon nahe einer Ohnmacht und betete das unsere Herrinnen den beiden endlich Einhalt gebieten als mich ein Elektroschock aus dieser Aneinanderreihung von Orgasmen riss. Nun begann also meine Strafe, Manu rollte von mir herunter und Liesa hob ihren Kopf, sie hatten gemerkt das mein Erziehungshalsband eingeschaltet wurde. Ja super, endlich haben unsere kleinen Sklavinnen etwas Spaß gehabt, schön habt ihr das gemacht. Sehr brav Manu, dass du dich mit Lisa abgesprochen hast und Lisa, deine Zunge scheint ja richtig flott zu sein. Und du liebe Meike, warum nicht gleich so, hättest du einfacher haben können. Aber so wissen wir wenigstens, dass ihr gute willige kleine Lecksklavinnen sein könnt, da müssen wir uns dann nicht für euch schämen wenn wir euch mal verleihen an andere Herrinnen sagte Sabine.Noch immer absolut benommen von den Orgasmen und dem anschließenden Elektroschock waren die letzten Worte es, die mich aufhorchen ließen, verleihen an andere Herrinnen? Geht’s noch, mich als Lecksklavin zu bezeichnen, mir mit einem Erziehungshalsband Elektroschocks zu geben, mich andauernd zu Orgasmen zu treiben war schon zuviel, jedoch mich zu verleihen wie ein Auto, oder Fahrrad ging gar nicht. Doch diese Entrüstung währte nur kurz, nachdem wir von Sabine die Anweisung bekamen uns zu einem Leckkreis zu legen. Dazu kam sie sogar auf das Bett und drehte unsere Körper so, das jede von uns mit dem Kopf bei einer anderen zwischen den Beinen war. Dies nannte Sabine dann eine Teambildende Maßnahme, besonders wichtig war ihr das ich Lisa lecken musste, da ich escort karaman ja das Vergnügen hatte ihr gestern in den Po zu ficken, wollte Sabine, dass ich Lisa nun verwöhnte um Streit unter den kleinen Sklavinnen zu vermeiden. Wir alle drei begannen dann an der Möse der andern zärtlich mit der Zunge zu spielen, Sabine blieb bei uns auf dem Bett und streichelte abwechselnd über unsere Köpfe. Es war herrlich entspannend ohne Druck, einfach so Zärtlichkeiten auszutauschen. So seltsam es sich anhört, in diesem Moment habe ich meine neue Situation als Sklavin wirklich genossen. Auch Lisa machte nicht den Eindruck das ihr meine Zunge unangenehm war, von Manu hörten wir nur ein dumpfes Stöhnen während sie meine Muschi mit geschickten Zungenspielen verwöhnte. Noch etwa 30 Minuten durften wir so liegen bleiben, danach brachte uns Sabine zurück zu unseren Käfigen. Bevor sie uns für die Nacht einschloss durften wir noch duschen und etwas Essen. Wobei hier wieder der Futterbecher zum Einsatz kam, nachdem wir alle drei aber ausgiebig geleckt hatten, war es sogar angenehm den Brei aus dem Rohr zu saugen. Nachdem ich auch den letzten Rest aus meiner Futterstation gesaugt habe legte ich mich auf meine Decke. Gerade als ich einschlafen wollte hörte ich ein leises „Gute Nacht“ welches von Lisa kam, ich erwiderte ihr Gute Nacht und habe dann ohne Nachzudenken ein „Das war schön Heute“ hinterher geworfen, bereits als ich es sagte schämte ich mich dafür, wie kann man so einen Tag, diese Erniedrigung, die Schockhalsbänder als schön bezeichnen, doch mir ist es einfach so raus gerutscht. Es herrschte dann absolute stille bis ein leises „ja, das war schön“ fast zeitgleich aus den anderen Käfigen kam. Mit einem lächeln auf den Lippen bin ich eingeschlafen und in meinen Träumen schossen mir immer wieder die Ereignisse der letzten 2 Tage durch den Kopf, es war eine Mischung aus Alp und Lusttraum der mich diese Nacht begleitete. Kapitel 5 Am nächsten Morgen wurde ich durch das einschalten des Lichtes und ein „Guten Morgen meine Sklavinnen“ geweckt, sofort war ich mir wieder bewusst wo ich war und ein „Guten Morgen Herrin“ kam als korrekte Erwiderung zurück, auch Manu grüßte noch im Halbschlaf unsere Herrin Sabine, Lisa war scheinbar noch nicht richtig wach und vergaß das Wörtchen „Herrin“, was sofort einen kleinen Stromschlag durch das Erziehungshalsband zur Folge hatte. Durch diese kleine erzieherische Maßnahme kam wie aus der Pistole geschossen das „Herrin“ und ein „Entschuldigung Herrin“ von Lisa. Sabine ging dann von Käfig zu Käfig und hängte uns unsere Futterspender an das Gitter. Wir alle drei gingen dann fast gleichzeitig auf alle vier und begannen an dem Gummi des Schlauches zu saugen. Dies wiederum veranlasste Sabine zu einem Lob, das wir doch schon nach 2 Tagen die korrekte Fütterungsstellung hätten. Während wir 3 gierig den Brei saugten stand Sabine vor unseren Käfigen und beobachtete uns bei einer Tasse Kaffee. Die Erziehungshalsbänder bleiben noch etwas dran, nachdem ihr Drei gestern aufmüpfig wart werden wir hier lieber weiterhin mit den Halsbändern arbeiten, ihr fühlt euch doch auch besser wenn wir euch so vor dummen Aktionen schützen können, oder? Fragte Sabine uns während wir an den Gummizitzen saugten. Sofort kam ein „Ja Herrin“ aus jedem Käfig, was blieb uns auch anderes übrig, hätten wir diese Frage nicht mit ja beantwortet, hätte uns sicher wieder ein Elektroschock durchzuckt. Als wir fertig waren nahm Sabine eine nach der anderen aus dem Käfig und führte uns zur Morgentoilette. Nach etwa 40 Minuten waren wir alle 3 wieder zurück im Käfig, gewaschen, Zähnegeputzt und nur mit dem Elektrohalsband bekleidet. Wir haben gestern noch ausgewertet wie eure Erziehung bisher verlaufen ist, es waren zwar erst 2 Tage, aber dafür hat das Orgasmustraining und der Leckkreis schon super geklappt, als Deko seit Ihr auch brauchbar, jedoch euer Fluchtversuch bringt euch Minuspunkte und daher werden wir heute erstmal wieder Orgasmustraining machen, erklärte uns Sabine. Während sie das sagte waren wir in unseren Käfigen auf allen vieren gewesen und antworteten mit einem korrekten „Ja Herrin“. Sabine war sichtlich zufrieden mit unserem Verhalten und sprach daraufhin noch ein Lob aus. Als erstes wurde daraufhin Manu aus ihrem Käfig geholt, sie bekam von Sabine einen roten Gummianzug, welcher jedoch nicht ganz ihren Körper bedeckte. Genau an den entscheidenden Stellen, Busen und Schambereich war dieser Anzug offen. Vervollständigt wurde dies dann noch mit einem Monohandschuh und einem Ballknebel ebenfalls in rot. An jede Brust bekam Manu dann noch eine der Klammern mit Glöckchen welche bei jeder Bewegung sofort zum klingeln begannen. Nachdem Manu eingekleidet war wurde ich aus meinem Käfig geholt, ich wurde daraufhin in dieselbe Montur gesteckt wie Manu. Mein Gummianzug und Knebel war jedoch schwarz, hatte aber auch die besagten Öffnungen, als letztes bekam Lisa einen weißen Gummianzug und weißen Ballgag eingesetzt. Wir standen nebeneinander und blickten mit fragenden Augen zu Sabine um zu erfahren welche Art von Training sie für uns geplant hatte. Sabine ging dann zu einem Schrank an der Stirnseite des Raumes, öffnete diesen und kam mit 3 Klammern zurück