Eine wahre Geschichte

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Eine wahre GeschichteEs war Juni und die ersten richtig warmen Tage lagen hinter mir. Schön, daß ich in dieser Zeit wieder einmal allein zuhause war. So konnte ich die -zudem freien- Tage & Nächte dazu nutzen, am See herumzuliegen, zu baden oder den ein oder anderen Schwanz zu blasen. Da der See nicht weit von unserem Haus entfernt liegt, fahre ich auch zu später Stunde gern mal hin, da dann auf dem Parkplatz gern mal der ein oder andere “Geile” anzutreffen ist. Meist Bi’s oder Homos, aber auch das ist ab und an ganz in meinem Sinne.In der Dämmerung -ich wollte gerade vom See nachhause- konnte ich noch ein Paar beobachten, das es solide auf der Sandfläche trieb. Trotz dem sie mich gesehen hatten, machten sie aber keinerlei Anstalten mich zum Spiel einzuladen. So fuhr ich nachhause, duschte und aß etwas. Leider war der Tag in puncto Sex recht bescheiden verlaufen. Es gab nur ein paar heiße Situationen zu beobachten, aber keine Kontakte. Dementsprechend war ich ziemlich spitz und zudem recht ausgehungert, was Männer angeht.Wie ich es öfter tue, wenn ich allein bin, schaute ich mich auf einschlägigen Kontaktseiten um, doch in Anbetracht dessen, das gerade WM lief und zudem laue Temperaturen herrschten, war die Ausbeute, mit Ausnahme der üblichen Spinner, gleich null. So fuhr ich dann zu später Stunde auf einen nahegelegenen Autobahnparkplatz, auf dem allerdings auch nur wenig los war. Es tat sich… nichts. Nur ein paar “Im-Auto-Sitzenbleiber-Und-Gucker”, die dann auch verschwanden. Tja, mittlerweile ankara escort war es 2:00 Uhr nachts, ich hatte einen Ständer und keiner mehr da. Ich wollte gerade los, als Scheinwerfer zu sehen waren – ein LKW. Ich entschied mich, noch ein wenig zu bleiben und zu beobachten – draußen, außerhalb des Autos natürlich. Der Fahrer fackelte nicht lange und ich konnte sehen, wie er sich auszog. Er setzte sich nackt auf den Fahrersitz und -aber das konnte ich nur vermuten- wichste. Da ich nicht wußte, ob er mich überhaupt gesehen hat, zündete ich mir eine Zigarette an und ging gemütlich in seine Richtung. Als ich die Hälfte des Weges hinter mir hatte stand er auf und ich dachte mir nur: “Okay, vorbei, nun macht er die Vorhänge zu.” Aber nein, er stand dort und wichste langsam seinen Schwanz, wechselte die Seite und setzte sich auf den Beifahrersitz. Jetzt aber ran! Am LKW angekommen blieb ich am Fenster stehen, er guckte und machte die Tür auf. Ich hatte vor Freude einen Ständer und stieg ein – ich hatte gar nicht darauf geachtet, wo er herkam, jedoch sprach er weder deutsch, noch englisch… . Er war ca. Mitte 50, hatte einen mäßigen Bauch und einen ansehnlichen Schwanz, der sich leicht nach oben gebogen in die Luft reckte. Als ich in der Kabine war, zog er die Vorhänge zu und ich meine Klamotten aus. Kaum hatte er sich umgedreht, setzte er sich schnell auf den Fahrersitz, zog mich zu sich und saugte sich meinen mittlerweile wieder halbschlaffen Schwanz in den Mund. Ganz langsam spielte er escort ankara mit Zunge und Lippen und umso schneller war er wieder hart. Seine Hände, die er erst an meinen Oberschenkeln hatte, wanderten zu meinem Po und zogen mich ihm entgegen. Mein Harter glitt in seinen Mund, den ich nun langsam fickte. Er schluckte kaum, sodaß sich viel Speichel sammelte das teils an meinem Schwanz runterlief. Seine Hände kneteten meine Backen und langsam aber sicher Gruben sich seine Finger tiefer, fanden mein Loch und spielten damit. Eigentlich bin ich da nicht so schnell und lasse längst nicht jeden so weit gehen. Doch sein Schwanz gefiel mir und ich war so geil, dass ich auch zu mehr als nur blasen bereit war. Er nahm eine Hand weg, spuckte eine ordentliche Ladung Speichel drauf und schmierte es mir aufs Loch. Mein Schwanz fickte seinen Mund und er gab mir behutsam seinen Finger im Takt. Ich war kurz vorm Abschuß, da zog ich mich zurück, ging auf die Knie und saugte mir seinen Schwanz in den Mund. Ebenso wie er, mit viel Saft und zudem gierig. Es brauchte nicht lange, da stand er wieder prall, so, dass ich ihn nicht mehr ganz in den Mund bekam. Ich leckte und lutschte wie wild, während er mich weiter mit seinem Finger fickte. Ich wollte es auf keinen Fall mehr beim Blasen belassen und fingerte die Kondome aus meiner Hose. Ohne zu fragen, rollte ich ihm zwei über und machte mich wieder ans nasse Blasen und Lutschen, um seinen Schwengel gut zu schmieren. Er kapierte was ich vorhatte, setzte sich auf die ankara escort bayan Bettkante und lehnte sich zurück. Sein Luststab reckte in die Höhe und langsam näherte ich mich rückwärts. Ich spürte seine Hände an meinen Hüften, wie er mich dirigierte und dann, seine Zunge, die mich noch mal geil leckte. Nun drückte er mich sanft tiefer. Mit einer Hand stützte ich mich auf die Bettkante und meine andere nahm sich seinen Harten. Langsam ging ich tiefer bis ich die pralle Spitze an meinem Loch spürte. Geduldig drückte er sich mir entgegen und ich ließ mich weiter sinken, stöhnend genießend, wie seine dicke Eichel langsam in mich eindrang und mein Loch öffnete. So einen großen Schwanz hatte ich noch nie und es dauerte etwas, bis er ganz in mir verschwand. Es machte mich so geil, dass mir der Saft schon aus der Eichel tropfte, was sich noch verstärkte, als ich seinen Schwanz langsam abfickte. Bald ging es besser und wir bekamen ein gutes Tempo, wenngleich wir aber noch sanft fickten. Ich wollte es darauf ankommen lassen und mich einfach mal nehmen lassen. Also ließ ich ihn rausglitschen, stand auf und beugte mich auf das Armaturenbrett. Meinen nassen Arsch reckte ich ihm entgegen und zog meine Backen auseinander. Er verstand, stand auf und steckte ihn mir rein. Nun fickte er mich von hinten, erst langsam und dann immer heftiger. Mein Lustsaft tropfte unaufhörlich und dann plötzlich spürte ich das geile Ziehen und verzierte stöhnend in dicken Schüben sein Armaturenbrett mit meinem Sperma. Ich drehte mich um, zog ihm die Kondome runter und lutschte seinen Dicken in gleich heftigem Tempo weiter. Es dauerte nicht lang, bis er schnaufte und ich mir schnell wichsend seinen Saft holte, den er mir wohlwollend ins Gesicht spritzte.

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