Lebensabschnittsgefährtinnen Teil 19

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Lebensabschnittsgefährtinnen Teil 19Teil 19Der KinobesuchWir hatten uns für Freitag Abend verabredet und ich holte sie ab, es war schon etwas kühl und so hatte ich auch keine Fragezeichen vor meinen Augen, als sie in einem leichten Sommermantel mir entgegen kam.Ein Eis in der Hand und auf in die letzte Reihe, das Kino hatte echt gemütliche Sitze und wir schauten die Werbung an. Erinnert ihr euch noch an die Werbung mit diesem schnuckeligen Kamel?Köstlich und dann begann der Film: Jenseits von Afrika!Meine Augen waren auf der Leinwand gebannt und nur ein kurzer Blick zur Seite zeigte mir etwas ganz neues! Sie hatte ihren Mantel zu beiden Seiten abgelegt und war darunter nackt, nur die Schuhe an. Was geht jetzt hier ab, der Film war super und dieses Weib musste ihre Reize hier allen zeigen, naja, nicht allen, aber die Herren zur linken und zur rechten nahmen Notiz von ihr.Diese geilen Titten, der flache Bauch und etwas tiefer war ihr Hand bereits am arbeiten.Sie stellte dann ihr Füße auf die Stuhllehnen vor uns und spreizte ihre Beine! Da musste ich zugreifen und ich packte sie fest zwischen ihren Beinen, drückte mir ihre Fotze in meine Hand und fest zu. Ich will dir den Schwanz aussaugen und hier nicht ficken, meinte sie. Öffnete meine Jeans und schon war der Lümmel tief in ihrem Mund. Ich schaute nach rechts und links, die Herren hatten nur noch einen Blick für dieses Blaskonzert und einer kam näher und fasste ihr zwischen die Beine.Sie lutschte weiter an meinem Schwanz und ließ ihn gewähren. Das fingern von ihm wurde heftiger und sie begann zu stöhnen. Der Mann zur rechten hatte seinen Schwanz auch schon befreit und dicht vor ihrem Gesicht platziert. Ich dachte ich träume jetzt wohl, aber dieser Schwanz verschwand in ihrem Mund und sie saugte was ihr Mund hergab. Der Typ mit seinen Fingern in der Möse zog seine Hose runter und schob ihr seinen Schwanz in die bereite Fotze, ich saß als Statist dazwischen und konnte das treiben nur beobachten und ihre Titten massieren.Das fickt ein wildfremder Kerl meine „Frau“ und sie bläst einem anderen den Schwanz! Ich setzte in der Mitte und kann nur noch warten bis dieses Schauspiel ein Ende findet.Mit diesem Weib muss ich mir etwas anderes ausdenken, wenn ich sie für mich gewinnen will, dann total anders als Blümchensex! Je ungewöhnlicher desto besser. In diesem Moment wurde der Film gestoppt und eine Durchsage machte allen anderen Besuchern klar, was hier in der letzten Reihe abging: Dieses ist ein normales Kino, jedwede sexuelle Handlungen sind nicht erlaubt! Wir setzen den Film fort, wenn die Paare aus der letzen Reihe dieses Kino verlassen haben!Marie bekam gerade ihre Ladung in den Mund gespritzt und wurde von dem Anderen besamt. Leckte sich den Mund und stand auf und ging. Ich bliebe sitzen und konnte mich nicht rühren.Geile Schnalle meinten die Herren zu mir, laß uns doch mal auf der Reeperbahn treffen, das wir noch geiler.Ich packte meine kleinen ein und während der Film fortgesetzt wurde verließ ich das Kino.Draußen fand ich Marie, sag mal bist du völlig irre? frug ich sie.Nö, aber war doch geil oder?Sorry aber das ist mir to much! Wenn du mit vielen anderen Männern vögeln willst, OK! Aber ohne mich!Setzte sie bei ihr zu Hause ab und war froh jetzt in meinem Bett alleine zu liegen. Ich hatte schon damals eine Vorliebe zu einem guten Whisky und schenkte mir einen LAPHROAIG Single Malt ein.Mit kurzem Nippen genoss ich diesen Islay Malt Whisky. Ach probiert ihn selber und genießt diesen Whisky der Islay Insel!Auf meinem Plattenteller drehte sich Michael Jackson, Thriller und ich fühlte mich rundum wohl.Ich dachte noch ein wenig über Marie nach, diese Frau kennt keine Hemmungen und läßt sich von fremden Kerlen ficken, sorry, aber nicht mit mir!Sie ist von einem „zum Abgewöhnen, zu einer Schlampe mutiert“! Und ich mitten drin? Nee, darauf habe ich keinen Bock!Ein weiterer kleiner Schluck aus meinem