an welchen jeweils eine Leine angebracht war. Diese Klammern wurden an unseren Schamlippen befestigt und zwar in der Art das beide Schamlippen von der Klammer zusammengepresst wurden und die Leine zwischen unseren Beinen baumelte. Nun nahm Sabine die Leinen und führte uns Richtung Metalltür. Wohl oder übel folgten wir ihr, da sie schon am anfang durch einen kleinen Ruck deutlich machte wie Schmerzhaft es sein würde wenn sie an den Leinen zog. Im Gang angekommen gingen wir Richtung des Raums in welchem das große Bett stand, begaben uns aber nicht in diesen, sondern in den Gegenüberliegenden. Als Sabine das Licht einschaltete erkannten wir, dass dies anscheinend ein Fitnessraum war, es standen zahlreiche Geräte in diesem, die ich auch aus meinem Fitnesscenter kannte. Gut, in meinem Fitnesscenter waren die Modelle etwas anders ausgestattet, ich kann nicht behaupten das wir dort Fitnessräder mit Dildos im Sattel, Laufbänder mit einer Dildostange, welche vom vorderen Teil des Gerätes in Richtung Laufband ragte, hatten, aber im Grunde waren mir die Geräte bis auf die „Sonderausstattung bekannt. Sabine führte uns an den Leinen zu den Laufbändern, stellte uns jeweils mittig auf die Bänder und justierte uns so, dass die Stange welche vorne aus dem Gerät ragte direkt unter unserem Schambereich durchführte. Der Dildo war jetzt direkt an unserer Pospalte. Aus einem Regal an der Seite holte sie ein kleines Fläschchen in welchem sich wieder Babyöl befand. Damit ging sie der Reihe nach zu uns, entfernte die Führungsleine von unseren Schamlippen, bestrich erst unseren Schambereich mit öl und massierte dann den Gummischwanz damit. Den Sicherungsklipp, welcher verhindern soll, dass das Band weiter läuft wenn man stürzt, befestigte sie an unseren Halsbändern. Jetzt kam sie zu jeder einzelnen, fuhr uns mit der Hand in den Schambereich so dass sie die Schenkel etwas spreizen konnte, bewegte unsere Hüften um die fehlenden 5 cm nach hinten und presste die Gummidildos in unsere Muschis. Die Stangen waren mit einer starken Feder ausgerüstet und so presste sich der Dildo tief in unsere Lustgrotte. Wir standen nun in Reih und Glied nebeneinander auf dem Laufband von dessen Vorderseite eine Stange direkt unter unserem Schambereich verlief, der Dildo war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu sehen, jedoch um so mehr zu spüren. Wie in fast jedem Fitnessstudio waren die Wände mit Spiegeln ausgestattet, so konnte jede von uns genau sehen wie sie auf dem Laufband platziert war und natürlich auch jeweils die andere Sklavin beobachten. Sabine ging nun noch mal von Sklavin zu Sklavin um alles zu kontrollieren, bei jedem Laufband drückte sie auch auf den Startknopf. Mit Panik musste ich feststellen, dass die Geschwindigkeit auf 10 km/h gestellt war. Das konnte nicht ihr ernst sein, 10 km/h mit Monohandschuh, Knebel und dem Dildo in meinem Loch? Sabine sah in meinen Augen, das ich panisch auf die Anzeige starrte, grinste aber nur und ging weiter zu Lisa. Als wir jetzt alle startklar waren ging Sabine der Reihe nach an die Laufbänder und regelte die Geschwindigkeit dann Gott sei Dank auf 4 km/h herunter, startete die Geräte und verfolgte dann wie sich die Bänder langsam in Bewegung setzten. Wir fingen an im Schritttempo uns zu bewegen, bei jedem Schritt den Gummischwanz in unserer Möse zu spüren und von unseren Busen das Klingeln der Glöckchen zu vernehmen. Im Spiegel konnte man erkennen, dass jede von uns immer wieder zu den anderen beiden schaute, doch sobald sich die Blicke dann kreuzte jede wieder sofort nur noch nach vorne blickte. Was die Situation auch nicht verbesserte, da man dann sich selbst in diesem Offenen Gummianzug mit Knebel, Glöckchen und Dildo laufen sah. Sabine ging zwischen den Laufbändern durch, gab uns abwechselnd immer wieder einen Klapps auf den Hintern und war sichtlich zufrieden mit dem was sie sah. Auf der Anzeige des Laufbandes waren 30 Minuten eingestellt, 30 lange Minuten in denen bei jedem Schritt der Gummischwanz zu spüren war, zum unterschied zu gestern bekamen wir keine Anweisung nicht zu kommen, durch den Knebel konnte man das erste Stöhnen auch gut verstecken, so gesehen war es von Vorteil den Ball im Mund zu haben. Langsam konnte man auch von Lisa und Manu ein dumpfes Stöhnen vernehmen, durch diese Geräusche blickte ich wieder zu den beiden rüber und sah deutlich das auch sie erregt waren. So liebe Sklavinnen, das ist eure heutige Übung. Lauftraining mit Schwanz in der Muschi, ihr dürft gerne Kommen wenn ihr wollt, das ist heute kein Problem. Eine brave Sklavin muss mit gefüllter Muschi auch mal 30 Minuten gehen können. Um euch daran zu gewöhnen werden wir jetzt erst mal 30 Minuten mit Knebel machen, hier ist Kommen erlaubt, bei der zweiten Runde ohne Knebel gilt die Regel von gestern, wer Kommt, kriegt die Peitsche, erklärte uns Sabine den Ablauf unseres Trainings. Fast im Gleichschritt absolvierten Lisa, Manu und ich die ersten 30 Minuten. Während dieser Zeit hörte man ein andauerndes Stöhnen von jedem Laufband, mal heftiger, mal leiser, doch vollkommen ruhig war keine von uns. Das Klingeln der Glöckchen war andauernd zu hören, wir nahmen es aber schon nach kurzer Zeit nur noch im Hintergrund war. Mir schossen während dieser Zeit alle möglichen Gedanken durch den Kopf, vieles drehte sich immer darum wie es möglich war, das ich hier in einem Keller neben 2 anderen Mädchen auf einem Laufband stand in diesem Outfit und meine einzige Angst es war in der 2. Runde einen Orgasmus zu bekommen. Sollte ich mir nicht mehr Gedanken machen wie ich fliehen könnte, oder wie es möglich war hier in dieser Situation einen Orgasmus zu bekommen? Es war auch irgendwie erschreckend, dass ich es als normal empfand Klammern und Glöckchen angelegt zu bekommen, von diesem Gummianzug und dem Monohandschuh ganz zu schweigen. All das ging mir durch den Kopf während ich immer heftiger in meinen Knebel stöhnte. Ein Blick auf die Anzeige sagte mir das bald Schluss mit Runde 1 sein würde, nochmals zuckte mein Unterleid vom nächsten Orgasmus als das Laufband langsamer wurde und schließlich anhielt. Auch Manu und Lisa waren mit ihrer ersten Runde fertig, alle drei waren wir total verschwitzt und standen nun still auf unseren Bändern mit glasigen Augen und etwas Panik vor der zweiten Runde. Sabine ging nun von Laufband zu Laufband, nahm uns den Knebel aus dem Mund und löste den Sicherheitsklipp von unserem Halsband, auch wurde der Gummischwanz aus unseren Mösen entfernt und wir sollten uns ein bisschen nach hinten bewegen um frei zu stehen. Das sie den Klipp löste konnte ich im ersten Moment nicht verstehen, auch das entfernen unseres Dildos machte keinen Sinn, sollte sich jedoch gleich durch Sabines Aussage erklären. So