Normale Hausfrau oder doch sex slkavin? 3

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Normale Hausfrau oder doch sex slkavin? 3Als sie dort so liegen gelassen wurde von ihrem Meister wusste sie noch nicht was alles auf sie zukommen würde.Sie schlief bis in den nächsten Tag hinein und wachte erst gegen Mittag auf. Sie guckte sich kraftlos um, ob ihr Meister immer noch da sei. Robbend an die Bettkante bemerkte sie wie viel Blut im Bett zurück geblieben war und erschrak. »Oh gott, was hat er nur mit mir gemacht?«Murmelte sie vorsich her und versuchte zum Badezimmer zu gelangen, was garnicht so einfach war. Ihre Beine verloren immer an Kraft wenn sie auftrat und ihr Rücken schmerzte um so mehr. Richtig laufen? Da war nicht dran zu denken. Den Wasserhahn aufgedreht kniete sie sich in die Dusche, weil das am angenehmsten war. Das wasser floss in ihre Wunden und spühlte sie komplett aus. Sie musste jedes mal aufschreien wenn das Wasser die tiefen Wunden erreichte. Nach einer langen Zeit des Duschens ging es ihr auch etwas besser und gewann nach und nach wieder an Kraft. Sie zog sich ihre Klamotten an und auch ihr Halsband. Langsam hatte sie auch kein Schamgefühl mehr es in der Öffendlichkeit zu tragen. »So, habe ich alles?« Fragte sie sich und überlegte laut vor sich hin. »Also, Brieftasche hab ich. Schlüssel, hab ich. Einkaufstasche und Zettel habe ich auch. Gut, dann kanns ja los gehen« Alles zusammen gepackt ging sie in dem nahe gelegenen Supermarkt einkaufen. » Mein Mann kommt heute nach Hause. Ich glaube ich mache für ihn zum Nachtisch sein lieblings Gericht ” Mouse ou schokola”« Alles was auf der Liste stand packte tuzla escort sie in ihren Korb und bezahlte schnell, damit sie das Essen zügig zubereiten konnte. Zuhause angekommen fing sie sofort an zu Kochen. Selbst die Mous ou schokolar stellte sie schon kalt. Schnell war das Essen angerichtet und sie wartete sehnsüchtig auf ihren Mann. Doch sie hätte sich ein schwarzes Top anziehen sollen. Sie bemerkte garnicht, dass dort wo die Wunden waren das Blut in ihr weißes Top zog und man es sofort sehen konnte. Nach einer Stu de des wartens kam ihr Mann endlich nach Hause. Sie ging sofort zu ihm hin, küsste ihn und umarmte ihn. Er spürte sofort die Feuchtigkeit auf ihrem Rücken und drehte sie um. »Wer hat dir das angetan?!« Fauchte er sie an. Sie wusste nicht was sie sagen solle. »Rede, Frau!« »Schatz das, das war… das war..« Sie holte tief Luft. » Das war mein Meister«Das seine Frau soetwas mit sich machen ließ hätte er nie zu gedänken gewagt. Im geheimen war er selbst Sadistisch veranlagt und hat das bis lang nur auf seien Dienstreisen mit Nutten ausleben können. Nie hätte er es gewagt sie auf seine Sadistischen Gelüste an zu sprechen, aus angst sie zu verlieren. Doch jetzt waren seine ganzen Hemmungen davon und er wird sie so behandeln wie er ees bei einer nutte nie gewagt hätte.»Du, wirst ab sofort MEINE Sklavin sein! Hast du mich verstanden!«»Ja, Meister«»Du wirst nur mir allein gehörig sein und zu deinem vorherigen Meister keinen Kontakt mehr haben. Ist das klar?!!!«»Ja, Meister ich habe verstanden«Das er so darauf reagieren escort tuzla würde hätte sie nie zu träumen gewagt. Sie hatte endlich ihren wahren Meister gefunden.Doch das Glück war nur von kurzer dauer.Er packte sie am Pferdeschwanz schleifte sie ins Schlafzimmer und zog sich aus.»Auf die Knie, Sklavin!«Sie war ihm ab sofort gehörig und kniete sich hin. Mit dem Kopf zu Boden gesenkt wartete sie.»Auf’s Bett und Arsch zu mir Sklavin!«Sie nickte und begab sich in ihre Position. Aus dem Nachttisch entnahm er eine Tube Gleitgel und nahm einen großen Spritzer davon.Er schmierte es sich komplett auf seien Schwanz und fing an seinen Schwanz gegen ihre Rosette zu drücken. Sie konnte nur kälte spühren und fühlte wie langsam seine Eichel in sie glitt und Zentimeter für Zentimeter er in sie eindrang. Nun nahm er keine Rücksicht mehr, er rammte ihr seinen Schwanz in den Darm das sie nur noch schrie und garnicht aufhören konnte. Er nahm ihre Hüfte und drückte seinen Schwanz bis zum Schaft in sie hinein. Ihr Arsch klatschte schneller und immer schneller an seinen Körper. Seine Eier konnte sie genau spüren, wenn sie an ihre Fotze schlugen. Sie genoss es so sehr das ihr eigener Mann jetzt über alles bescheid wusste und von nun an ihr Meister war. Doch plötzlich klingelte es unerwartet an der Tür. Ihr neuer Meister reagierte nicht. Aber was ist wenn es ihre Kinder sind?» Meister sollten wir nicht…« Er fiehl ihr sofort ins Wort. »Sei still sklavin!«Befahl er ihr, also sagte sie kein wort mehr. Kurz darauf kam er zum schuss. Eine große tuzla escort bayan Ladung verteilte er auf ihren Arsch. »Geh dich Duschen und danach anziehen Sklavin« Was sie dann auch tat. Er ging in der Zeit zur Tür aber hatte sich noch ein Handtuch umgebunden. Er machte die Tür auf und wer stand vor der Tür?Der vorherige Meister. » Was machst du mit meiner Sklavin ?! Sie ist zwar deine Ehefrau aber sie ist zu mir gekommen !!«»Du hast Recht, Sie ist meine Ehefrau also gehört sie mir! Verscheinde sofort aus dem Haus und ihrem Leben klar?!«»Bitte?! Ich kenne siw viel länger als du möchtegern Meister!«Sie bekam das Geschrei und Gezanke mit und stand nun Nackt vor beiden.»Was soll das hier?«Beide Männer wurden aufeinmal still.»Was ist?! Redet!«Keiner traute sich was zu sagen denn der anblick ihres noch feuchten und tropfenden Körpers raubte beiden die Sprache.»Also wenn keiner von euch was sagt können wir ja spaß haben…«Beide Männer schauten sich an und packten sie. Nun waren alle drei zusammen im Schlafzimmer.Ihr Mann drang sofort in ihre nasse Fotze ein und fing an sie zu stimulieren. Der Meister nahm Gleitgel und drang erst mit der eichel in die Rosette des Ehemannes ein. Die Beiden bewegten sich rythmisch und alle musaten laut stöhnen. Keiner dachte gerade daran was vor einer Minute noch gewesen ist, sondern hatten nur ihrwn Spaß.Der Ehemann massierte wärend er seine Frau nahm ihre Clit und der Meister machte normal weiter.Nach kurzer Zeit kam der Meister und spritzte seine Ladung in den Hintern des Ehemannes. Nach längerer Zeit kam das Ehepaar zusammen mit einem lauten schrei. Er drang langsam aus ihr aus und ließ sich neben sie fallen. »Wenn du willst kann er dich im alltag Dominieren aber ich beim Sex ok?«Doch sie war schon vor erschöpfung eingeschlafen.bigirl2017

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