Glas, brachte alles an Licht! Briefkasten! Ich hatte meinen Briefkasten noch nicht geleert, wenn überhaupt etwas drin war.Also runter ins EG und!! Ein Brief von Jette! Und meine Nachbarin kam durch die Kellertür!Das hätte ich jetzt nicht gedacht, ein Empfang nur für mich! Sagte sie. Eh, hallo schon wieder da?Grüß Dich! Und Kuss auf ihren Mund, obwohl ich ganz andere Dinge im Kopf hatte!Hast du auch einen Whisky für mich, frug sie. Ja komm mit, meinte ich!Dann saßen wir und wieder mal gegenüber und genoßen diesen, damals für mich heiligen Whiskey!?Mein lieber Nachbar, ich habe eine Entscheidung getroffen, aber du spielst dabei eine wichtige Rolle! Ich werde nach Mallorca ziehen, ich habe mir dort eine Wohnung gekauft und einen Job in einem Reisebüro ab November.Ich möchte mit dir und meiner Freundin nochmal nach Sonderborg segeln und so lecker essen gehen wie damals!Ok, es war das letzte Wochenende im September, das könnte klappen vom Wind und den Temperaturen her.Ok, dann am Freitag um 16:00 Uhr geht es los! Sagte ich zu ihr. Sie kam meinem Mund immer näher und es folgte ein sehr, sehr langer Kuss.Mit Marie hatte ich nur einmal kurzen Kontakt am Telefon, sie spürte wohl, das sie den Bogen überspannt hatte. Als ich ihr dann für ein Treffen am Wochenende absagte, war es wohl eindeutig und so konnte ich mein Wochenende planen.Der Wind drehte und es war bei einem Wind aus Nord mit 5 nicht an einen Kurs nach Sonderborg zu denken, eher nach Marstal?!Ok, dann Marstal, die Damen hatten alles nach meinen Anweisungen verstaut und wir saßen in der Plicht und hatten Schleimünde vor uns, einen Sherry für Neptun und uns, dann war der Motor aus und die Segel gesetzt.Nord 5 für Marstal war schon eine Herausforderung, diese Höhe konnte ich nicht laufen und musste häufiger kreuzen. Nach einiger Verspätung kamen wir dann in Marstal an und der Hafenmeister begrüßte mich wie einen alten Freund. Meine Damen hatten ein paar Fragezeichen im Gesicht!Ich lud sie zu einem Abendessen ein: „tre Rød pølse, tre Lille øl!“ Naja viel war das nicht und wir haben ein schönes Restaurant aufgesucht.Auf dem Rückweg zu Boot meinte meine Nachbarin, „ ich möchte, das wir alle drei vorne schlafen!“Na dann, ich mit zwei willigen Damen in einer Koje. Zähne putzen und ab in die Vorschiffskoje, ihre Freundin kam zuerst und hatte nur einen „Schlüpfer“ an, süsse handliche Brüstchen strahlten mich an und dann meine Nachbarin, nackt, nix an! Darauf hin meinte ihre Freundin, wenn du nicht, ich auch nicht! So hatte ich zwei nackte Weiber in der Koje und lag in der Mitte.Die eine umfasste meinen Schwanz, die andere meinen Sack! Einigen Männer geht es schlechter als mir, dachte ich!Und schon hörte ich sie tief und fest schlafen. Ok dann gute Nacht meine Damen!Am morgen wurde ich wach und spürte einen Mund an meinem Schwanz, ihre Freundin war wohl recht begeistert an diesem straffen Lümmel, der eigentlich nur zur Toilette wollte. Wenn du mal musst, lass es laufen, hörte ich von ihr. Nee, meine Süße ich will dich jetzt ficken!Auf die Knie und dann sehen wir wie es geht!Ich habe das Luk zum Vorschiff auf gemacht und sie kniete vor mir, also rein mit diesem hartem Wohlfühlgerät, sie war mehr als feucht und ich trieb ihr meinen Schwanz immer tiefer rein. Ab und zu musste ich jemanden auf dem Steg einen guten Morgen wünschen, aber etwas tiefer wurde das stöhnen immer lauter! Ich schloss die Luke und habe sie dann derart tief gefickt, das mein Sack an ihrer Fotze Beifall klatschte. Einige Stöße später kam sie mit einem tiefen Stöhnen und Grunzen und saute das ganze Lacken voll. Ich konnte dann auch nicht mehr und hab ihr meine ganze Füllung in die Möse gepumpt!Ich hatte nicht bemerkt, das meine Nachbarin wieder an Bord war und sie leckte meinen Schwanz sauber und meinte: „Na endlich hast du mal einen schönen Fick erlebt!“ Schlürfte die Fotze von ihrer Freundin aus und war sichtlich begeistert von diesem Ereignis.Teil 20 Na, was das wohl wird!?

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