meine kleinen Sklavinnen, nach der ersten Runde nun mal etwas Entspannung bevor wir Runde zwei beginnen. Da ihr wirklich brav mitgemacht habt und auch einige wirklich schöne Orgasmen dabei waren, werden wir nach nebenan gehen und zur Belohnung gibt es eine kleine Teambildende Maßnahme. Manu, Lisa und ich wussten sofort was Sabine meinte, ein „Danke Herrin“ kam von uns allen dreien und sofort schossen mir wieder die Gedanken durch den Kopf ob was nicht mit mir stimmte, ich wurde gerade gefesselt auf einem Laufband in einem Gummi Outfit gezwungen mit einem Gummidildo zu laufen und bedankte mich das ich nun anschließend 2 andere Frauen lecken sollte die ich erst seit 2 Tagen kenne. Doch gleichzeitig gab es auch eine Vorfreude, da dieses Erlebnis am Vortag so erregend war wie ich noch nie in meinem Leben etwas erlebt hatte. Meine Gedanken wurden durch den leichten Schmerz unterbrochen als Sabine die Führungsleine an meinen Schamlippen anbrachte, sobald wir alle Drei angeleint waren führte uns Sabine ins Nebenzimmer. Wir krabbelten mit unseren Monohandschuhen wieder zur Mitte des Bettes wohin Sabine uns folgte. Auch wie gestern positionierte uns Sabine so, das jede mit den Lippen an der Möse einer anderen lag, heute wurde das ganze immer wieder von dem klingeln der Glöckchen begleitet. Nachdem Sabine uns richtig platziert hatte setzte sie sich im Schneidersitz neben uns auf das Bett. Noch hielten wir alle 3 vollkommen still, jede von uns wartete auf die Anweisung von unserer Herrin. Diese ließ nicht lange auf sich warten, erst entfernte sie die Führungsleine von unseren Schamlippen, und mit dem Kommando „Lecksklavinnen, beginnt eure Arbeit“ gab Sabine den Startschuss für uns. Sofort grub ich meine Zunge tief in Manus Möse und auch bei mir unten merkte ich das Lisa nur darauf gewartet hatte endlich loslegen zu dürfen. Es war unglaublich ihre heiße Zunge in meiner Lustgrotte zu spüren, sie saugte, leckte und drang immer wieder mit ihrer Zunge tief in mich ein, während dessen leckte ich bei Manu am Kitzler als wenn ich nie etwas anderes gemacht hätte. Schon nach kurzer Zeit merkte man spürbar Bewegung und die Intensität wurde immer heftiger. Ein Schauer nach dem anderen überkam mich, auch die beiden anderen Lecksklavinnen saugten und leckten wie besessen an der vor ihr liegenden Muschi. Es war unbeschreiblich wie intensiv diese Orgasmen waren, zwischendurch spürte ich immer wieder wie mir über den Kopf gestreichelt wurde und Sabine mich lobte wie toll ich doch schon erzogen sei. Dies machte mich richtig Stolz und meine Zunge bekam dadurch noch einen zusätzlichen Schub, welchen Manu mit einem wilden Zucken ihrer Hüfte quittierte. Ich merkte auch das Lisa kaum mehr meine Muschi traf so sehr durchzuckten sie die Orgasmen. Die Zeit schien still zu stehen und wir nahmen nichts mehr um uns herum wahr, wir waren so vertieft, dass wir nicht einmal merkten das Stefanie jetzt auch auf das Bett gekommen war. Erst ein leichter Stromschlag mit unseren Erziehungshalsbändern ließ uns aus dieser Trance erwachen, sofort hoben wir die Köpfe und rollten uns zur Seite. Wir lagen alle 3 auf dem Rücken, atmeten schwer und waren absolut erschöpft als wir dem Gespräch von Sabine und Stefanie lauschten. Und wie lief das Orgasmustraining wollte Stefanie wissen. Lief ganz gut, wobei ich sagen muss, dass Sklavin Meike hier etwas mehr Disziplin gezeigt hat, sie konnte doch relativ gut dem Gummischwanz Paroli bieten, ich glaube hier sollte Meike unsere erste Wahl sein. Bin schon gespannt wie sie sich ohne Knebel macht, doch von den dreien sehe ich hier unsere besten Chance mit Meike. Jedoch im Leckkreis zeichnet sich Lecksklavin Lisa immer wieder durch beeindruckende Zungenfertigkeit aus, hier sollten wir die kleine in den Wettkampf schicken, obwohl auch Manu recht fleißig war, ist Lisa hier mein Favorit sc***derte Sabine die Ereignisse des Vormittags. Stefanie meinte dann nur, dass sie doch endlich mal Glück mit ihren Sklavinnen hatten und es schön ist bereits nach 2 Tagen einen Erziehungserfolg zu sehen. Wir alle drei hatten uns sofort gegenseitig angeschaut, als ich noch Stolz auf das Lob war über meine Leistung auf dem Laufband erschrak ich über die Tatsache das wir hier scheinbar für einen Wettkampf abgerichtet wurden, Lisa und Manu hatten den selben Gesichtsausdruck wie ich, uns stand der Mund offen und wir warn Fassungslos, wir sollten in einem Wettkampf antreten wo ich auf einem Laufband mit Dildo stand und Lisa sollte mit fremden Frauen den Leckkreis machen? Sabine bemerkte als erstes unseren Gesichtsausdruck und fing an zu lachen, ups, da haben unsere kleinen Sklavinnen aber einen überraschten Gesichtsausdruck, keine Panik, es ist nur ein kleiner Wettstreit zwischen uns und ein paar anderen Sklavenhalterinnen. Jede von uns sucht sich 2-3 Sklavinnen, diese werden dann abgerichtet und erzogen damit Sie in einem lustigen Wettstreit gegeneinander antreten. Das wird euch sicher gefallen, dieses Jahr haben wir recht gute Chancen zu gewinnen. Sprach sie und befestigte die Führungsleinen wieder an unseren Schamlippen. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen während ich an meiner Leine wieder in den Fitnessraum geführt wurde, auch Lisa und Manu sah man diese neue Information an. Sabine setzte uns wieder die Gummidildos ein und verband den Sicherheitsklipp mit unseren Halsbändern, nochmals kontrollierte sie den Sitz der Klammern an unseren Nippeln und entfernte dann die Führungsleinen. Also meine kleinen Sklavinnen, jetzt grübelt nicht zuviel über den Wettkampf, wir werden euch schon noch soweit trainieren das ihr Siegesschancen habt, nun geht es zu Runde zwei, kein Stöhnen, Keine Laute und kein Orgasmus. Sobald ein Stöhnen oder sonstiger Laut kommt gibt es die Peitsche. Alles soweit verstanden? Mit einem „Ja Herrin“ antworteten wir Sabine. Gut dann starten wir mit 10 Minuten und steigern es bis zur Wettkampfdistanz meinte Sabine mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Schon startete sie die Laufbänder, und das klingeln der Glöckchen begleitete unsere ersten langsamen Schritte als das Band anlief. Nach etwa 1 Minute hatten wir die eingestellten 5 km/h erreicht und bereits nach diesen 60 Sekunden war die Lust unerträglich. Jetzt war uns klar warum wir vorher unseren Leckkreis machen mussten, unsere Muschis waren bis auf das äußerste gereizt, jeder Schritt, jedes klingeln der Glöckchen und jede Bewegung brachte jede von uns fast schon zum Kommen, Wir starrten in den Spiegel um uns auf irgendwas zu fixieren, doch der Anblick der jeweils anderen machte die Sache nicht besser, wie ich Lisa in Ihrem Gummianzug und dem Monohandschuh sah, wie ihre Klammern Rhythmisch zu ihrer Bewegung die Glöckchen klingeln lies erzeugte eine Geilheit in mir, welche man sich nicht vorstellen kann. Auch Lisa und Manu sah man an, dass es ihnen schwer viel keinen Orgasmus zu bekommen, ich hatte das Gefühl die beiden trieb an, dass ich vorher für meine erste Runde so gelobt wurde. Doch auch mein Ergeiz wurde gepackt, nachdem scheinbar Lisa ihre Lieblings Lecksklavin war, wollte ich unbedingt hier auf dem Laufband gewinnen. Und wieder schoss mir durch den Kopf wie krank das hier war, ich befand mich in einem Wettstreit von sexuellen Perversionen gegen zwei gleichaltrige Mädchen die ich vor 2 Tagen noch nicht mal kannte und wir wurden wie Sklavinnen gehalten von 2 Frauen die uns in eine Falle gelockt haben, dank der Erziehungshalsbänder momentan chancenlos zu flüchten und trotzdem war ich bestrebt als beste abzuschneiden und Sabine stolz auf mich zu machen. Ich bemerkte aber auch das Lisa und Manu sehr angestrengt versuchten nicht zu Kommen, lag es an der angedrohten Peitsche, oder auch weil sie ähnlich wie ich empfanden und Sabine stolz machen wollten. Ein lauter Schrei durchbrach meinen Gedankengang, Lisa kam gerade und das heftigst, Sie schrie ihren Orgasmus heraus ohne jegliche Hemmung, was zur folge hatte, das ihr Laufband gestoppt wurde und Sabine begann ihren Hintern mit der Peitsche zu bearbeiten. Dies war jetzt langsam auch der Moment wo meine Beherrschung immer weiter schwand, ich blickte in den Spiegel, sah mich und Manu auf Ihren Laufbändern auf den Dildos fixiert im Schritttempo gegen Orgasmen zu kämpfen, während Lisa mit leicht nach vorne gebeugten Oberkörper, immer noch auf dem Gummischwanz fixiert einen Peitschenhieb nach dem anderen erhielt. Diese Szene war so absurd, so krank und so extrem geil, dass ich mich fast nicht mehr halten konnte. Doch Manu gab als nächste ihren Gefühlen freien lauf, ein Schrei und ein Stöhnen zeigten das auch bei Ihr das ganze seine Wirkung zeigte, sie hatte einen hoch roten Kopf, schrie wieder und wieder da eine ganze Welle von Orgasmen sie einholen zu schien. Sofort startete Sabine wieder Lisas Laufband und begab sich mit der Peitsche neben Manu, nachdem Ihr Laufband ausgeschaltet war klatschte auch schon der erste Hieb auf ihren nackten Hintern, nur kam Sabine nicht mal zu ihrem 5, Schlag, da jetzt ich an der Reihe war kein Halten mehr zu kennen. Es war unbeschreiblich wie dieser Orgasmus in mir hochstieg, ich spürte bei jedem Schritt wie sich dieses Gefühl verstärkte, ohne Nachzudenken über die Peitsche oder über etwaige Schamgefühle schrie ich mehrere JAAAA, JAAAA JAAA und hatte in diesem Augenblick den heftigsten Orgasmus meines Lebens. Noch während ich meine Lust heraus ließ merkte ich wie das Laufband langsamer wurde und der erste Schlag der Peitsche auf meinen Po knallte, es folgte der zweite und dritte, dieser Schmerz zu den Orgasmen war unbeschreiblich. Noch auf den vierten Schlag zu warten wurde dies durch Lisa unterbrochen, sie begann auch schon wieder aufs heftigste zu Stöhnen und sogleich setzte sich mein Laufband wieder in Bewegung. Noch bevor Lisa den ersten Schlag erhielt schrie auch schon wieder Manu, das ganze nahm kein Ende, da wir alle Drei so gereizt waren, dass jeder Schritt schon wieder einen Orgasmus auslöste, ich war noch nicht mal auf der Endgeschwindigkeit als der nächste Lustgipfel durch mein Becken raste. Sabine konnte gar nicht mehr so schnell wechseln wie wir gekommen sind, deshalb legte sie mit einem Lächeln die Peitsche weg, stopte alle Laufbänder und entfernte und die Dildos. Das wird jetzt wohl nichts mehr mit euch Dreien, ich glaube wir machen mal etwas Pause sagte sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht, befestigte die Führungsleinen an unseren Schamlippen und brachte uns leider nicht zurück in die Käfige. Teambilding war ihr scheinbar sehr wichtig und so fanden wir uns 5 Minuten später wieder zum Leckkreis auf dem Bett. Es war ein Alptraum, meine Möse explodierte förmlich als die Anweisung kam „Lecksklavinnen an die Arbeit“, selbst die kleinste Berührung ließ meinen Unterleib nur noch unkontrolliert zucken, auch Lisa und Manu ging es nicht besser, wir rasten von einem Orgasmus zum nächsten, waren nicht mehr in der Lage uns zu kontrollieren, mir spritzte der Saft aus meiner Möse was mir bisher noch nie passiert war jedoch Lisa zeigte keine Reaktion und bohrte weiter ihre Zunge in meine Muschi. Es war wie eine Erlösung als ein Stromstoß durch unsere Erziehungshalsbänder gejagt wurde und Sabine befahl uns auf den Rücken zu legen und wir für 1 Stunde so liegen bleiben sollten. In den ersten Minuten zuckten wir immer wieder hoch weil noch weitere Wellen durch unser Becken jagten, erst langsam beruhigte sich das ganze wieder und wir alle Drei schliefen erschöpft ein in unseren Gummianzügen und den Monohandschuhen. Eine gute Sunde später weckten uns Sabine und Stefanie gemeinsam auf, sie saßen beide neben uns im Bett und streichelten uns über die Köpfe. Als wir langsam wieder klar denken konnten haben Sabine und Stefanie beschlossen das wir vor dem Nachmittag noch etwas ausruhen sollten und dafür in unsere Käfige kommen sollten. Sie brachten die Führungsleinen wieder an unseren Schamlippen an und begaben sich Richtung Zimmer mit den Käfigen. Ich wurde von Stefanie geführt, während Manu und Lisa von Sabine geführt wurden, als wir vor unseren Käfigen waren bekamen wir noch etwas Wasser, welches wir diesmal aus der Flasche trinken durften und nicht aus dem Napf schlabbern mussten. Das Trinken tat gut und gierig habe ich fast die ganze Flasche ausgetrunken, anschließend erhielt jede von uns wieder den passenden Knebel in der Farbe ihres Gummianzuges und uns wurden die Monohandschuhe abgenommen. Stefanie und Sabine öffneten die Käfigtüren und wir Drei kletterten hinein, wo wir es uns auf den Decken gemütlich machten. Nach dem verschließen der Käfige drehten unsere Herrinnen noch den Dimmer etwas runter und verließen den Raum. Wir Drei lagen erschöpft auf unseren Decken, Lisa sagte durch ihren Knebel, dass sie noch nie solche Gefühle hatte und sie vor sich selbst erschrocken ist das ein Orgasmus den nächsten jagte, was ich dann zustimmend bestätigte. Manu war anscheinend schon eingeschlafen, oder wollte nur zuhören, sie beteiligte sich nicht an unserem Gespräch. Wir redeten noch fast 20 Minuten über die letzten 2 Tage und konnten beide nicht begreifen das es nicht nur diese Angst, Wut und Panik gab über das Verhalten unserer 2 Herrinnen, sondern auch dieses Prickeln, diese Geilheit und diese Neugierde was als nächstes kommen würde. Als wir uns dann umdrehten zum Schlafen viel uns beiden auf, dass wir trotz der freien Hände, zu keiner Zeit daran dachten die Ballknebel aus dem Mund zu nehmen während unserer Unterhaltung. Wir kicherten beide in unsere Bälle und Lisa meinte noch, dass wir doch schon super erzogen seien, selbst ohne die beiden Herrinnen behalten wir brav die Bälle drin, könnte ja sein das wir wirklich den Wettkampf gewinnen könnten. Ich wollte darauf keine Antwort geben, da es mir unheimlich war wie unreal die ganze Situation war und so seufzte ich noch 2-3 Mal in meinen Ballgag und schlief dann auch ein. Kapitel 6 Ein kleiner Stromschlag von meinem Erziehungshalsband ließ mich hochschrecken, auch Lisa und Manu zuckten hoch somit stand fest, dass unsere Herrinnen wohl der Meinung waren wir hätten genug geschlafen. Sabine stand vor meinem Käfig und Stefanie vor Lisas Käfig, beide karaman escort bayan öffneten fast gleichzeitig die Tür und nahmen die Führungsleinen die noch immer an unseren Schamlippen befestigt waren, als sie nun die Klammern öffneten durchzuckte mich ein rasender Schmerz, es tat mehr weh wie das Anlegen, selbes passierte auch bei meinen Nippelklammern, ein stechender Schmerz durchfuhr meine beiden Nippel und ein leises Aus drang durch meinen Knebel. Bei Lisa passierte scheinbar das selbe, da auch aus ihrem Käfig ein Aua zu hören war. Stefanie und Sabine befahlen uns aus dem Käfig zu kriechen und uns dann auf alle vieren neben sie zu stellen, mir kam dies vor wie ich es öfters in Hundeschulen gesehen hatte, unsere Herrinnen standen aufrecht und wir beide knieten auf allen Vieren neben ihnen wobei unser Blick jeweils zu der jeweiligen Herrin nach oben ging. Jetzt bückten sich beide, streichelten uns über den Kopf und befahlen das wir folgen sollten. Meine Idee dazu aufzustehen gehörte jetzt nicht zu den besten Ideen, sofort durchzuckte mich ein Stromschlag, wie ich dieses verdammte Halsband gehasst habe, aber somit war klar, dass ich auf allen Vieren bleiben sollte. Stefanie und Sabine gingen Kreuz und Quer durch den Raum, Lisa und ich folgten ihnen auf allen Vieren immer mit dem Blick nach oben um zu sehen in welche Richtung es ging. Manu war weiterhin in ihrem Käfig, doch auch sie hatte sich in die Hündchenstellung begeben obwohl dies nicht von ihr verlangt wurde. Ich dachte so zu mir, das da jemand Schleimpunkte einheimsen wollte und versuchte jetzt noch enger an Sabines Bein ihr zu folgen. Soviel hatte ich bei den Sendungen über Hundeschulen gelernt, dass ein braver und folgsamer Hund ganz eng bei seinem Herrn geht. Kaum hatte ich es gedacht wurde ich schon feucht, wieder erschrak ich vor meiner Reaktion, wie konnte es mich aufgeilen wie ein Hündin neben seiner Herrin zu gehen und angst zu haben das Manu mich übertrumpfen könnte. Haben diese beiden Frauen uns wirklich schon soweit, dass wir uns mit dem Dasein als Sklavin abgefunden haben und dies sogar genossen? Ich war durch den Gedankengang so abgelenkt, dass ich den letzten Richtungswechsel nicht bemerkte. Schmerzhaft konzentrierten sich meine Gedanken sofort wieder auf das „Bei Fuß“ gehen, der kleine Stromschlag kam unvermittelt, hat aber gesessen. Genau als mich der Stromschlag durchzuckte kam Stefanie mit Lisa mir entgegen, sie sah mir genau in die Augen als mich der Elektroschock traf. Ich habe genau gesehen, dass sie trotz des Ballgags ein grinsen auf den Lippen hatte und als wir auf einer Höhe waren hat sie demonstrativ ihren Kopf gehoben um mir zu zeigen das sie ihre Sache besser macht als ich. Ich konnte es nicht fassen, nicht nur ich war bemüht es den beiden Frauen recht zu machen sondern auch Lisa und Manu hatten solche Gedanken, wie war es möglich das wir alle Drei gegenseitig um die Gunst der beiden Herrinnen konkurrierten. Sabine und Stefanie gingen dann mich und Lisa bei Fuß zu einem Schrank an der Frontseite, aus diesem holten sie erst wieder das kleine Fläschchen Babyöl und anschließend zwei buschige Fellschwänze, erst auf den zweiten Blick sah ich das am Ende jedes Schwanzes ein Metallstöpsel war der erst relativ dich auseinander lief und dann schlagartig wieder kleiner wurde. Den Ausdruck Plug hörte ich zum ersten Mal von Stefanie als sie besagten Metallplug mit dem Öl einmassierte, nun begann auch Sabine genussvoll den anderen Plug mit Öl einzureiben. Lisa und ich starrten auf die beiden Herrinnen und konnten uns denken das diese Schwänze ganz sicher für uns bestimmt waren. Schon drückte Sabine meinen Kopf nach unten so das mein Hintern empor ragte, mit einem schnellen Handgriff positionierte sie den Metallplug vor meinem Anus und schon spürte ich auch den Druck welchen Sabine auf das Teil ausübte. Ich hatte das Gefühl es würde mir meinen Hintern zerreissen, immer größer wurde dieses Teil und bohrte sich immer weiter in mich hinein, als ich dachte es wird zuviel kam urplötzlich die Erleichterung. Mir war klar das sich nun dass dünne Teil genau an meinem Poloch befand und das dicke Teil tief in meinem Hintern steckte. Ich durfte meinen Kopf wieder heben, sah zu Sabine hoch und sie klatschte mit der flachen Hand auf ihren Oberschenkel, diese Zeichen wenn Hundehalter wollen das ihr Hund ihnen folgt. Ohne zu zögern bin ich neben Sabines Bein hergelaufen, etwas unsicher durch den Plug im Hintern, aber immer noch mit der Absicht Lisa und Manu auszustechen. Bei unserer nächsten Runde sah ich Lisa und Stefanie vor uns laufen und nun wusste ich genau was sich in meinem Hintern befand. Auch Stefanie hatte Lisa einen Plug gesetzt, der buschige Schwanz ragte zwischen ihren Backen heraus und schwang bei jeder Bewegung mit. Es erregte mich ungemein, das auch ich mit diesem Schwanz ausgestattet war und meine Herrin stolz machte indem ich brav bei Fuß ging. Sabine und Stefanie gingen noch etwa 10 Minuten mit mir und Lisa „Bei Fuß“ durch den Keller, brachten uns dann an die längsseits des Raumes und befahlen uns mit „Sitz“, hier zu warten. Jetzt holte Stefanie Manu aus ihrem Käfig legte Ihr Armfesseln an und befestigte diese an dem Halsband, daraufhin führet sie Manu an die andere Seite des Raumes, dazu verwendete sie die Führungsleine die noch immer an ihren Schamlippen befestigt war. Am Ende des Raumes angekommen musste sich Manu breitbeinig mit dem Rücken zu Wand setzen, die Führungsleine wurde entfernt und Sabine kam zu den beiden. In der rechten Hand hielt Sabine einen riesen Dildo, welchen sie zuvor aus dem Schrank geholt hat, dieser war extrem weich und hatte an beiden Enden eine Eichel. Wieder kam das Babyöl zum Einsatz und Sabine versenkte den Dildo ca. 15 cm in Manus Möse, wobei noch etwa 25 cm herausschauten und von Manu auf dem Boden lagen. Nachdem Manu so präpariert an der Wand saß kam beide Herrinnen zu mir und Lisa zurück, stellten sich neben uns und Stefanie meinte, es würde Zeit sein das die Hündchen apportieren lernten. Bei dem Befehl „Holt das Stöckchen“ war uns beiden klar was gemeint war, sofort liefen wir auf allen Vieren Richtung Manu, bereits auf dem Weg schubsten wir uns gegenseitig um die andere davon abzuhalten als erste bei Manu zu sein. Doch wir kamen fast gleichzeitig an und unser beider Köpfe gingen sofort in Richtung des Dildos, welcher aus Manus Möse ragte. Lisa konnte das Teil als erstes zwischen die Zähne bekommen, doch auch ich biss mich an dem weichen Gummischwanz fest, nun versuchten wir gleichzeitig dieses lange Teil aus Manus Muschi zu ziehen, was diese mit einem Stöhnen quittierte. Beide, immer noch auf allen Vieren versuchten nun uns gegenseitig den Dildo aus dem Mund zu reißen, wie zwei Hündinnen um einen Knochen, stritten wir um diesen 40 cm Dildo. Lisa schaffte es mir den Gummischwanz zu entreißen und begann sofort Richtung Stefanie zu laufen. Ich hatte keine Chance sie noch einzuholen, rannte aber ebenfalls zurück zu meiner Herrin Sabine. Schon hörte ich das „Braves Hündchen“ von Stefanie und sah wie Lisa der Kopf gestreichelt wurde. Ich war von mir selbst enttäuscht diesen Wettkampf verloren zu haben. Als ich bei Sabine ankam wurde mir nicht der Kopf gestreichelt, ich bekam 3 Schläge mit der flachen Hand auf meine Pobacken. Stefanie nahm nun Lisa den Dildo aus dem Mund und machte sich wieder auf den Weg zu Manu, schon verschwanden wieder 15 cm des Dildos in Manus Möse. Das Spiel begann von vorne und wieder war Lisa schneller als ich, es war frustrierend, auch die Runde 3 und 4 gewann Lisa. Ich war so enttäuscht von mir und auch Sabine zeigte mir das ich ein böses Hündchen war, Nach der 2. Runde wechselte sie von der flachen Hand auf einen Rohrstock, welcher dann auf meinen Hintern zu Anwendung kam. Es schmerzte gewaltig, doch mich schmerzte mehr, dass ich Sabine enttäuscht habe. Doch endlich bei Runde 5 schaffte ich es den Dildo vor Lisa aus Manu zu ziehen, stolz wie Nachbars Lumpi lief ich zu Sabine. Jetzt wurde auch mir der Kopf gestreichelt und ich bekam mein „Brav“ von Sabine. Das Spiel wurde noch ein paar Mal wiederholt, ich merkte das nach jeder Wiederholung meine Knie mehr schmerzten, doch der Ehrgeiz zu gewinnen trieb mich an und ließ mich die Schmerzen vergessen. Vollkommen außer Atem standen Lisa und ich wieder bei Fuß, als unsere Herrinnen beschlossen das es genug Training war und wir zu unseren Käfigen laufen sollten. Lisa und ich wurden dann in unsere Käfige gesperrt, immer noch die Plugs im Hintern und vollkommen außer Puste. Manu brauchte noch nicht in ihren Käfig, sie wurde von Sabine wieder angeleint, natürlich mit der Führungsleine an den Schamlippen und zu einem Metallgestell gebracht. Ihre Hände waren immer noch am Halsband fixiert und nun bekam sie noch einen Ballgag eingesetzt. Das Gestell war dasselbe auf welchem wir unser erstes Orgasmustraining absolviert hatten. Sabine legte Manu noch Fußfesseln an, entfernte die Führungsleine und fixierte unsere Kollegin dann auf dem Gummidildo. Da sie bei dem letzten Spiel wenig einbezogen war, sollte sie sich jetzt noch etwas austoben, meinte Sabine zu ihr. Manu stand startbereit an ihrem Metallgestell, nur darauf zu wartend, dass sie den Startbefehl bekam. Dieser ließ auch nicht lange auf sich warten und schon bewegte Manu sich langsam auf und ab, immer schneller wurden ihre Bewegungen und schon nach kurzer Zeit drangen die ersten Stöhnlaute durch Ihren Ballgag. Immer heftiger und Lauter ritt Manu den Gummischwanz, vollkommen in ihrer eigenen Welt, ohne auf die Umgebung zu achten schrie sie einen Orgasmus nach dem anderen durch ihren Knebel. Etwas neidisch beobachtete ich die Szene, war jedoch vom Apportieren noch etwas erschöpft, so dass ich zwar Gedankenversunken an meinem Fellschwanz spielte, aber weder feucht noch sonderlich geil wurde. Nach 20 Minuten kam auch Manu wieder in ihren Käfig, wir sollten uns für den Nachmittag ausruhen, Sabine und Stefanie dämmten das Licht und verließen den Keller. Als beide den Raum verlassen hatten haben Manu, Lisa und ich noch etwas gequatscht, wobei Manu sich mit ihrem Ball im Mund hier etwas mehr anstrengen musste verstanden zu werden. Unser Gespräch befasste sich mit dem Laufen auf allen Vieren, dem Gefühl von Manu, als Ihr das Stöckchen raus gezogen wurde und Ihren Blick auf Lisa und mich, als wir mit unseren Schwänzen von ihr weg zu den Herrinnen liefen. Irgendwie sprachen wir in einer Art und Weise über den Vormittag, als wenn dies das normalste auf der Welt sei, dass wir dieses Hündchen Training gemacht haben. Dies erzeugte bei mir wieder ein seltsames Gefühl, war ich nicht normal? Wie konnte es sein es als selbstverständlich anzusehen das mich eine Frau als Hündchen abrichten wollte und wie konnte Manu Witze machen darüber wie Lisa und ich uns Streitteten ihr den Gummischwanz aus der Muschi zu ziehen? Es war einfach nur noch ein Gedanken Karussell in meinem Kopf. Ich legte mich dann auf die Seite und versuchte etwas zu schlafen, Manu und Lisa redeten noch etwas weiter, legten sich dann aber auch auf die Seite um zu schlafen. Kapitel 7 Ich wachte von selbst auf und war verwundert, dass uns Stefanie und Sabine nicht weckten, auch Lisa saß bereits aufrecht in ihrem Käfig, Manu schlief noch eingerollt auf ihrer Decke, sie war die einzige von uns Drei die Fesseln und Knebel hatte, Lisa und ich hatten ja unsere Plugs. Na, schon wach, kam es aus Lisas Käfig, ich glaube unsere Herrinnen haben uns vergessen sagte Lisa fast schon traurig. Wollen wir mal nicht hoffen, meinte ich dann und setzte mich auch auf. Cooles Gefühl wenn der Plug beim Sitzen etwas drückt stellte Lisa fest und ich musste ihr in diesem Fall sogar Recht geben. Durch unser Gespräch ist auch Manu aufgewacht, durch Ihren Knebel fragte sie uns wo den die Herrinnen sind, wir alle Drei waren also schon soweit, das wir die beiden Herrinnen vermissten wenn sie nicht da waren. Doch wir mussten nicht lange warten bis beide Frauen zu uns in den Keller kamen. Warum wir länger schlafen durften erklärte sich als uns Sabine sagte, dass heute Herren Tag im Sex Shop war, an diesem Tag durften nur ausgewählte Kunden in den Laden, für Frauen und normale Kunden war kein Einlass. Wir würden auch ohne Masken im Laden ausgestellt, da jeder dieser Herren zu einem engen Kreis gehörte und auch selbst mindestens eine Sklavin haben musste. Also wurden wir nach der Reihe aus den Käfigen geholt und in unsere Gummianzüge gesteckt. Danach wurden wir mit Knebel ausgestattet, Manu bekam einen Ball mit Kopfgeschirr, Lisa wurde sein Pumpgag eingesetzt und ich bekam einen Knebel, der nur aus einem Ring bestand und dieser mit ebenfalls einem Kopfgeschirr festgemacht wurde. Auch wurden uns nur Fußmanschetten angelegt, an den Armen bekamen wir zu der Zeit keine Fesseln. Nachdem wir so hergerichtet waren legte uns Stefanie unten wieder die Führungsleinen an und wir gingen gemeinsam in den Laden. Oben angekommen sahen wir gleich einige Metallgestelle, ich erkannte gleich einen Pranger, wie er im Mittelalter auf den Marktplätzen stand, es war ein Teil in welches man den Kopf und die Arme in Löchern durchsteckte und aufrecht stand, dieser wurde Manu zugewiesen. Sabine öffnete den Holzbalken, legte Manus Arme und ihren Kopf auf das untere Holz und schloss dann wieder den oberen Balken. Ich wurde zu einer Kiste geführt die auf dem Boden stand. Oben an der Kiste waren 4 Löcher, 2 kleine und 2 große. Stefanie öffnete den Deckel und ich musste in die Kiste steigen, diese war ca. 30 cm hoch, nun musste ich meine Arme auch in die Kiste halten, danach wurde der Deckel, welcher aus 2 Holzplatten bestand zusammen geschoben und meine Beine und Arme waren in dieser Kiste fixiert. Doch Stefanie war mit mir noch nicht fertig, sie nahm den Fellschwanz und entfernte diesen aus meinem Po, es war ein unangenehmes Gefühl als mir der Plug entfernt wurde und ein leises Plopp Geräusch wirkte schon fast witzig als der Plug mein Poloch verließ. Nun wurde der Plug durch einen Hacken ersetzt an dessen einem Ende eine Kugel war und an der anderen Seite ein Ring. Das gefühl als der Plug eingesetzt wurde, war ähnlich wie beim Schwänzchen, erst ein immer größer werdender Druck und dann die Erleichterung als die Kugel ganz in mir verschwand. Nun befestigte sie noch ein Seil an dem Ring, ich konnte alles gut durch die Spiegel beobachten und war dementsprechend neugierig was sie nun vorhatte. Das Seil verband sie nun mit meinen zum Pferdeschwanz gebundenen Haaren und ich musste so den Kopf nach oben heben, durch den Ringgag lief etwas Speichel, da ich immer mehr anfing zu sabbern. Auch ich war nun fertig für den Herrenabend. Als letzte wurde Lisa fertig gemacht, Ihr wurden die Busen hochgebunden, Nippelklemmen angebracht, die mit den Glöckchen und dann wurden die beiden vom Busen hängenden Seile durch 2 Ösen am Boden gezogen. Die Seile wurden so weit nach unten gezogen das Lisa vorne übergebeugt stehen musste, jetzt sollte sie ihre Arme zu den Enden der Seile halten, welche dann um ihre Handgelenke gebunden wurden, Gleichzeitig baumelte der Schlauch ihres Pumpgags vor ihrem Gesicht, An den Füßen wurde eine Metallstange angebracht welche die Beine ca. 60 cm auseinander hielten. Sabine und Stefanie betrachteten dann ihr Werk, Dekorierten dann auch noch mich und Manu mit Brustklammern mit kleinen Glöckchen und waren sichtlich zufrieden. Jetzt wurde neben jede von uns noch ein kleiner Beistelltisch gestellt. Noch konnten wir mit diesem Tisch nichts anfangen, aber als dann jeweils ein Abfalleimerchen und ca. 20 Kondome darauf gelegt wurden war uns klar das die Herren nicht nur zum Schauen kommen würden. Auch machte ich mir nun erhebliche Gedanken um meinen Knebel, der Sinn dieses Ringes war mir nun in erschreckender Weise klar geworden, auch warum mein Kopf durch diesen Hook nach oben gehalten wurde. Ich versuchte aus der Holzkiste zu kommen, was jedoch vollkommen unmöglich war, da die Kiste auf einem Metallständer festgemacht war konnte ich zwar auch nicht umfallen, jedoch bedeutet es auch das ich hier vollkommen ausgeliefert war. Bei den versuchen mich Auch bei Manu hörte man verärgertes Schnauben durch die Knebel, als jetzt noch jeweils 2 Rohrstöcke auf jeden Tisch gelegt wurden brach in uns Dreien leichte Panik aus. In diesem Moment ging die Klingel des Ladens und Sabine und Stefanie öffneten die Tür. Es betraten ca. 10 Männer den Raum, alle begrüßten sich herzlich und stießen mit einem Glas Sekt an. Etwas später während sich die Anwesenden unterhielten, klingelte die Glocke erneut. Nochmals 4 Männer betraten den Laden. Alle Anwesenden waren in schwarzen Anzügen, oder mit schwarzen T-Shirts . Noch 10-15 Minuten unterhielten sich die Anwesend angeregt bis Sabine und Stefanie dann begannen uns vorzustellen. Erst gingen sie zu Lisa welche mit ihren abgebundenen Titten am Boden fixiert war und durch ihre Spreizstange mit weit geöffneten Beinen stand, Sabine erklärte den Anwesenden welch tolle Lecksklavin Lisa sei und das sie auch schon erste Ausbildung als Hündchen hatte, dann ging die Gruppe zu Manu in ihrem Pranger, auch hier wurden Manus Leistungen in der Ausbildung und die tollen Erziehungserfolge gelobt. Als letztes ging die Gruppe zu mir, Stefanie zog etwas an dem Seil welches den Hook und meine Haare verband, dadurch drückte sich der Hacken tiefer in meinen Po, mir rutschte ein leichter Stöhner raus, was leichtes Gelächter bei den Anwesenden erzeugte. Sabine beschrieb nun meine Fertigkeiten beim Orgasmus Training und meinte, das die Anwesenden diesen Leckbissen mich zu ficken, erst später genießen dürften, nun sei ich hier erst als „Fluffer“ Station aufgestellt. Ich habe später erfahren das Fluffer die „Anbläserin“ bei Pornofilmen waren. Momentan konnte ich mit Fluffer Station wenig anfangen, wusste aber mit Sicherheit was bald durch den Ring in meinen Mund geschoben würde. Nachdem wir nun den anwesenden Herren präsentiert wurden, haben sich Sabine und Stefanie in eine der hinteren Ecken des Raumes zurückgezogen, nicht ohne jeder von uns noch viel Spaß zu wünschen und einen Klapps auf den Po zu geben und meinten wir sollen sie Stolz machen und nicht blamieren. Der erste Herr kam direkt zu mir, er öffnete seine Hose und zog ein Kondom über sein erregiertes Glied, dann nahm er meinen Kopf in seine beiden Hände und begann langsam den Schwanz durch den Ring in meinen Mund zu schieben, ich versuchte ihn mit der Zunge nach draußen zu drücken, was leider ein sinnloses Unterfangen war. Sein Schwanz drang immer tiefer in meinen Mund ein, ich hatte keine Chance dies zu verhindern, er nahm nun eine seiner Hände und zog an dem Seil, welches von meinem Haaren zu dem Analhook führte. Er machte noch 3 – 4 kräftige Stöße in meinen Mund und zog dann sein pralles Glied aus mir raus, mit den Worten „brav gemacht“ streichelte er mir über den Kopf und ging Richtung Lisa die an Ihren abgebundenen Titten in vorgebeugter Stellung ihre Möse präsentierte. Er stellte sich hinter Lisa, nahm ihren Fellschwanz den sie noch immer drin hatte und legte ihn auf den Rücken, fasste ihr mit beiden Händen an die Hüfte und steckte seinen von mir angeblasenen Schwanz tief in ihre Möse, durch den Pumpgag war kein Laut zu hören, noch während ich die Szene im Spiegel beobachtete schob mir der nächste seinen Schwanz in den Mund, wie bereits vorher schob er seinen Schwanz solange durch meinen Ring bis er volle Größe erreicht hatte. Dieser Herr begab sich dann zu Manu, welche in ihrem Pranger ebenfalls fickbereit stand. Aus allen Richtung hörte man durch die Glöckchen das Rhythmische Stoßen, welches ich wahrnahm nachdem mir der nächste Schwanz in meinen Rachen gesteckt wurde, auch meine Glöckchen klingelten im Takt der Stöße in meinen Mund. Gleichzeitig war der erste Herr bei Lisa scheinbar gerade fertig geworden, da ich aus den Augenwinkeln sah wie er sein Präservativ in den Mülleimer auf dem Tisch entsorgte. Ich bekam gerade den 4. Schwanz in meinen Mund gesteckt als der erste hieb mit dem Rohrstock auf meinen Hintern prallte, ein Schrei kam aus meinen Mund, welcher durch den Schwanz jedoch relativ leise ausfiel, schon kam der 2. Schlag und mir wurde bewusst, dass ich als einzige zu jeder Zeit den Rohrstock bekommen könnte, da bei Manu und Lisa die Rückseite von den Herren immer verdeckt war. Dies ist scheinbar auch den Herren aufgefallen und so versammelten sich einige hinter mir und benutzten abwechselnd einen der Rohrstöcke. Ich wusste nicht was schlimmer war, alle 4-5 Minuten einen anderen Schwanz zu blasen, oder die Schläge auf mein Hinterteil. Bei Lisa und Manu wechselten sich die Herren auch immer wieder ab, Manu konnte man durch Ihren Knebel etwas Stöhnen hören, bei Lisa kam kein Laut durch den Pumpgag. Nach etwa einer Stunde und unzähligen Schwänzen kamen Sabine und Stefanie wieder in die Mitte des Raumes, sie hatten 2 Schemel dabei, welche sie vor Lisa und Manu stellten, dann nahmen sie ihnen die Knebel ab, auch mein Knebel wurde entfernt. Sabine stellte sich in die Mitte und erklärte den Herren, dass wir durch das Füttern mit den Saugrohren sicherlich einen anständigen Zug hätten und sie sich überzeugen sollten wie ausgezeichnet sich diese Art der Fütterung auf unsere Qualitäten als Bläserinnen auswirkte und die Herren sollten doch diese Methode auch bei ihren Sklavinnen anwenden, dazu würde es im Laden verschieden Sets geben die gerne erworben werden könnten. Mir schoss durch den Kopf, das ich hier als Verkaufshilfe für die Futterstationen herhalten sollte, das war erniedrigend. Ich war die einzige die nicht gefickt wurde, musste durch diesen Ring alle Herren anblasen, spürte als einzige den Rohrstock und wurde als Verkaufshilfe für Futterstationen verwendet? Unsere Herrinnen musste das mit unseren tollen Saugeigenschaften nicht zweimal sagen, schon streiften sich die Herren frische Kondome über und jede von uns 3 Sklavinnen hatte einen Schwanz im Mund, wir begannen sofort zu saugen, wie wir es an den Futterstationen gelernt hatten und wir hörten aus allen Richtungen sehr positive Kommentare, Sabine und Stefanie gingen zwischen den Reihen durch und streichelten und immer wieder über die Köpfe, bei Lisa und Manu wurden jetzt meistens 2 Löcher bespielt, da sie dafür optimal präsentiert wurden, ich hatte in diesem Fall Pech und musste den ganzen Abend nur blasen. Ich glaube unsere Herrinnen waren ziemlich stolz auf uns so wie sie durch den Laden gingen, nach etwa 2-3 Stunden verließen die ersten Herren wieder das Geschäft, einige vergnügten sich noch mit uns, die Standfestigkeit ließ jedoch zu wünschen übrig. Den letzten Schwanz, den ich an diesen Abend blasen musste konnte ich nicht mehr aufrichten, der Herr lobte mich trotzdem und bedankte sich bei Sabine und Stefanie für die tolle Vorführung. Freute sich auch auf nächste Woche wenn er den Herren Abend ausrichten würde und Sabine und Stefanie herzlichst mit ihren 3 Sklavinnen eingeladen seien, auch wenn sie keine Herren seien. Aber die perfekt erzogenen Sklavinnen seien gerne gesehen. Als der letzte Mann das Geschäft verlassen hatte gingen Stefanie und Sabine zu uns und erlösten uns aus den Gestellen, beziehungsweise banden sie Lisa los, ihre Busen blieben zwar noch abgebunden, jedoch durfte sie aufrecht stehen. Nochmals lobten uns die Beiden was wir mit einem „Danke Herrinnen“ erwiderten. Wir waren wie in Trance, diese Anhäufung von Schwänzen, dieses andauernd gefickt werden, bei mir die etlichen Male wo ich spürte das die Männer in ihre Kondome gekommen waren brachte uns um den Verstand, es war einerseits unerträglich erniedrigend, demütigend und doch sind wir alle 3 mindestens 5-6 Mal gekommen. Sabine und Stefanie legten mir und Manu die Führungsleinen an, Lisa wurde an den Leinen von ihren Titten geführt und sie brachten uns dann zurück in unsere Käfige. Dort hängten Sie uns die Futterstationen zum Abendessen ein, was wiederum dazu führte, dass wir alle Drei auf alle Viere gingen und begannen zu saugen. Es war genau dieser Moment als mich ein Orgasmus übermannte ohne das eine Berührung stattfand, ich stöhnte während des Saugens und konnte es nicht verhindern, auch aus Manu und Lisas Käfig kamen heftigstes Stöhne, es war unbeschreiblich wie jedes ansaugen des Breies bei mir nur noch unendliche Geilheit auslöste. Sabine und Stefanie standen grinsend vor den Käfigen und beobachteten uns 3 wie wir alleine durch das Saugen von Orgasmus zu Orgasmus getragen wurden. Als wir die Futterbecher geleert hatten haben uns die Herrinnen nochmals gelobt, uns dann einzeln die Abendtoilette absolvieren lassen und wieder zurück in die Käfige gebracht, dann das Licht ausgeschaltet und uns alleine in unseren Käfigen zurückgelassen. An diesem Abend war es absolut still, keine von uns sagte ein Wort, wir legten uns auf unsere Decken und schliefen erschöpft ein. Kapitel 8 Nach einer Nacht voller extremer Träume, häufigen aufschrecken und immer wieder geweckt werden durch Stöhnen aus den anderen Käfigen wurden wir durch Sabine und Stefanie mit einem „Guten Morgen Sklavinnen“ geweckt. Sofort, noch etwas schlaftrunken, war ich auf allen Vieren, auch Lisa und Manu sprangen regelrecht auf alle Viere und das „Gute Morgen Herrinnen kam fast synchron. So meine Kleinen, das war der erste Abend wo ihr nur benutzt wurdet, wir haben insgesamt sehr gute Rückmeldungen bekommen. Einige haben kritisiert, dass Manus Busen nicht hochgebunden waren und Lisa mit dem Pumpgag zu ruhig war, Meike war anfangs scheinbar bedacht die Schwänze mit der Zunge raus zu drücken, aber im Großen und Ganzen waren alle Herren sehr zufrieden, erklärte Sabine. Wir beide sind Stolz auf euch, nach 2 Tagen Training so viele Schwänze aufzunehmen ist eine Herausforderung und diese habt ihr gut gemeistert. Nach der Ansprache wurden wir einzeln in das Badezimmer gebracht, danach wurden wir nackt, nur mit dem Erziehungshalsband in die Käfige gesperrt um unser Frühstück einzunehmen. Als ich so auf allen Vieren an dem Rohr saugte wurde ich fast schon wieder feucht, es erinnerte mich an die unzähligen Schwänze des Vorabends. Als wir 3 Mädels gefüttert waren und weiterhin mit Blick zu unseren Herrinnen auf die Anweisungen warteten kam mir wieder in den Sinn wie krank das alles war, warum war ich nicht entsetzt über die Situation, warum fügte ich mich und warum machte mich das auch noch geil?

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